… und deutscher Sang …

Wo ist er geblieben?
Einst wurden wir Deutschen in der Welt für viele gute Dinge geschätzt und bewundert – auch für unsere Sangeskraft- und -freude.
Nach 1945 wurden wir gewaltsam verstummt.

Kürzlich sprach ich mit einem Freund darüber „Wo sind unsere Lieder geblieben?“ Er erzählte mir, dass er kürzlich in Belgien zu tun hatte und die Einheimischen ihre deutschen Kollegen nach der Arbeit in eine Kneipe einluden, wo die Belgier nach dem ersten Bier anfingen, ihre Volkslieder zu singen. Nach einer Weile forderten sie die Deutschen auf, nun auch etwas zum Besten zu geben. Die sahen sich betreten an und suchten verzweifelt nach einem Lied. Schließlich fanden sie gerade noch eines: Der Mond ist aufgegangen.

Ein ähnliches Erlebnis hatte ich vor vielen Jahren in Irland. Landauf-landab traf sich dort einmal pro Woche die Dorfbevölkerung im Pub zum Singen und Tanzen. Von der Oma bis zum Baby kannten Alle ihre Volkslieder. Die besonders feierlichen trug jeweils ein Solist vor – ohne Begleitung. Eines Tages landeten wir in einer wüsten Dorfkneipe in der tiefsten Pampa der ärmlichen Grafschaft Mayo. Drei Männer saßen dort und riefen uns hinein. Bald sangen sie für uns ihre alten und neuen Lieder. Dann sollten wir deutsche Lieder singen. Nun war guter Rat teuer. Als Münchner einigten wir uns schließlich auf „Die alten Rittersleut“ von Karl Valentin. Unser schwächlicher Vortrag riss die Iren nicht gerade zur Begeisterung hin.

Natürlich gibt es in der deutschen Provinz noch Gesangsvereine und Shanty-Chöre, doch insgesamt ist uns wohl ein wichtiges Kulturgut weggenommen worden. Für viele Deutsche gehört der Satz „Ich kann nicht singen“ zum staatsreligiösen Glaubensbekenntnis. Meine Großmutter sang noch immer in der Küche Sachen wie „Bolle reiste jüngst zu Pfingsten“, „Mariechen saß weinend im Garten“ und „Als die Römer frech geworden“.

Jetzt suche ich nach einem Neuanfang.

Euer Balthasar

ich kenne es auch noch, dass die Frauen bei der Arbeit viel gesungen haben. Oder bei Zusammenkünften noch selber gesungen wurde und kein DJ die Elektronik bedient hat.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/10/14/ryke-hamer-mein-studentenmadchen/

Mein Studentenmädchen

die urarchaische Zaubermelodie

Mein Studentenmädchen – Die urarchaische Zaubermelodie ist der Proto-Archetyp der gesamten Klassischen Musik, möglicherweise des gesamten Altertums, und der Proto-Archetyp aller Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme der Germanischen Heilkunde.
Sie sind quasi synonym und es ist ein Geheimnis um diese einfachste Form der Archaischen Melodien und die einfachste Form der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme.

Daraus erklärt sich die magische Wirkung deses Zaubersangs auf Menschen, Tiere und Pflanzen, ja auf die ganze belebte Natur.
Sie könnte identisch sein mit der magischen Wirkung des Zaubersangs unseres höchsten Gottes Wodan (Odin) des Hohen, wenn er in der Edda die Hagal-Rune, die höchste Rune der Germanen, besingt.

Ob unsere germanischen Vorfahren schon gewußt haben, wie sie mit dem Zaubersang unseres höchsten Gottes Wodan (Odin) des Hohen, Panik, Krebs und Psychosen bannen konnten, vielleicht auch am Bett ihres kranken Kindes mit dem leise gesungenen Zaubersang ihr Kind heilen konnten?

….wie die urarchaische Zaubermelodie Meines Studentenmädchens Panik, Krebs und Psychosen bannen, aber auch alle Menschen, besonders Kinder und Tiere beruhigen kann?

1. Heinrich August Hoffmann von Fallersleben:
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
deutscher Wein und deutscher Sang,
Sollen in der Welt behalten ihren alten trauten Klang.
Uns zu edler Tat geleiten unser ganzes Leben lang,
deutsche….

2. eben, deutscher Sang und nicht das 7×24 amerikanische Gejaule im Radio.
Hopfen und Malz verloren, genau so wie unser Land.
Habe keine Hoffnung mehr, daß wir noch was reißen können.

2 Kommentare

  1. Es gab mal eine Renaissance der deutschen Musik, diese war so gewaltig das ganz Deutschland mitsang. Es waren die Jahre von Nena und Co. in allen Kneipen und Diskos wuchs die Poularität der deutschen Musik. Es hat sogar Kneipen gegeben die fast ausschließlich die Deutsche Popmusik spielte, aber auf jeden Fall stiegt die deutsche Musik aus der Versenkung empor und erreichte nie geahnte Größe. Das wurde durch den Deutschenfeind DB (Jeder kennt das Arschloch) erfolgreich beendet, fortan verfiel die deutsche Musik wieder in die Bedeutungslosigkeit. Für mich sah das damals schon so aus wie künstlich herbeigeführt. Mit diesem aus der Retorte herangezüchteten und mit staatlichen Mitteln gefördertes Riesenarschloch sollte ein für allemale die deutsche Sprache vernichtet werden, bzw ein kleines bischen mehr aus den Köpfen der Deutschen getilgt werden. Da war der Versuch Nenas (Ich fand sie damals mehr als brilliant) ihren 99 Luftballonslied auf Englich zu singen, nur noch kläglich, ja sogar riefen die verdutzten Amis dass sie ihr Lied in Deutsch singen sollte, wer kann sich daran noch erinnern?
    Aber es waren nicht nur Nena, es waren sehr viele Deutsche die auf den prodeutschen Zug aufsprangen und durch die Oberdrecksau und Deutschenfeind DB in den Abgrund gerissen wurden.
    Jetzt könnte man meinen dass das Volk ja schließlich nur noch englische Mukke hören wollte, weit gefehlt, alle sagten damals das es ein abruptes Ende der deutschen Musik gab, was nur eine gezielte Kampagne seitens der Eliten Deutschlands durchführen konnte, denn die deutsche Musik verklang nicht leise und langsam, sie war nach ein paar Monaten schlicht und ergreifend einfach weg, was nicht alleine auf die Konten der englischsprachigen Deutschen zu buchen ist denn mehr auch auf die Radiostationen, die es tunlichst vermieden deutsche Musik zu spielen.
    Was heutzutage an deutscher Musik geboten wird ist gelinde gesagt „Von den Eliten erlaubt“
    Das ist wenigstens meine Meinung zum deutschen Untergang, der in allen Bereichen zu finden ist.

    Frank1963

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  2. Da kann ich nur zustimmen, was das Fehlen von verbindenen Lieder anbelangt, und dass „ich kann nicht singen“ fast wie ein Mantra daherkommt. Seit einigen Jahren pflege ich mein Liedgut, und kann es zumindest mit meiner Partnerin teilen.

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