Die FDJ Schnalle hat doch noch NIE einen Plan gehabt ..

Planlos

 

 sau

Der CIA hat Einzelpersonen und Bewegungen durch das ganze politische Spektrum hindurch in der Bundesrepublik Deutschland finanziert. Ein erstklassiges Beispiel dafür ist Herbert Frahm besser unter den Pseudonym Willy Brandt bekannt, ehemaliger Kanzler der BRD, der viel Unterstützung durch den CIA erhielt, als er Regierender Bürgermeister von Berlin war. Axel Springer, der christlich-demokratisch gesinnte Presse- und Verlagsmagnat, der mit dem Finger auf Brandt zeigte, weil dieser mit dem CIA zusammenarbeitete, war ebenfalls eine Bereicherung für den CIA, der seine Druckerzeugnisse dazu benutzte, um CIA-Propaganda und Desinformation zu verbreiten.

Der CIA soll mit jedem zu tun gehabt haben, nicht nur mit den Christdemokraten oder den Sozialdemokraten. Die Agentur soll überall ihre Hand im Spiel gehabt haben, auch bei den Kommunisten, so daß sie alle so manipuliert werden können, wie die US-Regierung es wünscht.

 

Quelle: Victor Marchetti – hochrangiger CIA-Mitarbeiter in Peter Blackwood, „Das ABC der Insider“, S. 169

So ließen die Amerikaner dem damaligen Westberliner Bundestagsabgeordneten Frahm/Brandt 200.000 Mark zukommen. Wie der SPIEGEL berichtet, sei später noch mehr Geld geflossen. Das geht aus Archivunterlagen hervor. für damalige Verhältnisse sehr viel Geld. Zu einer Zeit, als die Berliner SPD durch Mitgliedsbeiträge jährlich nur etwa 600.000 Mark einnahm, schob man ihm über Sonderbeilagen in der Zeitung Berliner Stadtblatt, deren Chefredakteur er damals war, 200.000 Mark zu. Weitere Zahlungen – zum Beispiel für Wahlkämpfe – können zwar noch nicht bewiesen werden, aber es gibt Hinweise darauf, dass sie erfolgten. Der Historiker Scott Krause hatte das beim Aktenstudium im Berliner Landesarchiv herausgefunden und diese Erkenntnisse in der Berliner Willy-Brandt-Stiftung der Öffentlichkeit präsentiert.

Was muß Merkel bekommen für ihren Meineid und Verrat am deutschen Volk?

Das Chauvi-Weib und seine Politik

Autor: Beatryx Chabeso Pirchner 18. August 2016

Je mehr verblödete Weiber sich in der Politik wichtigmachen, desto auffälliger degenerieren im allgemeinen Logik, Vernunft, die Definition von Recht, Gerechtigkeit, Freiheit und Souveränität. Deutschland z.B. wurde dank seiner verweiblichten Architekten zum Schwachen Geschlecht.

Deutschland, einst das Land der genialen Dichter, Denker, Musiker, der weltbesten Ingenieure, Strategen und Produzenten verkommt zu einer Backe-Backe-Kuchen Puppenküche, seit politisches Mösentum von ihm Besitz ergriffen hat.

Matriarchalische Urkommunistinnen verkleistern mit ihrer entgeistigenden Menstruation den intellektuellen Äther des Landes, entmannen Justiz, Sicherheitsapparat, die Bundeswehr und das vormals stabile Gefüge. Weibliche Politik ist Rückgratlosigkeit, sie tendiert dazu, sich zu beugen, zu dulden und zu erdulden. Weibliche Politik „steht“ für Ergebenheit, Wehrlosigkeit und Laisser-faire. Sie frönt der Inferiorität, welche sie „im Guten“ meint, stärken zu können.

Weibliche Politik jedoch wird niemals für Stärke plädieren, sondern für die Erhöhung des Schwachen, dem sie selbst angehört. Weibliche Politik ist Opferkult jenseits von überzeugender Intelligenz, Logik und vitaler Kraft. Sie ist Voodoo, Aberglaube, Hexenwerk.

Das weibliche Rechtssystem ist die Scharia der Entmannung, der systematischen Auflösung jeglicher stärkender Ordnung, es operiert manipulativ aus dem Hinterhalt, ohne Intellekt, umso mehr aber mit streng verpflichtenden Emotionsethiken, deren Kategorien es selbst je nach politischer Laune definiert. Politische Korrektheit ist typisches Weiberwerk. Statt auf Strategie baut es auf Machenschaften, obskure Pakte, unberechenbare Winkelzüge und Verrat. Nie geht es den geraden Weg, da es Konfrontation scheut. Auch Konflikte zu lösen, ist seine Sache nicht. Hinter ihm die Sintflut.

Weibliche Politik, einmal in die Enge getrieben, reagiert mit infantiler Patzigkeit, Halsstarrigkeit und mit übertriebener Opferdramatik. Da zeigt sie ihre scharfen Mäusezähnchen oder die Verlegenheitsraute – nicht ahnend, dass dieses händisch geformte Rautezeichen z.B. in der Türkei nichts anderes als die Vagina darstellt.

Weibliche Stärke ist nur gespielt oder gequotet, denn sie verfügt über alles Mögliche, nur nicht über souveräne Kraft aus sich selbst heraus.

Wenn es den weiblichen Chauvinistinnen gelingt, sich eines Machtgefüges zu bemächtigen, beginnt ab diesem Moment dessen Auflösung in einen Babybrei. Dann packt das politische Weib sein Euter aus und beginnt, die Ferkel des Inferioren zu säugen.

Doch das Ende naht bereits – in Form einer „Neolithischen Revolution 2.0“. Das rural-patriarchale Mannstum des Orients, herbeigerufen von den westlichen Laisser-faire Protagonistinnen, wird dem Spuk ein Ende bereiten und seine grausamen Dämonen über die weibliche Einfalt wüten lassen.

Ich bin der Meinung dem ist nichts hinzuzufügen, ein angenehmes Wochenende.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Ein Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s