Gesinnungsdiktatur statt »Muselschau«: ARD zensiert jetzt bei ihrer eigenen Islam-Satire Antwort

Markus Mähler

Gestern ein Witz, heute Realität? Wie sieht eine Tagesschau wohl im islamistischen Gottesstaat Deutschland aus? Vor vier Jahren wurde diese Muselschau noch einem Millionenpublikum gezeigt. Heute ist die Reihe eingestellt. Die Videoclips werden im Netz möglichst unauffällig wegzensiert, Witzfiguren dürfen nur noch die »Dunkeldeutschen« sein. Es beweist, wie sich unser Meinungsklima durch die vielen Flüchtlinge aus dem Morgenland fundamental gewandelt hat. Über eine Scharia-Diktatur darf nicht mehr gelacht werden.

2012 konnte ganz Deutschland noch darüber schmunzeln: Wie würde die Tagesschau wohl aussehen, wenn kleingeistige Hassprediger und rückständige Steiniger bei uns das Sagen hätten, wenn sie das Grundgesetz durch die Scharia ersetzten und Christen als nicht-integrationsbereite Minderheit verfolgten?

 Heute traut sich die nicht ganz so staatsferne ARD eine Muselschau nicht mehr zu: Weil den Deutschen das Lachen im Halse stecken bleibt, weil die Gutmenschen dann sofort einen Shitstorm lostreten, weil es wieder den »Falschen« in die Hände spielen würde, weil Merkels alternativlose Groß-Koalition sofort in der Senderzentrale sturmklingelt.

Die Muselschau-Satire wurde längst eingemottet, ihre Videoclips im Netz zu löschen, würde aber auch einen Proteststurm auslösen. Also entschied sich die ARD für die »Zensur light«:

Im offiziellen ARD-Kanal auf Youtube wurden alle Kommentare für die Muselschau deaktiviert.

Bewerten darf es keiner mehr, die Satire soll im Nichts versanden. Der Zensurbefehl schlägt aber fehl. Das Interesse an der vier Jahre alten Islam-Satire ist nicht totzukriegen. Mit dem Beginn der Flüchtlingskrise explodierten auch die Klickzahlen wieder.

Um wieder darüber diskutieren zu können, laden Deutsche die Muselschau sogar auf anderen Internet-Plattformen wieder hoch.


»Maaslose Frechheit!« – »Heute Satire, morgen Realität«

Die Kommentare dort sprechen Bände:

»Ich hoffe, dass der Upload nicht den Eindruck erweckt, ich wäre von der Islamisierung des Abendlandes überzeugt«,

»Muss man sich jetzt schon für einen satirischen Upload rechtfertigen, um nicht als islamophob abgestempelt zu werden?«,

»Das Video ist von 2012. Man stelle sich vor, was für einen Shitstorm ARD geerntet hätte, wenn sie das 2016 hochgeladen hätten«,

»Genau das war mein erster Gedanke. Darüber würde heute keiner mehr lachen, obwohl sich an den Hintergründen nichts geändert hat. Ich hasse diese Gutmenschen so sehr«,

»Noch lachen wir darüber, aber in 50 Jahren ist das Realität«,

»Dann lass uns so lange lachen, bis es verboten wird!«,

»Ach, sieh an! Mittlerweile hat man die Kommentarfunktion deaktiviert … Woran das wohl liegen mag?«,

»Hate Speech … Maaslose Frechheit!«,

»Heute Satire, morgen Realität«,

»Glaub, das wäre heutzutage nicht mehr möglich wegen Diskriminierung oder was weiß ich…«.

ich bin islamophob (was immer dieses wasauchimmer-Wort bedeutet)…einfach ausgedrückt:

wer diesem Wahnsinn heute noch verfällt ist ein Verrückter…ohne Ausnahme…nebenbei: ein gefährlicher Verrückter.

Auch der ach so nette türkische Nachbar wird zur mordenden Bestie, wenn er sich zahlenmäßig auf der sicheren Seite wähnt und

der Iman ihn an den Auftrag im Koran erinnert: Tötet jeden Nicht-Moslem.

Punktum! Ohne Ausnahme!

Jeder Europäer, jeder Deutscher der eine Islamisierung unterstützt, leistet Beihilfe zum Mord.

Jeder bisher von Islam-Verrückten Ermordeter, ist auch ein Opfer von den Islam-Tolerierern!

Nein, es ist eigentlich noch viel schlimmer: Inzwischen wird Satire bei den Öffentlich-Rechtlichen nur noch als Waffe gegen »Dunkeldeutsche«, »Pack« und »Pegidisten« missbraucht.

 

Deutschland zensiert sich selbst

 

Wer nicht in Merkels Meinungsblase leben will, ist jetzt das Opfer der schlechten Witze bei ARD und ZDF. Auch die gedruckten Leitmedien machen beim Foulspiel mit. Doch manchmal schlagen die »Dunkeldeutschen« zurück – zumindest im Internet. Die FAZ machte sich auf ihrer Titelseite ein Bild davon, »wie die AfD leben möchte«.

Eine Muselschau-Satire, die 2012 harmlos war, ist heute unmöglich. Das beweist, wie sich unser Meinungsklima in nur vier Jahren fundamental gewandelt hat.

Was in der Muselschau zu sehen ist, macht heute vielen Menschen Angst, weil es bei uns bald wirklich so zugehen könnte.

Vor diesem erschreckenden Aha-Effekt hat aber die Politik inzwischen Angst.

 

kompletter Beitrag bei

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/gesinnungsdiktatur-statt-muselschau-ard-zensiert-jetzt-bei-ihrer-eigenen-islam-satire.html

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