eine Welt ohne Deutschland? was wäre wenn…. 4

von Jan Lüttich

In unserem Land sind einige Menschen nach der erfolgreichen gedanklichen Umerziehung der
vergangenen 64 Jahre der Ansicht, dass es besser wäre, wenn es Deutschland nicht mehr geben
würde, oder wenn es Deutschland nie gegeben hätte. Da wir in der Lage sind, mit
Vorstellungskraft, Witz und Verstand in eine Gedankenwelt einzutauchen, wollen wir uns
einmal einen Tag im Leben vorstellen, an dem es das „geächtete“ Deutschland nicht gegeben
hätte:
Davon abgesehen, dass Sie selbst nicht auf der Welt wären, wachen Sie morgens zu spät auf.

Warum haben Sie verschlafen? Weil Sie keinen Wecker haben, denn der Erfinder der
Taschenuhr, (also eines Vorgängers des Weckers), Peter Henlein (1480-1542), war ein
Deutscher und lebte ja in unserem Gedankenspagat nicht.

Es ist noch dunkel an diesem Morgen, Ihre Hand sucht den Lichtschalter, aber selbst wenn Sie
ihn finden würden – eine Lampe könnten Sie schwerlich zum Leuchten bringen, da der
Deutsche Heinrich Goebel (1818-1893) sich dieses Wunderwerk der Elektrizität einfallen ließ.
Übrigens war das 25 Jahre früher, als der Engländer Edison!

Sie laufen los, weil Sie ja zum Auto müssen, um zur Arbeit zu fahren, aber Ihr VW Passat ist
weg. Logisch! Denn der Grundstein für die Volkswagen Werke ist 1938 von Ferdinand
Porsche und dem damaligen Reichskanzler gelegt worden.

Naja, halb so wild, denken Sie sich. Den japanischen Zweitwagen wollten Sie auch mal wieder
ausfahren. Die Garagentür öffnet sich, aber da steht kein Auto, was einleuchtet, weil die
Erfinder des Autos, Benz und Daimler, nie das Licht der Welt erblickten. Sie waren ja
Deutsche.

Alles klar, jetzt wird es eng. Ihre Rettung: Der Bus! Sie rennen zur Haltestelle und warten und
warten. Da stehen Sie vergebens, denn der Deutsche Rudolf Diesel lebte ja nicht, um den
Dieselmotor zu erfinden.

Den Fahrplan für den Bus könnten Sie eh nicht lesen, da Gutenberg 1445 die Druckkunst mit
seinen beweglichen Lettern revolutionierte.

Ein schlechter Start in den Tag! Aber wenn Ihr Chef von den Gründen Ihrer Verspätung
erfährt, kann er Ihnen nicht böse sein. Das wäre ungerecht. Dennoch muss er von ihren
Gründen erfahren. Die Telefonnummer Ihrer Firma haben Sie im Kopf, aber leider fehlt das
Telefon, um die Nummer zu wählen. Das Telefon ist dem genialen Geist von Philipp Reis
(1834-1874) entsprungen.

Eine Email wäre die Rettung, denn wie fast jeder Handwerksbetrieb, hat auch Ihre Firma einen
Weltnetzanschluss. Aber leider ist auch das Senden einer Email nicht möglich, denn Konrad
Zuse erfand den ersten Rechner.

Selbst wenn ein anderer den ersten Rechner erfunden hätte, so würde ihm die Tastatur fehlen,
welche der Tiroler Peter Mitterhofer (1822-1893) als Schreibmaschine erfand.

Um es sich bei Ihrem Chef nicht endgültig zu verderben, gehen Sie nach der ganzen Aufregung
zum Arzt, um sich krankschreiben zu lassen. Das ist wirklich zu viel für Ihr Gemüt. Daß das
Ärztehaus, in dem sich die Praxis ihres Hausarztes befindet, nebenbei bemerkt über keine
Röntgenstation verfügt, braucht hier nur beiläufig erwähnt zu werden, denn Konrad Röntgen
(1845-1923) entstammt unserem Deutschen Volk.

Was macht man an so einem bescheidenen Tag? Sie wollen einfach nur nach Hause, um
darüber nachzudenken, wie Sie diesen Alptraum überleben. Ihr heißgeliebtes Fahrrad ist nicht
mehr da, welches von dem Forstmeister Karl Freiherr von Drais erfunden wurde.

Auch der Urlaub ist geplatzt. Da Otto Lilienthal das erste Flugzeug nicht erfinden konnte und
Joseph Ressel (1793-1857) die Schiffsschraube nicht erdachte, wird es mit Alternativen mehr
als eng.

Abgesehen davon, dass mit Sicherheit kein Haus und keine Brücke stehen würde, es keine
Straßen gäbe – weil alles dem großartigen Schöpfergeist des deutschen Volkes entsprang.

Es gäbe weder Radio, noch Fernsehen (patentiert von Paul Nipkow 1884 und später Braunsche
Röhre, von K.F. Braun).

Ist vielleicht in der heutigen Zeit keine Schande, denken Sie sich. Aber Ihr Alptraum würde
noch weiter gehen, denn das erste Strahltriebwerk, der Dosenöffner, das Düsenflugzeug, die
Büroklammer und, und, und… alles Erfindungen unseres Volkes.

Und da gibt es Deutsche, die „Deutschland verrecke“ schreien? naja, keine Deutsche sondern Neu-Züchtungen…

Stellt sich abschließend nur noch die Frage:

Wie würde die Welt für einen Tag aussehen, wenn es z.B. die USA nicht geben würde?

Jean Beran – „News Chronicle” Sonderkorrespondent: schrieb am 21. Februar 1946, was er
als einen – sogar unvollständigen – Überblick erwähnte: Ein besonderer Gesichtspunkt der
„Befreiung” Deutschlands von 1945 besteht darin, daß die Deutschen den Alliierten in
Forschung und Technik, je nach Gebieten, um zehn bis 30 Jahre voraus waren, aber um ihre
gesamten wissenschaftlichen Schätze gebracht wurden.

alles von Engländern und US-Amerikaner und Russen gestohlenen deutsche Patente:

Synthetischer Gummi:
Ein neuer Produktionsprozeß, bei dem nur noch ein Drittel der Grundstoffmenge benötigt
wird, wie im bisher üblichen Verfahren
Raketen:
Lenkbare Geschosse, die den Atlantik in rascher Zeit überqueren können
Blutplasma:
Künstlich hergestellt
Brennstoffe:
Völlig neue Methoden für die künstliche Brennstoffherstellung, die den Alliierten unbekannt
waren
Flugzeuge:
Wichtige Erfindungen in Richtungen, mit denen die englischen und amerikanischen Fachleute
sich noch gar nicht beschäftigt hatten
Infrarotstrahlen:
Die deutschen Forschungsergebnisse ersparen den alliierten Wissenschaftlern 10 Jahre
zeitraubende Arbeit
Aerodynamik:
Die deutsche Entwicklung besonders für Flugzeuge mit Überschallgeschwindigkeit ist sehr
fortgeschritten, die Forschung der deutschen Experten übertreffen jegliche ähnliche
Entwicklungen in den USA bei weitem
Turbinenantrieb:
Die Deutschen haben eine Neukonstruktion entwickelt und eine Montagefabrikation, die die
ursprüngliche Arbeitszeit von 500 auf 10 Stunden herabsetzt
Synthetische Stoffe:
Plastische Stoffe aus Kohle und Gummi
Textilien und Nahrungsmittel:
Sehr große Zahl von polimeren Produkten, eine hervorragende Leistung
Pharmazeutische Produkte:
Viele neue Erzeugnisse wurden erbeutet, auch eine Methode, inaktives Insulin herzustellen,
verbesserte Schmerzmittel, Betäubungs- und Schlafmittel, Insektenpulver, die weniger giftig
sind, als das englische DDT
Beran, der sich in einer Mischung aus Begeisterung und fassungslosem Staunen, seitenlang
über den wissenschaftlichen Vorsprung der Deutschen ausließ, stellte im „News Chronicle”
anschließend fest: Das sind wenige von vielen tausend Entdeckungen, die erbeutet wurden und
die sich vom größten Industriegeheimnis bis zu den kleinsten Einzelheiten der
Produktionsweise erstrecken. Insgesamt gesehen ist es eine der gigantischsten Kriegsbeuten,
die je ein Sieger erhoffen konnte.
C. Lester Walker, (Journalist USA) schreibt:
„1945 spielte sich nicht nur der größte Kunstraub der Weltgeschichte ab, verübt in Deutschland
von Siegern, sondern auch der gewaltigste Diebstahl von Know-How”.
In welchem Ausmaß Deutschland in Wissenschaft und Forschung„ befreit” wurde, läßt sich
nur erahnen Die in Deutschland erbeuteten Aktenstücke mit wissenschaftlichen Geheimnissen
seien auf eine Dreiviertelmillion angewachsen. Eigens ein neues deutsch-englisches
technisches Fachwörterbuch sei aufgesetzt worden mit etwa 40.000 neuen technischen und
wissenschaftlichen Ausdrücken, um die sensationellen Fachausdrücke beim interessierten
Publikum bekannt zu machen.
Einzelbeispiele: erbeutet wurden unter diesen unschätzbaren Geheimnissen das Verfahren und
die Apparaturen zur Herstellung des besten Kondensators der Welt der deutsche Kondensator –
hält mehrfaches Durchschlagen aus und fast 50 % höhere Spannung, als der der
amerikanischen Kondensatoren!
Auch bei den synthetischen Textilien machten die amerikanischen Plünderer sensationelle
Entdeckungen.

Die Sammlung von Kriegsgeheimnissen hat auf dem Gebiet der Textilien so viele
Offenbarungen gebracht, die Ausbeute in den Laboratorien der I. G. Farbenwerke hieß es: Es
umfaßt flüssige und feste Brennstoffe, Metallurgie, synthetischen Gummi, Textilien,
Chemikalien, Kunststoffe, Heilmittel und Farben. Die amerikanische Farbstoffindustrie wurde
mindestens um 10 Jahre vorwärts gebracht Nicht weniger eindrucksvoll sei die „Ausbeute” auf
dem Gebiet der Lebensmittel-Forschung, der Medizin und der Militärtechnik gewesen. Völlig
umwerfend aber bei der Luftfahrt und den Raketen: „Die größte Bedeutung für die Zukunft
besitzen die deutschen Geheimnisse auf dem Gebiet der Luftfahrt und der Raketengeschosse.
die Deutschen hatten bei Kriegsende 138 Typen von lenkbaren Geschossen in verschiedenen
Stufen der Fabrikation und Entwicklung unter Verwendung jeder bekannten Art des
Fernlenkens und Fernzielens: Kurzwellen-Draht, Leitwellen, Schall, Infrarot, Lichtbündel,
Magnetismus, um nur einige zu nennen – und zum Antrieb benutzten sie alle Methoden von
Düsenantrieb für Unter- und Überschallgeschwindigkeit.
Ein US Ausbeutungsoffiziere zeigte Walker eine winzige Röhre zeigte: „Es ist schweres
Porzellan, nicht Glas, und deshalb wirklich unzerstörbar. Sie leistet 1.000 Watt mit einem
Zehntel der Größe einer gleichen amerikanischen Röhre.”Er zeigte mir noch die
„Infraroteinrichtung”, welche die Deutschen erfunden haben, um nachts sehen zu können. Die
Deutschen konnten mit jeder Schnelligkeit in der Finsternis fahren und dabei Gegenstände
200 m voraus sehen. So ging es noch laufend weiter mit Polaroid, der Optik, Brot- und
Mehlgeheimnissen, Fotografie, und wir mußten 10.000 bis 20.000 deutsche Patente
bearbeiten.”

Entgegen gültigen UN-Menschen- und Kriegsrechte:

346.000 deutsche Patente wurden konfisziert, 20.870 deutsche Warenzeichen, 50.000 neue
Farbformeln.
523 deutsche Wissenschaftler wurden in die USA gewaltsam überführt und unzählige in die Sowjetunion.
Allein 700 führende Fachleute von Junkers (Flugzeugwerke Dessau) wurden mit ihren
Familienangehörigen (über 2500 Personen) in die Sowjetunion deportiert am 22. Oktober
1946. (Nahezu alle Industriezweige waren betroffen und führende Hochschulprofessoren.
Keiner bekam einen Arbeitsvertrag oder Ausweis).

unersetzliche Kunstwerke wurden uns geraubt. U. a. wurden 52 Waggons mit Gold- und
Silberbarren, Juwelen, Perserteppiche, über 1000 Ölgemälde, Kisten voller Goldmünzen,
Tafelsilber, Porzellan, wertvolle Briefmarkensammlungen, Pelze und seltene Bücher am
17.4.1945 von amerikan. Truppen beschlagnahmt.

unsere Goldreserven aus dem Salzbergwerk Merkers wurden geraubt und 2,75 Milliarden RM
in Papiergeld. Auch Devisen und Gold der Berliner Reichsbank blieben verschwunden (300
Mio RM). Die USA beschlagnahmte völkerrechtswidrig auch das deutsche Vorkriegsvermögen
von rund 600 Mio. Dollar – Adenauer bemühte sich 1957 vergeblich um die Rückgabe.

Hinzukommen Unsummen für Reparationen, Leistungen aus laufenden Produktionen,
Besatzungskosten und bis in die heutige Zeit Stationierungskosten. Wir sind noch immer ein
besetztes Land.

Doch auch die anderen „Sieger”, vor allem Franzosen und Russen, plünderten das
deutsche Know-How.

Doch am unverschämtesten „befreiten” die USA Deutschland vom wissenschaftlichen
Schatz, auch von den deutschen Wissenschaftlern, die man ebenfalls „mitgehen” ließ.

„Die Welt weiß alles, was die Deutschen angeblich getan haben, aber sie weiß nichts über das, was
den Deutschen angetan worden ist.“

Deutsche-Reich-

4 Kommentare

  1. „Und der Herr wies auf eine kleine Gruppe still lauschender Legionäre vom Stamme der Germanen und sprach:

    „Ihnen ist das Himmelreich, da sie das Volk sind was Frucht bringt.“

    Und er sprach zu ihnen: „Ich bin die Wahrheit und der Weg (ins ewige Leben), ihr aber seid das Licht dieser Welt.“

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