Polizei verheimlicht ausgehobene Waffenlager von Moslems 1

Die Anzeichen verdichten sich, dass Moslems in Europa Kriegswaffen horten

Horten Moslems in Europa schwere Waffen, um die EU-Länder mit gezielten Terror-Angriffen zu attackieren? In den sogenannten alternativen Medien – nein, keine grün-alternativen, sondern nicht gleichgeschaltete System-Medien – häufen sich jedenfalls Meldungen über streng geheimgehaltene Waffenfunde im Einzugsbereich von Moscheen und genaue Pläne der Islamisten, welche Städte wie „erobert“ werden sollen. Sogar ein hessischer CDU-Abgeordneter berichtet über ein solches Waffenarsenal und warnt vor falscher Geheimniskrämerei, die nur die ahnungslose Bevölkerung gefährde.

SEK fand Kriegswaffen-Lager in Gemüsekeller neben Moschee

Konkret geht es um einen streng geheimen Einsatz eines Sondereinsatzkommandos (SEK) in Nordrhein-Westfalen in der ersten Juni-Woche dieses Jahres, bei dem im Kühlraum eines orientalischen Gemüsehändlers in der Nähe einer Moschee ein ganzes Arsenal an schweren Kriegswaffen gefunden und beschlagnahmt worden sein soll.

Verfassungsschutz sieht wachsende Unterstützung für Dschidadisten

Auch der Hamburger Verfassungsschutz registriert mit Sorge eine steigende Anzahl an Unterstützern des bewaffneten Dschihad, wovon allein in Hamburg bereits mehr als 300 identifiziert worden seien. Es würden sich Hinweise mehren, dass sogenannte „Schläfer“ mittels solcher Waffendepots rasch, gezielt und effektiv ausgerüstet werden können.

Münchener Attentat: Märchen von der „rückgebauten Theaterpistole“

Nun verdichten sich auch die Zweifel an den bisher offiziell verbreiteten Geschichten rund um den iranisch-stämmigen Münchener Schuss-Attentäter vom 23. Juli. Laut Polizei und Massenmedien habe dieser mit einer wieder aktivierten Theaterpistole, einer halbautomatischen Glock 17, wild um sich geschossen und dabei fünf Menschen getötet sowie 27 verletzt. Waffen-Experten meinen aber, dass sich eine einmal zur Schreckschuss-Pistole rückgebaute Glock 17 nie mehr in ihren Ur-Zustand umbauen lasse, maximal als Ein-Schuss-Waffe – und mit einem Schuss hätte der Attentäter nicht viel anfangen können.

Mit Pistolen-Umbauten kein gezielter Schuss mehr möglich

Der Kauf eines Ersatzlaufes im Waffenhandel ist nur mit einer Waffenbesitzkarte möglich, in der das auch eingetragen wird. Sonst könnte sich ja jeder eine unregistrierte Glock 17 aus den dafür nötigen 33 Teilen zusammenbasteln. Und selbst ein gezogener Ersatzlauf passt nicht zum Rest der Waffe und müsste zunächst einmal eingeschossen werden. Dazu benötigt man aber einen Schießkeller.

Alles viel zu kompliziert für einen 18-jährigen Einwanderer-Sprössling. Genau so wie die „Darknet“-Version, die uns die Massenmedien erzählen. Wäre es so einfach, im Darknet mir nix, dir nix eine hochwertige Waffe zu beziehen, würde jeder zweite Jugendliche, der sich ein bissl im Internet auskennt, schon mit der Puffen in die Schule kommen.

Woher hatte Attentäter beliebte Polizeiwaffe?

Woher also stammte die gegenständliche Glock 17, eine vor allem in Militär- und Polizei(sonder)einheiten sehr beliebte Neun-Millimeter-Selbstlade-Pistole mit bis zu 33 Schuss im Magazin? Vielleicht eher doch aus einem geheimen Moslems-Magazin? Und wie viele solcher Präzisionswaffen wie die österreichische Glock, die eigentlich in keine kriegführenden Länder ausgeführt werden dürfen,  befinden sich bereits in den Händen von Terroristen?

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