Invasoren machen Urlaub, wo sie angeblich verfolgt werden 3

Asylberechtigte reisen für Urlaubszwecke in jenes Land zurück, aus dem sie offiziell geflüchtet sind.

Das geht aus Recherchen der „Welt am Sonntag“ hervor. Quelle: Die Welt

urlaub

„Anerkannte“ Asylbewerber melden sich hierzulande ab, um für kurze Zeit ausgerechnet in das Land zu reisen, aus dem sie geflüchtet sind. Dies könnte ein Indiz sein, dass keine Verfolgung vorliegt.

Asylberechtigte kehren zu Urlaubszwecken vorübergehend in jenes Land zurück, aus dem sie offiziell geflüchtet sind. Das ergaben Recherchen der „Welt am Sonntag“. Die Zeitung erfuhr von anerkannten Asylbewerbern, die arbeitslos gemeldet sind und für kurze Zeit in Länder wie Syrien, Afghanistan oder den Libanon reisten. Anschließend kommen sie wieder nach Deutschland.

 Demnach hat es entsprechende Vorfälle in Berliner Arbeitsagenturen gegeben. Personen, die mit den Vorgängen vertraut sind, gehen aber davon aus, dass dies auch in anderen Regionen in Deutschland passiert.

Eine Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit bestätigte: „Es gibt solche Fälle.“ Offizielle Erhebungen lägen dazu aber nicht vor. „Wir führen keine Auswertung oder Statistik zu diesem Thema, daher liegen uns keine Informationen vor.“

Dem Vernehmen nach bemühen sich Bundesagentur und Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) derzeit darum, sich einen Überblick zu verschaffen.

Der Datenschutz verhindert die Weitergabe der Infos

Generell gilt: Hartz-IV-Empfänger haben Anspruch auf 21 Tage Ortsabwesenheit pro Jahr, ohne dass die Bezüge gesenkt werden. Ein solcher Urlaub wird im Regelfall genehmigt. Eine Pflicht, den Urlaubsort gegenüber dem Staat anzugeben, besteht bislang nicht.

Ein Leistungsempfänger müsse „die Ortsabwesenheit mitteilen, die voraussichtliche Dauer, nicht aber, wohin es genau geht“, erklärte die Bundesagentur. „Es gibt auch keine gesetzliche Grundlage, diese Informationen von ihm einzufordern.“

Sollte ein Betreuer im Jobcenter im Laufe eines Gesprächs durch gezielte Nachfrage von einer Reise etwa nach Syrien erfahren, „dürfte er diese Information aufgrund des Datenschutzes nicht weitergeben, auch nicht an andere Behörden wie zum Beispiel die Ausländerbehörde“, so eine Sprecherin der Bundesagentur.

Urlaub kann Indiz sein, dass keine Verfolgung vorliegt

Die „Welt am Sonntag“ erfuhr allerdings, dass das BAMF bereits im Juni Arbeitsagenturen in der Hauptstadt schriftlich aufforderte, Reisen von Asylberechtigten in Heimatländer der zuständigen Ausländerbehörde zu melden.

Das Bundesinnenministerium weist auf europäische Regeln hin, wonach Reisen in den sogenannten Verfolgerstaat nach einer Einzelfallprüfung zur Aberkennung des Schutzstatus führen können.

Scharfe CSU-Forderungen zur Flüchtlingspolitik

Die CSU verlangt eine härtere Gangart in der Flüchtlingspolitik. Ein fünfseitiger Forderungskatalog sieht unter anderem eine Obergrenze für die Aufnahme von höchstens 200.000 Flüchtlingen pro Jahr vor. Die SPD ist entsetzt. Quelle: Welt

Ein Sprecher machte dabei aber klar, dass es für einen nur vorübergehenden Aufenthalt in Einzelfällen auch nachvollziehbare Gründe wie etwa die schwere Erkrankung eines Angehörigen geben kann. „Handelt es sich jedoch um Reisen zu Urlaubszwecken, kann dies ein Indiz dafür sein, dass bei dem Flüchtling keine Furcht vor Verfolgung vorliegt.“

„Es verschlägt einem fast die Sprache“

Der Obmann der Unionsfraktion im Innenausschuss des Bundestages, Armin Schuster (CDU), sagte: „Wenn das stimmt, verschlägt es einem fast die Sprache.“

Ein Recht auf Asyl sei für solche Flüchtlinge seiner Meinung nach kaum noch vorstellbar, da die vorgebrachten Schutzgründe zu 95% nicht stichhaltig sein könnten.

„Das muss Konsequenzen für den Aufenthalt nach sich ziehen“, erklärte Schuster. Er könne sich nur ganz wenige Fälle vorstellen, in denen eine solche kurzzeitige Rückkehr gestattet werden könne.

„Dafür wäre es aber zwingend erforderlich, dass wir die Flüchtlinge künftig generell verpflichten, eine solche Reise zu beantragen und vom BAMF genehmigen zu lassen“, sagte Schuster.

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beta.welt.de/politik/deutschland/article158049400/Fluechtlinge-machen-Urlaub-wo-sie-angeblich-verfolgt-werden.html

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dem ganzen Schein_Theater widerspricht deutlich der Merkel-Plan, der durch UN-Dokumente bestätigt wird.

Demnach gibt es keine Flüchtlinge, sondern nur Austausch-Personal…..weiteres siehe unten:

Aus „Flüchtlingen“ werden „Siedler“ – UN-Dokument enthüllt Merkel-Plan….an die deutschen und europäischen Völker: bewaffnet euch…ihr müsst kämpfen…ob ihr wollt oder nicht

3 Kommentare

  1. Man könnte sagen, sie machen Urlaub vom „Urlaub“, denn diese Schein – Flucht dieser berufenen Schmarotzer lässt sich nicht anders einordnen. Weil sie sich erfolgreich anmelden, bei kostenloser medizinischer Behandlung, beim Erhalt (neuer) Kleidung, getragene gilt als Beleidigung, und besten technischen Geräten, sind sie dann so erschöpft, dass sie sich abmelden in den verdienten Urlaub. Abenteuerurlaub, weil sie ja dort so verfolgt werden, sicherlich nicht vom eigenen Gewissen. So etwas wurde im Lande ihrer „Flucht“ nicht verteilt von ihren „Helfern“ – weil bei denen auch nicht vorhanden, nicht mal gebraucht. Ja wir leben in einer Zeit des gewollten Wahnsinns, in dieser Republik der Gesetzesverdreher, hier wird nicht regiert, sondern gewütet, gegen das eigene Volk. Und dieses Kaspertheater läuft weiter in den Medien der Verblödung, Weißwurst Seehofer kläfft aus Bayern gegen Polithexe Merkel, sitzen alle an einem Tisch, gibt’s Parteien – Kuscheleinheiten. Hier bettelt eindeutig das Hirn um Asyl – und bekommt eine Absage. Da hilft nur eins, schicken wir die ganze Bande ins Exil, nicht auf Urlaubslänge – Auf ewig ! Noch eine Wunschvorstellung, aber wenn wir wach werden möglich. Erste Handlung, Wahlverweigerung für dieses Gruseltheater, wer das einsieht findet auch zu den nächsten Schritten.

    Ganglerie

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