Syrische „Flüchtlinge“ ermorden Asyl-Dolmetscher…Merkel will nicht, dass der Fall öffentlich bekannt wird

Udo Ulfkotte

»Wir schaffen das« sollen sich syrische Flüchtlinge in Leipzig gemeinschaftlich gesagt haben. Und dann ermordeten sie nach einem Bericht einen Übersetzer des Bundesamtes für Flüchtlinge und Migration. Angela Merkel will nicht, dass der Fall öffentlich bekannt wird.


Das Opfer Dolmetscher

Der Fall soll in der Öffentlichkeit nicht bekannt werden. Denn es waren nach bisherigen Ermittlungen angeblich Muttis Fachkräfte. Jedenfalls wurde ein Syrer nach der Mordnacht am Steuer des Fahrzeuges des Ermordeten geblitzt. Und die Konten des Übersetzers wurden leergeräumt.

Die neue Art der »Bereicherung« erleben wir derzeit bundesweit. Vieles wird einfach totgeschwiegen. Stunde für Stunde. Wenn ein Schutzsuchender irgendwo da draußen Sex sucht und Frauen wahllos zwischen die Beine fasst, dann steht das heute oft nicht einmal mehr in der Zeitung.

Es ist halt ganz normaler Alltag da draußen. Auch wenn der 15 Jahre alte Sohn des Imams in Brüssel in einem YouTube-Beitrag dazu aufruft, »Ungläubige« zu töten, dann schauen Politik und Medien einfach weg.

Was passiert eigentlich, wenn vielleicht schon morgen nicht nur ein junger Muslim dazu aufruft, uns zu ermorden? Wenn sich morgen 100 000 oder 400 000 von weit mehr als einigen Millionen zugewanderter kräftiger junger Männer im wehrfähigen Alter mit der Gruppenloyalität Islam/Muslim dazu entschließen sollten, dass sie unseren Regeln im deutschsprachigen Raum nicht (mehr) folgen, dann haben wir ein Problem.

kompletter Artikel unter

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/-wir-schaffen-das-syrische-fluechtlinge-ermorden-asyl-dolmetscher.html

 

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