„Sie säen nicht, sie ernten nicht und Deutschland ernährt sie doch“ 2

Das Lied der Linde soll uns immer wieder in das Bewusstsein dringen. Tiefsinnig und wahrhaft begreifend.

Es erinnert an unsere Wurzeln und daran, dass im Ausland keine Freunde existieren…

Zur Erinnerung: rund 190 Staaten haben Deutschland bis heute den Krieg erklärt…wir gelten als Feindstaat, also sind diese Staaten und deren Bewohner ebenfalls Feindstaaten.

Siehe die Türken…sie benehmen sich schleichend oder deutlich antideutsch, im Namen der Türkei…die auch Deutschland den Krieg erklärte.

So geht die Reise weiter, quer über den Globus.

So ist auch das Deutsche Reich nicht als geschäftsfähig erklärt worden, weil eben diesem Deutschen Reich der weltweite Krieg erklärt wurde…

Deshalb müssen wir in diesem diskriminierenden Nichts von einem Feindstaaten-Konstrukt wie die BRD leben.

Niedersachsen, Baden-Württemberg, NRW…keine deutschen Länder, sondern künstliche Einrichtungen der Feindstaaten…. 

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im Lied der Linde folgender Satz: „Alle Störer er zu Paaren treibt, Deutschem Reiches deutsches Recht er schreibt, Bunter Fremdling, unwillkommner Gast, Flieh die Flut die du gepflügt nicht hast.

und wer es noch nicht kennt hier das Der Linde Lied einige Zeilen (weil sie gerade so passen) habe ich fett und unterstrichen gekennzeichnet:

von ca. 1850 (persönliche Anmerkung: + 167 = 2017)

Das Lied der Linde (Der Linde Lied)   

Alte Linde bei der heiligen Klamm, Ehrfurchtsvoll betast‘ ich deinen Stamm, Karl den Großen hast du schon gesehn, Wenn der größte kommt, wirst du noch stehn.

Dreißig Ellen mißt dein grauer Stamm, Aller deutschen Lande ält’ster Baum, Kriege, Hunger schautest, Seuchennot, Nettes Leben wieder, neuen Tod.

Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl, Roß und Reiter bärgest einst du wohl, Bis die Kluft dir sacht mit milder Hand Breiten Reif um deine Stirne wand.

Bild und Buch nicht schildern deine Kron‘, Alle Äste hast verloren schon Bis zum letzten Paar, das mächtig zweigt, Blätter freudig in die Lüfte steigt.

Alte Linde, die du alles weißt, Teil uns gütig mit von deinem Geist, Send ins Werden deinen Seherblick, Künde Deutschlands und der Welt Geschick!

Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht, Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit, Hundertsechzig, sieben Jahre Frist, Deutschland bis ins Mark getroffen ist.

Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht, Tut und läßt, was ihren Sklaven recht, Grausam hat zerrissen Feindeshand Eines Blutes, einer Sprache Band.

Zehre, Magen, zehr‘ vom deutschen Saft, Bis mit einmal endet deine Kraft, Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin, Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.

Ernten schwinden, doch die Kriege nicht, Und der Bruder gegen Bruder ficht, Mit der Sens‘ und Schaufel sich bewehrt, Wenn verloren gingen Flint‘ und Schwert.

Arme werden reich des Geldes rasch, Doch der rasche Reichtum wird zu Asch‘, Armer alle mit dem großem Schatz. Minder Menschen, enger noch der Platz.

Da die Herrscherthrone abgeschafft, Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft, Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt, Wer berufen wird zu einem Amt.

Bauer heuert bis zum Wendetag, All sein Müh’n ins Wasser nur ein Schlag, Mahnwort fällt auf Wüstensand, Hörer findet nur der Unverstand.

Wer die meisten Sünden hat, Fühlt als Richter sich und höchster Rat, Raucht das Blut, wird wilder nur das Tier, Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.

Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar, Schonet nicht den Greis im Silberhaar, Über Leichen muß der Höchste fliehn Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.

Gottverlassen scheint er, ist es nicht, Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht, Leistet auch in Not er nicht Verzicht, Bringt den Gottesstreit vors nah‘ Gericht.

Winter kommt, drei Tage Finsternis, Blitz und Donner und der Erde Riß, Bet‘ daheim, verlasse nicht das Haus! Auch am Fenster schaue nicht den Graus!

Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein, Wofern sie brennen will, dir Schein. Giftiger Odem dringt aus Staubesnacht, Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.

Gleiches allen Erdgebor’nen droht, Doch die Guten sterben sel’gen Tod. Viel Getreue bleiben wunderbar frei von Atemkrampf und Pestgefahr.

Eine große Stadt der Schlamm verschlingt, Eine andre mit dem Feuer ringt, Alle Städte werden totenstill, Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.

Zählst du alle Menschen auf der Welt, Wirst du finden daß ein Drittel fehlt, Was noch übrig, schau in jedes Land, Hat zur Hälfte verloren den Verstand.

Wie im Sturm ein steuerloses Schiff, Preisgegeben einem jeden Riff, Schwankt herum der Eintags-Herrscherschwarm, macht die Bürger ärmer noch als arm.

Denn des Elends einz’ger Hoffnungsstern Eines bessern Tags ist endlos fern. „Heiland, sende den Du senden mußt!“ Tönt es angstvoll aus der Menschen Brust.

Nimmt die Erde plötzlich ändern Lauf, Steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf? „Alles ist verloren!“ hier’s noch klingt, „Alles ist gerettet,“ Wien schon singt

Ja, von Osten kommt der starke Held, Ordnung bringend der verwirrten Welt. Weiße Blumen um das Herz des Herrn, Seinem Ruf folgt der Wack’re gern.

Alle Störer er zu Paaren treibt, Deutschem Reiches deutsches Recht er schreibt, Bunter Fremdling, unwillkommner Gast, Flieh die Flut die du gepflügt nicht hast.

Gottes Held ein unzertrennlich Band Schmiedest du um alles deutsche Land. Den Verbannten führest du nach Rom, Großer Kaiserweihe schaut ein Dom.

Preis dem einundzwanzigsten Konzil, Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel, Und durch strengen Lebenssatz verbürgt, Daß nun reich und arm sich nicht mehr würgt.

Deutscher Nam‘, du littest schwer, Wieder glänzt um dich die alte Ehr‘, Wächst um den verschlung’nen Doppelast, Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.

Dantes und Cervantes welscher Laut Schon dem deutsche Kinde vertraut, Und am Tiber – wie am Ebrostrand Liegt der braune Freund von Hermannsland.

Wenn der engelgleiche Völkerhirt‘ Wie Antonius zum Wanderer wird, Den Verirrten barfuß Predigt hält, Neuer Frühling lacht der ganzen Welt.

Alle Kirchen einig und vereint, Einer Herde einz’ger Hirt‘ erscheint. Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz, Schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.

Reiche Ernten schau‘ ich jedes Jahr, Weiser Männer eine große Schar, Seuch‘ und Kriegen ist die Welt entrückt, Wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.

Dieses kündet deutschem Mann und Kind Leidend mit dem Land die alte Lind‘, Daß der Hochmut mach‘ das Maß nicht voll, Der Gerechte nicht verzweifeln soll!

Na klar !
Wie hörten wir schon im Religionsunterricht ?
„Sie säen nicht, sie ernten nicht und die Schweinerepublik ernährt sie doch“

2 Kommentare

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