Die Todesschüsse von München: Es war alles viel schlimmer, als man uns vorlügt

Peter Orzechowski

Stellen Sie sich vor, der deutsche Bürger würde aus seinem Traum von den friedlichen Einwanderern gerissen, weil in München ein großangelegter Terroranschlag an mehreren Schauplätzen stattfände – wie damals in Paris. Das darf nicht sein, oder? Genau. Und darum präsentiert man uns den Amokläufer, den gefährlichen einsamen Wolf. Ich bin bei meinen Gesprächen mit Menschen, die vor Ort waren, zu anderen Ergebnissen gekommen.

Bitte auf die türkischen Fahnen achten, die dort so perfekt assimilierte Fremd-Bewohner aushängten…

Wollen sie damit die deutschen Opfer beleidigen?

 

Die Story ist perfekt und erscheint obendrein schlüssig: Ein psychisch kranker junger Mann ballert wild um sich. Menschen sterben. Schon wieder ein Amokläufer. Die Sache hat nur einen Haken: Zeugen berichten etwas ganz anderes.

Da ist einmal die Frau namens Lauretta, die ich bereits am Samstag in meinem Beitrag erwähnte. Sie war im McDonald‘s-Restaurant, als die ersten Schüsse fielen. Ihr achtjähriger Sohn sei auf der Toilette gewesen und habe gesehen, wie der Täter seine Waffe durchgeladen habe. Sie berichtete davon, dass sie sicher gewesen sei, gleich tot zu sein, und dass der Täter gezielt auf Kinder geschossen habe. Die Augenzeugin berichtete außerdem davon, dass der 18-Jährige »Allahu akbar« (Gott ist groß) geschrien habe. Das alles sagt sie dem US-Sender CNN.

Zweitens gab es Augenzeugen, die drei Männer mit Langwaffen in der Münchner Innenstadt gesehen haben wollen, und andere, die in der Gegend des Stachus Schüsse gehört haben wollen.
Was macht man mit diesen Zeugen? Ganz einfach: Die Mainstream-Medien machen die hysterischen Twitter- und Facebook-Nutzer dafür verantwortlich. So schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung heute: »Erste Bilder von Tatorten laufen über die sozialen Netzwerke, ungeprüft, ungefiltert mit ihrem ganzen Panikpotenzial – so wie am vergangenen Freitag, als in München ein junger Mann im Olympia-Einkaufszentrum Amok lief.

In den sozialen Medien hieß es zwischenzeitlich, in der Münchner Innenstadt seien mehrere Täter unterwegs mit Gewehren.« Bundesinnenminister Thomas de Maizière beschwichtigt auch gleich: Derart bewaffnete Zivilpolizisten seien wohl für Terroristen gehalten worden.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-orzechowski/die-todesschuesse-von-muenchen-es-war-alles-viel-schlimmer-als-man-uns-vorluegt.html

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