Zahlreiche sexuelle Übergriffe auf bayerischem Stadtfest

Schongau: Sicherheitsdienst spricht von massenhaften Belästigungen Foto: wikimedia.org/Flodur63/CC-BY-SA 4.0

Schongau: Sicherheitsdienst spricht von massenhaften Belästigungen 

SCHONGAU. Bei einem Stadtfest im bayerischen Schongau soll es zu zahlreichen sexuellen Belästigung und Beleidigungen gekommen sein.

Während der elftägigen Veranstaltung hätten immer wieder Mädchen beim Sicherheitsdienst Hilfe gesucht, berichtete der Münchner Merkur unter Berufung auf Sicherheitsleiter Stefan Junitsch. Kleingruppen von zwei bis drei Asylbewerbern hätten sich zusammengetan und Mädchen verfolgt.

Höhepunkt war demnach ein Vorfall, bei dem ein Mädchen von mehreren Asylsuchenden hinter einen Verkaufsstand gezerrt worden sein soll. „Der Budenbetreiber hat das mitbekommen und ist sofort eingeschritten“, beschreibt der Security-Chef die Situation. Als der Mann das Handy aus der Tasche geholt habe, hätten die Angreifer von dem Mädchen abgelassen.

Der Sicherheitsdienst habe sich zwar mündlich an die Polizei gewandt, allerdings konnten die mutmaßlichen Täter nicht mehr gestellt werden, betonte Maier, der am Sonntag selbst vor Ort war. „Die Vorfälle in Köln haben uns für dieses Thema sensibilisiert. Wir sagen den Frauen deswegen immer, sie sollten jede Belästigung anzeigen.“

Junitsch sagte der JF, als Sicherheitsdienstleister habe er keine Anzeigen erstatten können. Einige der Mädchen seien sehr „durch den Wind“ gewesen.

„Es hat noch nie so was gegeben“, sagte der Security-Chef, der seit mehr als zehn Jahren mit seinem Team für Sicherheit auf dem Fest sorgt.

Allerdings habe ihn das Auftreten einiger Asylbewerber, die vorwiegend aus Syrien, Pakistan oder Afghanistan stammen, dazu veranlaßt, kurzfristig mehr Sicherheitsleute einzusetzen.“

Neben den sexuellen Belästigungen hätten die Asylsuchenden auch Flaschen nach Standbesitzern geworfen und sie angegangen und beleidigt.

Wie die Polizei der JF bestätigte, sei der Mann in der Vergangenheit bereits mehrfach alkoholisiert in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

Die Medien und die Behörden und Organisatoren versuchen alles um die Vorfälle klein zu reden. So werden sofort in diesem Zusammenhang zwei Deutsche erwähnt die sich gegenseitig stritten. Im gleichen Atemzug gibt man Schongau die Schuld, da es ja nur 13.000 EW hätte und somit „sensibler“ reagieren würden als Köln…….

Die Verantwortlichen egal aus welchem Bereich, haben nichts dazu-gelernt, weder Courage noch den Mut die Wahrheit zu sagen: das diese Illegalen in keinster Weise in unsere Gesellschaft passen und zu einer hoch-aggressiven und gewaltbereiten Spezies gehören: Moslems!

Wie immer wird fieberhaft nach „Erklärungen“ gesucht um die Illegalen zu entschuldigen. So gibt man hier dem Alkohol die Schuld.

Dabei wird vergessen das Moslems ja gar keinen Alkohol trinken dürften…was ist denn mit deren lauten Forderungen nach Halal und all ihren mittelalterlichen Ritualen, die sie entgegen Gesetz und Kultur des Gastlandes teilweise mit Gewalt durchführen…

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/zahlreiche-sexuelle-uebergriffe-auf-bayerischem-stadtfest/

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