Essen: Asylwerber drehte im Sozialamt komplett durch…

Sozialamt

Essen: Wegen aggressiver Asylwerber wird das Sozialamt sicherheitstechnisch hochgerüstet.

Gewaltausbruch eines Merkelgastes im Essener Sozialamt

Die Essener Stadtverwaltung erhöht nach einem erneuten grundlosen extremen Gewaltausbruch eines Asylforderers endlich die Sicherheit ihrer Mitarbeiter im Sozialamt. So ist das Security-Personal aufgestockt worden und  das Kundencenter soll aufwendig und kostenintensiv umgebaut werden. Mitarbeiter und Kunden sollen zukünftig durch eine Panzerglasscheibe und eine verschließbare Tür voneinander getrennt sein.

In Essen wurden Mitarbeiter des Sozialamts Opfer eines regelrechten Amoklaufs durch einen Asylwerber. Der Mann, offensichtlich unzufrieden mit seiner Behandlung, bekam einen Wutanfall und drehte komplett durch. Er sprang über die Schreibtische der Sachbearbeiter, warf Unterlagen zu Boden und zerstörte Gegenstände.

Die im Raum befindlichen vier Mitarbeiterinnen mußten den Gewaltausbruch des Asylforderers hilflos mit ansehen und standen schutzlos dessen enormen Aggressionen gegenüber. Drei der Frauen sind nun auch (und  wirklich) traumatisiert und derzeit nach wie vor arbeitsunfähig

Jetzt möchte die Stadtverwaltung den Sicherheitsdienst personell ausbauen, die Scheiben mit Panzerglas verstärken und die Schließeinrichtungen bei den Türen aufrüsten. Damit soll zumindest technisch und personell dem wachsenden Aggressionspotential von Asylwerbern, die Sozialleistungen in Anspruch nehmen möchten, begegnet werden.

Pro NRW fordert Entzug des Aufenthalts für Aggressor

Die Bürgerbewegung Pro NRW, im Essener Stadtrat in Opposition, möchte neben der logistischen Aufrüstung des Sozialamtes vor allem auch einen sofortigen Entzug des Aufenthaltes für den Aggressor. Die Pro-NRW-Kreisvorsitzende Christine Öllig tina-2sieht bei vielen Asylwerbern eine falsch verstandene Willkommenskultur als Grundlage ihres Verhaltens:

Für mich hat der Asylbegehrer, der den abstoßenden Gewaltausbruch im Essener Sozialamt zu verantworten hat, seine Aufenthaltsberechtigung in der Bundesrepublik verwirkt. Er gehört schnellstmöglich bestraft und dann in sein Heimatland abgeschoben. Es gilt desweiteren zu konstatieren, daß offenbar einige Asylbewerber die sogenannte Essener „Willkommenskultur“ bewußt mißverstehen und meinen, sie stünden über den Gesetzen. Hier gilt es entschieden gegenzusteuern.

 

Zum Gewaltausbruch eines Asylsuchenden im Kundencenter Steubenstraße Kundencenter Steubenstraßeerklärt die PRO NRW-Kreisvorsitzende Ratsfrau Christine Öllig:

„Sicherheit ist bekanntlich seit dem dramatischen Anstieg der Asylbewerberzahlen im Essener Sozialamt ein Dauerthema. Das Aggressionspotential ist stark angestiegen. Die Sicherheit der städtischen Mitarbeiter kann nicht mehr gewährleistet werden. Für mich hat der Asylbegehrer, der den abstoßenden Gewaltausbruch im Essener Sozialamt zu verantworten hat, seine Aufenthaltsberechtigung in der Bundesrepublik verwirkt. Er gehört schnellstmöglich bestraft und dann in sein Heimatland abgeschoben. Es gilt desweiteren zu konstatieren, daß offenbar einige Asylbewerber die sogenannte Essener „Willkommenskultur“ bewußt mißverstehen und meinen, sie stünden über den Gesetzen. Hier gilt es entschieden gegenzusteuern. Es sind übrigen  traurige Zustände in unserem Land, wenn zukünftig im Sozialamt Mitarbeiter und Kunden durch eine Panzerglasscheibe und eine verschließbare Tür voneinander getrennt werden müssen, um die Sicherheit des Personals garantieren zu können. Essen ist damit auf dem Weg zu Zuständen wie in der Bronx, in Rio de Janeiro oder Johannesburg. Die Bürger zahlen für die sogenannte Essener Willkommenskultur einen viel zu hohen Preis!“

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