Ver.di verklagt pro Deutschland…die Ver.di-Gewerk. hat schon sich schon seit langem als System-gerecht und anti-deutsch geoutet….

frühere Artikel:

Staatlich subventionierter Boykott gegen die Pressefreiheit

wir empfehlen jeden, den es betrifft, aus der „Gewerkschaft“ ver.di unverzüglich auszutreten…..

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die Gewerkschaft Ver.di verklagt die Bürgerbewegung pro Deutschland auf Unterlassen im Zusammenhang mit dem Wahlplakat „Sie bringen uns den Terror nach Europa“:

http://www.pro-deutschland.de/wp-content/uploads/2016/07/PLAKAT-EUROPA.jpg

Nach Auffassung der Ver.di-Anwälte ist die Einschätzung, die Gewerkschaft leiste durch ihre Politik einen Beitrag zur Erhöhung der Terror-Gefahr in Europa, nicht vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Vielmehr handele es sich dabei um eine „unzulässige Schmähkritik“, weil Ver.di „keine politische oder behördliche Entscheidungsträgerin“ sei und deshalb offenbar nicht für die Politik der offenen Grenzen der schwarz-roten Bundesregierung (mit)verantwortlich gemacht werden will.

Tatsächlich unterstützt Ver.di diese Politik bereits seit Jahren und verdächtigt jeden, der die unkontrollierte Massenzuwanderung kritisiert, des Rechtsextremismus und der Ausländerfeindlichkeit. Das Ver.di-Symbol wird im politischen Meinungsstreit von der Gewerkschaft selbst ausdrücklich im Zusammenhang mit der Losung „Refugees Welcome“ verwendet:

http://www.verdi-uk-essen.de/allgemein/refugees-welcome/

Ver.di und die Kampagne „Refugees Welcome“ bilden regelrecht eine Einheit.

Zudem spricht sich Ver.di für „ArbeitnehmerInnenfreizügigkeit und Zuwanderung“ aus und setzt hierfür auch die eigene gewerkschaftliche Infrastruktur ein:

http://www.verdi.de/service/veranstaltungen/++co++ff3f3ddc-2bb7-11e5-8123-5254008a33df

„Deutschland als eines der reichsten Länder der Welt muss in der Lage sein, Flüchtlinge in festen Unterkünften unterzubringen und medizinische Grundversorgung, Trinkwasser und Verpflegung zur Verfügung zu stellen“, sagt Ver.di – und wettert gegen „die Politikerrede vom ‚massenhaftem Asylmissbrauch‘, die Unterscheidung in ‚gute‘ und ‚schlechte‘ Flüchtlinge und Vorschläge, Geld- und Sachleistungen für ungewollte Menschen (…) zu kürzen.“ Siehe:

https://nrw.verdi.de/themen/nachrichten/++co++0f7569be-4fae-11e5-a5e6-52540059119e

Wer das anders sieht, wird in die Nähe der „faschistischen Terrorherrschaft“ des nationalsozialistischen Unrechtsregimes gerückt:

https://suedhessen.verdi.de/++co++c067187c-507a-11e5-91c7-52540059119e

Mit der unkontrollierten Zuwanderung nach Deutschland – oft ohne Feststellung der Personalien der Zuwanderer – ist die Terrorgefahr in unserem Land wie in ganz Europa gestiegen. Der Attentäter von Ansbach beispielsweise, der im Juli Menschen mit einer Axt angegriffen und schwer verletzt hat, kam als Asylbewerber aus Syrien nach Deutschland. Die Vergewaltiger von Köln waren „Refugees“. In Herbrechtingen durchsuchte die Polizei vor wenigen Wochen ein Asylbewerberheim, in dem ein Asylant aus Syrien untergekommen war, dem die Staatsanwaltschaft vorwirft, in Syrien für den Islamischen Staat gekämpft zu haben.

Wer also will ernsthaft bestreiten, daß die von Ver.di unterstützte Politik der offenen Grenzen die Terrorgefahr in Europa erhöht hat?

Dazu stellt der Bundesvorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs, fest:

„In diesem Prozeß gegen Ver.di verteidigt pro Deutschland das Recht auf freie Meinungsäußerung in Deutschland. Es muß möglich sein, die grausamen Folgen der unverantwortlichen Zuwanderungspolitik von Schwarz und Rot offen anzusprechen.

Ver.di hat sich in dieser Debatte eindeutig auf der Seite der politischen Klasse der Bundesrepublik Deutschland positioniert und muß es hinnehmen, dafür jetzt mit in die Verantwortung genommen zu werden.“

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Kudjer, Pressereferent beim Bundesvorstand

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

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