Krieg immer wahrscheinlicher: Russland „reale Bedrohung“: England bereit zum Atomkrieg – Tod Unschuldiger kein Problem 4

Die neue britische Premierministerin Theresia May hat keine Bedenken einen Atomangriff anzuordnen, bei dem unschuldige Männer, Kinder und Frauen sterben würden.

Dies sagte sie am Montag im britischen Parlament.

Der britische Außenminister Boris Johnson (L) und sein US-Amtskollege John Kerry am 19. Juli in London Foto: WPA/Getty Images

Der britische Außenminister Boris Johnson (L) und sein US-Amtskollege John Kerry am 19. Juli in London

Großbritannien setzt weiterhin auf nukleare Aufrüstung. Mit großer Mehrheit stimmte das Parlament in London am Montagabend für die Erneuerung der mit Nuklearwaffen bestückten U-Boot-Flotte des Landes.

Nach einer stundenlangen Debatte im Parlament stimmten am Montagabend 472 Abgeordnete für das 37 Milliarden Euro teure Rüstungsprogramm. 117 Abgeordnete votierten dagegen.

Die konservative Premierministerin Theresa May sagte bei der Parlamentsdebatte, die atomare „Abschreckung“ sei „zentraler Teil der nationalen Sicherheit und Verteidigung“ Großbritanniens. „Wir können unsere ultimative Absicherung nicht aufgrund eines unangebrachten Idealismus aufgeben. Das wäre ein waghalsiges Glücksspiel“, so May. Gegnern der atomaren Bewaffnung warf sie vor, „die Feinde des Landes“ zu verteidigen.

May zeigte sich bereit einen Atomangriff anzuordnen und den Tod von „unschuldigen“ Menschen in Kauf zu nehmen. Als größte, reale Bedrohungen, bezeichnete sie Russland und Nordkorea.

Auf die Frage eines Oppositionspolitikers, ob May bereit wäre, einen Atomangriff anzuordnen, der zum Tod von „unschuldigen Männern, Kindern und Frauen führen würde“, antwortete sie ohne zu zögern mit „Ja“, berichtet „The Evening Standard„. Die Aufgabe der Position Großbritanniens als Atommacht wäre „Wahnsinn“, sagte May.

Die nukleare Bedrohung sei nicht vorbei, sondern sie habe sich erhöht. „Die Bedrohungen aus Russland und Nordkorea sind sehr real“, so May.

Der neue britische Außenminister Boris Johnson will, dass sich Großbritannien verstärkt in der Welt engagiert.

Nach dem Austritt aus der Europäischen Union werde Großbritannien eine größere Rolle auf der Weltbühne spielen als jemals zuvor, sagte Johnson bei einer Pressekonferenz am Dienstag im Anschluss an ein Gespräch mit seinem US-Amtskollegen John Kerry in London.

„Ich will, dass wir Großbritannien zu einer noch bedeutenderen globalen Nation machen.“

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http://www.epochtimes.de/politik/welt/russland-reale-bedrohung-england-bereit-zum-atomkrieg-tod-unschuldiger-kein-problem-a1913081.html

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endlich raus aus der „EU“. Nie am Euro beteiligt…

England will und wird eine patriotische eigenständige Nation bleiben.

Während Frankreich und Deutschland ihre Werte und nationale Unabhängigkeit gegen den Willen des jeweiligen Volkes abgeben und

somit zu einem „Nichts“ degradiert werden…zu einem „Bundesstaat“ ohne die geringsten Rechte…,

hat England die Bremse endgültig gezogen…zum Wohle des englischen Volkes.

Die „EU“ ist eine menschen-verachtender Verein…

Die „EU“ ist ein Nichts. Nur ein Verein ohne Basis, ohne Land, ohne Volk und ohne das Recht die europäischen Völker zu entrechten.

Die Abschaffung der „EU“ wäre eine Befreiung von nahezu allen Problemen…

Wiggerl 

4 Kommentare

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