Bürgerbegehren Michael Stürzenberger gegen Ziem-Moschee München erfolgreich! Medien und Politiker jammern und lecken Moslems wie der Papst die Füße….

Das Islamzentrum München ist gescheitert

Birgit Stöger

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-stoeger/das-islamzentrum-muenchen-ist-gescheitert.html

Das islamische Großvorhaben in München, der Bau eines 6000 Quadratmeter umfassenden Mega-Moschee-Komplexes mit angeschlossener Akademie, Bibliothek, Wohnungen und Läden auf einem 3000 Quadratmeter großen zentral gelegenen, stadteigenen Grundstück, ist gescheitert.

 

Unter der islamischen Flagge des hoch umstrittenen, bosnisch-stämmigen Imams Bajrambejamin Idriz, tatkräftig unterstützt vom ehemaligen Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) sowie aller Fraktionen des Stadtrates, wurde annähernd 10 Jahre lang das Projekt »Zentrum für Islam in Europa ‒ München (ZIE-M)« vorangetrieben.

Hofierter Imam mit intensiven Kontakten zu radikalen muslimischen Organisationen

Die Stadt München engagierte sich dermaßen in dem muslimischen Projekt, dass dem umtriebigen und undurchsichtigen Imam ein stadteigenes, 3000 Quadratmeter großes Grundstück an der zentral gelegenen Dachauer Straße zum verbilligten Kaufpreis angeboten wurde.

Imam Idriz wurde und wird von seinen Unterstützern gerne als unbefleckter und weltoffener Muslim dargestellt. Doch ihm konnten intensive Kontakte zu Führern radikaler muslimischer Organisationen nachgewiesen werden. Und er wurde mitsamt seiner Islamischen Gemeinde Penzberg von 2007 bis 2010 im bayerischen Verfassungsschutzbericht aufgeführt.

Er konnte die Grundstückssumme von 4,5 Millionen Euro nicht aufbringen. Dreimal wurde das städtische Angebot durch Ude und seinen Amtsnachfolger Dieter Reiter (SPD) verlängert ‒ zuletzt bis zum 30. Juni.

Massive bürgerliche Gegenwehr

Doch sowohl gegen den monströsen Moscheebau, als auch gegen die Person des Imam und seine wahhabitischen Finanziers regte sich zunehmend Widerstand in München. 2010 veröffentlichten unter anderem CSU-Mitglieder ein Dossier über das geplante Islam-Zentrum und versuchten dieBürger sowohl über das Vorhaben, als auch über den mehr als zwielichtigen Imam aufzuklären. Die Kleinpartei »Die Freiheit« sowie Unterstützer eines Bürgerbegehrens hatten seit 2011 innerhalb von 3 Jahren auf insgesamt 144 Kundgebungen und 148 Infoständen über 60 000 Unterschriften gesammelt.

Zeitgleich wurde eine breite mediale und politische Kampagne durch die Stadt München und durch sie finanzierte, linkspolitische Vereinigungen gegen den Initiator und Landesvorsitzenden der Partei »Die Freiheit«, Michael Stürzenberger, gefahren. 

Im September 2014 erklärte das Münchner Kreisverwaltungsreferat (KVR) nach Abgabe der Unterschriften das Bürgerbegehren unter anderem wegen formaler Fehler für unzulässig und ignorierte somit den Wunsch von über 60 000 Bürgern.

Ende 2015 wies das Bayerische Verwaltungsgericht die Klage der Partei »Die Freiheit« auf Durchführung des Bürgerentscheides ab. Wie berichtet, erklärten die Initiatoren des abgeschmetterten Bürgerwillens Ende Mai einen Neustart für ein zweites Bürgerbegehren.

Für den Islam in München: Investoren aus streng-islamischen Staaten

Vor etwa einer Woche hatte der von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) 2010 als »Lügner« bezeichnete Imam Idriz einen letzten Spendenaufruf gestartet. Zu diesem Zeitpunkt fehlten ihm jedoch noch 3,5 Millionen Euro. Der spendable Glaubensbruder aus Saudi Arabien soll ihm zudem vor einigen Tagen abgesprungen sein.

Großer Katzenjammer bei SPD und Grünen und ein Versprechen

Fernziel bleibe ein Zentrum für Islam in München, so der SPD-Mann Ude. Eine »über den Nationalstaatlichkeiten stehende Einrichtung« für Muslime sei gerade jetzt von größter Notwendigkeit und dringender als je zuvor. Die Zahl muslimischer Bürger nehme zu, auch durch die»Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen«.

Die Unterstützung bei den Münchnern sei spürbar und gehe durch alle Altersklassen und Schichten, so der islamverliebte Münchner Alt-OB.

Die Fraktionschefin im Stadtrat, Türkin Gülseren Demirel (Grüne), erklärte: »Dieses Projekt hätte eine integrative Strahlkraft über die Stadtgrenzen hinaus entwickeln können, sein Scheitern ist auch ein Verlust für alle Menschen, die sich um Integration bemühen.«

»Liebe Unterstützer des Widerstandes, gestern berichteten die Medien, dass der Bau des Islamzentrums an der Dachauer Straße gescheitert ist. Als einziges Medium erwähnt der BR unser Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum. Allerdings bleibt der BR die Information schuldig, dass am heutigen Mittwoch die Berufungsverhandlung gegen die Ablehnung des Bürgerbegehrens stattfindet. Es ist eine öffentliche Verhandlung: Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Ludwigstr. 23, Sitzungssaal 3, EG, 14 Uhr.

Das Skandalprojekt ist noch lange nicht vom Tisch. Die Islam-Kollaborateure des MFI-Kuratoriums rund um den dunkelroten Ex-OB Ude planen den Korantempel nun eine Nummer kleiner.Viele Grüße, Michael Stürzenberger.«

Momentan scheint das islamische Großprojekt in München gescheitert.

Jedoch sollte man den Versprechen der politisch-verantwortlichen quer durch alle etablierten Parteien und Interessenverbände hindurch Glauben schenken und davon ausgehen, dass diese weiterhin versuchen werden, den Islam sattelfest in Deutschland zu verankern.

 

Ein Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s