Es droht ein Sommer der Schande

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Schwimmbadregeln: Übergriffe längst die Regel 

Rechte Hetze, Vorurteile, Alarmismus. Wer nach den  von Silvester gewarnt hatte, die Situation werde sich noch verschlimmern, wenn die Freibadsaison beginnt, sah sich schnell dem Vorwurf ausgesetzt, er wolle lediglich Stimmung gegen Flüchtlinge machen.

Sexismus sei vielmehr ein Problem alter, weißer Männer, die meisten Vergewaltigungen fänden im Bekannten- und Verwandtenkreis statt und überhaupt würden Frauen sexuelle Übergriffe ja nur verstärkt anzeigen, wenn die Täter nichtdeutscher Herkunft sind.

Doch nun, im Sommer, straft die Realität die politisch-medialen Berufsbeschwichtiger mit ihrer Mär der angeblichen Einzelfälle Lügen. Wer Montags die Polizei- und Lokalpresse durchblättert, muß sich fragen, ob er seine Kinder noch alleine ins Freibad oder an den Baggersee gehen lassen kann. Kein Wochenende, an dem es nicht zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Kinder, Mädchen und Frauen kommt.

Deutschlandweites Massenphänomen

Die Täter: Afghanen, Iraker, Nordafrikaner, Pakistaner oder schlicht „Südländer“. Für sich betrachtet, mag jeder sexuelle Übergriff ein Einzelfall sein, doch in der Summe sind hunderte „Einzelfälle“ eben auch ein Massenphänomen – und das deutschlandweit.

Die „Hölle von Köln“, sie wiederholt sich an jedem Wochenende in Deutschlands Freibädern.

Hier hilft keine Diskussion, wann, wie und ob „Nein auch Nein“ heißt, insbesondere, wenn die Täter das Wort Nein nicht verstehen oder verstehen wollen. Auch Bewährungsstrafen und auferlegte Integrationskurse sind keine angemessene Antwort. Im Gegenteil, sie werden von den Sextätern als Freispruch und damit als Freibrief verstanden.

Die einzige Antwort auf die ausufernde Welle sexueller Gewalt kann einzig und allein lauten: Wer sich als vermeintlicher Schutzsuchender an Kindern und Frauen vergreift, hat sein Aufenthaltsrecht verwirkt.

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