Die Wahrheit über den München-Attentäter Ali S. und unsere multikulturelle Zukunft

Udo Ulfkotte

Politik und Medien arbeiten unter Hochtouren daran, das Massaker von München für die Geschichtsbücher politisch korrekt als »Amoklauf« eines psychisch kranken Einzeltäters darzustellen.

Politik und Medien wissen, was gut für die dummen Bürger ist. Wir müssen ja schließlich nicht alles wissen.

 

Die wichtigste Erkenntnis zum Attentat von München lautet: »Goodbye Sicherheit« – der importierte Terror kann jetzt jeden von uns jederzeit treffen. Selbst wenn ein jugendlicher »Einzeltäter« mit einer Waffe irgendwo in Deutschland wild um sich ballert, dauert es viele Stunden, bis unsere Sicherheitskräfte die Lage wieder unter Kontrolle haben. Ein einziger Terrorist kann in der »Mutti-Republik« ein ganzes Ballungszentrum für Stunden ins absolute Chaos stürzen. Das ist jedenfalls die Botschaft, welche man weltweit in jenen Kreisen vernommen hat, die uns Deutschen alles andere als eine friedliche Zukunft wünschen, etwa in den Kreisen des Islamischen Staates.

Dort hat man das Massaker von München ja auch gleich begeistert gefeiert.

 Die zweite Erkenntnis lautet, dass wir jene Explosivstoffe aus allen Teilen der Welt importiert haben, die dort Kriege und Bürgerkriege entfachen. Nach allen bislang vorliegenden und auch nachprüfbaren seriösen Informationen war der Attentäter Ali S. ein schiitischer iranischstämmiger Moslem, der sich in seiner Umgebung schon seit Jahren mit sunnitischen Muslimen – vor allem Türken – gestritten hat. Weil sunnitische Muslime schiitische Muslime hassen und sich überall auf der Welt aufs Blut bekämpfen, ist es leicht zu erklären, warum Ali S. sich so verhielt, wie Millionen andere  Muslime, die sich verfeindet gegenüberstehen und irgendwann irgendwo aus tiefster Islamophobie heraus andere Muslime abschlachten. Beide Seiten solcher islamischen Massaker rufen dabei stets »Allahu Akhbar«, wie es ja auch unserer schiitischer Mitbürger Ali S. anlässlich seines Massenmordes getan hat. Ali S. nutze die Facebookseite einer sunnitischen Türkin, um gezielt junge sunnitische Türken an den Ort seines Massakers zu locken.

Es ist verständlich, dass Politik und Medien, welche »Islamophobie« nur bei Europäern sehen, den grassierenden Hass von Muslimen der unterschiedlichen Richtungen untereinander aber ignorieren, nun ihr Weltbild retten wollen und das alles beim Münchner Massaker des Mitbürgers Ali S. lieber ausblenden. Dabei spricht ein Video, welches auch online verfügbar ist, klare Worte: Der Schiite Ali hasste türkische Sunniten, die ihn »gemobbt« haben.

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