Der türkische Pascha: nix arbeiten, viel große Klappe………………………………

Was hat das Gesundheitsministerium mit den gesetzlichen Krankenversicherungen zutun? Nichts, denn es weiß zwar das diese existieren, doch was diese treiben, oder auch nicht, das interessiert das Gesundheitsministerium nicht.

Das Gesundheitsministerium bekam in dieser Woche eine Welle der Empörung von Bürgern aus allen Teilen des Bundesgebietes über die Enthüllung zu spüren, dass Eltern von in Deutschland beschäftigten ausländischen Arbeitnehmern in ihrem Heimatland Türkei und auf dem Balkan beitragsfrei von der deutschen Familienmitversicherung aufgenommen werden und sich dort auf Kosten der Versicherung ambulant und stationär behandeln lassen können.

Bei Deutschen dagegen dürfen nur Ehegatten, Lebenspartner und Kinder beitragsfrei in die Familienversicherung aufgenommen werden.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion verlangt jetzt von der Bundesregierung volle Aufklärung. “Wir wollen vom Bundesgesundheitsministerium als Erstes wissen, wie viele ausländische Eltern im vorigen Jahr davon profitiert haben und welche Gesamtsumme überwiesen wurde“, sagte der Bundestagsabgeordnete Andreas Storm (CDU), Vorsitzender der CDU/CSU-Arbeitsgruppe “Gesundheit und soziale Sicherung”.

Auf Anfrage erklärte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums: “Uns liegen keine aktuellen Zahlen vor – weder über bezugsberechtigte Personen noch über die Summe der geleisteten Zahlungen.”

Das Ministerium lehnt aber eine Abschaffung der Ungleichbehandlung von Ausländern und Deutschen ab. “Wir sehen keinen Anlass, da tätig zu werden”, sagte die Sprecherin.

Der Parlamentarische Staatssekretär Franz Thönnes (SPD) aus dem Bundesgesundheitsministerium bestätigte, dass Eltern in der Türkei, in Bosnien und Herzegowina, Serbien und Montenegro Anspruch auf Leistungen aus deutschen Krankenversicherungen haben.

Die Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums sieht allerdings keinen Grund zur Aufregung über die beitragsfreie Mitversicherung der Eltern. “Als die Sozialabkommen in den sechziger Jahren geschlossen wurden, galt in der Türkei und auf dem Balkan halt noch ein anderer Familienbegriff”, sagte sie. Daran werde nicht gerüttelt – auch nach rund vierzig Jahren nicht.

Grundlage ist ein deutsch-türkisches Abkommen vom 30.4. 1964 für die Türken sowie ein deutsch-jugoslawisches Abkommen vom 12.10.1968 für die Bewohner in den vier genannten Balkan-Staaten. Der Kreis der anspruchberechtigten Familienangehörigen richtet sich nach den Rechtsvorschriften des Wohnsitzstaates der Familienangehörigen, also auch der Eltern.

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/author/indexexpurgatorius/

NEWSLETTER
0 0 vote
Article Rating
8 Comments
Most Voted
Newest Oldest
Inline Feedbacks
View all comments
trackback

[…] Quelle: Deutsche in Krankenkassen benachteiligt, Türken massiv bevorteilt « deutschelobby […]

thilo2
05/10/2012 12:15

DAS LAND IST KAPUTT!!!

wilfried
wilfried
05/10/2012 12:06

aus diesem grund arbeite ich in diesem land nicht mehr und schon lange nicht für andere ausländer die sich einen schönen tag im ausland machen und sich die eier schaukeln.bin auf jeden tag stolz den ich rum kriege

Furor Teutonicus
05/10/2012 08:30

XX Das Gesundheitsministerium bekam in dieser Woche XX

DIESER WOCHE???

Wie lang ist es, daß Udo Ulfkotte, REP, „Pro“ usw darüber geschrieben haben?

T-Lymphozyt
T-Lymphozyt
05/10/2012 02:01

„Die Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums sieht allerdings keinen Grund zur Aufregung“

Sofort entlassen diese Trulla.

„Grundlage ist ein deutsch-türkisches Abkommen vom 30.4. 1964 für die Türken“

Uralter Mist. Das muß sofort überarbeitet werden. Während hier feindliche Fremdvölker und deren weitest entfernte Verwandte medizinisch versorgt werden gibt es immer mehr Deutsche die überhaupt keine Krankenversicherung haben.

„Immer mehr Deutsche ohne Krankenversicherung“
http://www.privatekrankenversicherung.org/news/20110756/immer-mehr-deutsche-ohne-krankenversicherung/

T-Lymphozyt
T-Lymphozyt
05/10/2012 16:46
Reply to  T-Lymphozyt

Ergänzung. Oft haben Freiberufler o.ä. Selbstständige keine Krankenversicherung weil das Geld dafür durch Auftragsmangel nicht ausreicht, oder arbeitslose Partner in z.B. „wilder Ehe“ bei denen die Familienversicherung nicht greift und die aber auch wegen des berufstätigen Partners kein Hartz4 bekommen von diesem Drecksstaat. ( Dieser versorgt anscheinend lieber türkische Verwandte ). Seit 2007 besteht dazu noch eine Krankenversicherungpflicht. ( Zwangskrankenkasse ( Fast schon wie Zwangsarbeit) ). Eingeführt von dieser roten SPD Trulla Ulla Schmidt. ( Demokröten Obama ist mit dem gleichen Mist gescheitert am wehrhaften Amerikanischen Volk ). Der größte Skandal überhaupt an dieser ganzen Sache ist, daß man alle… Weiterlesen »

Cajus Pupus
Cajus Pupus
05/10/2012 01:05

Wähler aufklären! – http://www.un-nachrichten.de Zum Bankrott des Gesundheitssystems Die verschwiegenen Gründe der Kostenexplosion In den UN 12/2002 veröffentlichten wir den Hinweis des Vorsitzenden des Bayerischen Hausärzteverbandes, Dr. Wolfgang Hoppenthaller, daß eine große Zahl ausländischer »Gesundheitstouristen « mit den Chipkarten ihrer Angehörigen und Freunde bei uns die ärztliche Versorgung in Anspruch nehmen. Der Schaden sei laut Dr. Hoppenthaller »bestimmt so hoch wie das aktuelle Defizit der Krankenkassen«. Doch die Kosten dieses Chipkarten-Betruges, den die Gemeinschaft aller Pflichtversicherten zu tragen hat, sind nur ein Grund des sich abzeichnenden Zusammenbruchs der sozialen und gesundheitlichen Versorgungssicherheit. Als Folge sogenannter bilateraler Sozialversicherungsabkommen mit mehreren Staaten… Weiterlesen »

Peter Meyer
Peter Meyer
05/10/2012 09:11
Reply to  Cajus Pupus

Genau wegen dieses Abkommens mit der Türkei von 1964 wurde vor einiger Zeit eine Petition gestartet. Ich bekomme es nicht mehr ganz zusammen, aber sinngemäß war es so, dass der Bundestag sich nicht damit befassen wollte, und irgendwer sogar die Nummer der Petition geändert hatte, um Verwirrung zu stiften, was ja auch hervorrgend geklappt hatte. Somit ist der BT fein aus dem Schneider.

Translate »