Terror in Würzburg: „Flüchtling“ nach brutalem Angriff auf Zugreisende durch Polizeikugeln getötet… Antwort

Torben Grombery

Am späten Montagabend hat ein unbegleiteter 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan wahllos Reisende in einem Regionalzug in Würzburg (Bayern) mit einer Axt und einem Messer angegriffen und dabei vier Menschen schwer sowie eine Person leicht verletzt. Während des brutalen Angriffs soll der Täter »Allahu Akbar« gerufen haben. Er wurde von Einsatzkräften einer Spezialeinheit nach kurzer Flucht in Tatortnähe erschossen.

In Bayern hat am Montagabend ein unbegleiteter 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan im Regionalzug von Treuchtlingen nach Würzburg (RB 58130) wahllos Reisende mit einer Axt und einem Messer angegriffen und teilweise lebensgefährlich verletzt.

Gegen 21.15 Uhr wurde der Regionalzug unweit des Bahnhofes Würzburg-Heidingsfeld unplanmäßig auf der Strecke angehalten. Vermutlich hatten Zugreisende den Nothalt betätigt. Zur gleichen Zeit gingen mehrere Notrufe bei der Polizei ein, die unverzüglich mit einem Großaufgebot zum Tatort ausrückte.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Angreifer während des brutalen Angriffs auf die Zugreisenden den islamischen Gebetsruf »Allahu Akbar« ausgerufen haben.

Durch den brutalen Angriff sollen vier Menschen schwer verletzt und mindestens eine Person leicht verletzt worden sein.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/terror-in-wuerzburg-fluechtling-nach-brutalem-angriff-auf-zugreisende-durch-polizeikugeln-getoetet.html

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