Unternehmen HAWESKO läßt SPD-Denunzianten auflaufen

Auszug aus dem Grundgesetz Foto:     picture alliance/ZB

Auszug aus dem Grundgesetz

Das hatte sich Björn Uhde anders vorgestellt. Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter schrieb er das „Hanseatische Wein- und Sekt-Kontor“ (Hawesko) an und denunzierte einen Mitarbeiter. Der SPD-Politiker schrieb: „Einer Ihrer Kollegen verteidigt AfD und Hetze über Flüchtlinge auf meinem FB-Profil – während einer SAP-Schulung. Das OK f. Sie?“

Doch das Unternehmen ließ den Sozialdemokraten eiskalt auflaufen:

 

Bild auf Twitter anzeigen

 

Uhde wäre allerdings nicht waschechter SPDler, wenn er sich von einem Hinweis auf das Grundgesetz von seiner Mission abbringen ließe. Auf die Frage eines Nutzers, ob er wolle, daß der Betreffende eine Abmahnung erhalten solle, schrieb Uhde:

@bjoernuhde Ja,ehrlich. Arbeitgeber sind keine Richter. Was erwarten Sie denn?Soll er Mitarbeiter für deren Privatleben abmahnen/kündigen?
1

@AnkeJulieMartin Wer sich auf MEINEM Profil während SEINER Arbeitszeit unter Angabe von @haweskodiskriminierend äußert…. Ja.

 

Hiermit hat sich Uhde deutlich als Anti-Demokrat und Verhetzer / Denunziant geortet. Zudem versuchte er ein Unternehmen dazu zu veranlassen, einen Mitarbeiter seiner Existenz zu berauben…..

Uhde sollte entsprechende Reaktionen zu spüren bekommen….

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jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/unternehmen-laesst-spd-denunzianten-auflaufen/

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