84 Prozent der Deutschen bescheinigen Barack Obama eine "gute Arbeit" im Amt…

Erstaunlicherweise findet die Kritik an der Führungsstärke und Qualität des Präsidenten fast hauptsächlich in den USA selbst statt, auch wenn seine Umfragewerte jüngst wieder etwas gestiegen sind.

In Deutschland aber sieht das Bild ganz anders aus: Unglaubliche 84 Prozent der Deutschen meinten laut einer im April durchgeführten Umfrage, dass Obama „während seiner Amtszeit einen guten Job“ gemacht habe und wünschten sich Hillary Clinton als Nachfolgerin.

Nur sieben Prozent fanden, er habe „einen schlechten Job“ gemacht. Von „einer Lehrstunde für Europa – und Angela Merkel“ war sogar die Rede, als Obama dieses Jahr in Köln zu Gast war.

Barack Obama bei einem Treffen mit der Young Southeast Asian Leaders Initiative in Ho Chi Minh Stadt, Vietnam, Mai 2016. In den letzten Jahren gelang es dem Weißen Haus, zahlreiche Militärverträge im pazifischen Raum abzuschließen, die einen klaren Gegner erkennen lassen.

Fragen Sie doch mal spaßeshalber Ihre Freunde und Familie, was sie von US-Präsident Barack Obama halten: Ich wette, Sie werden eine ähnliche Resonanz erhalten wie ich auch und diese wird im Wesentlichen mit den Umfragewerten korrespondieren. Woher aber kommen diese enormen Werte? Als Antwort auf diese zweite Frage werden Sie vermutlich noch hören, Obama sei auf jeden Fall besser als sein Vorgänger George W. Bush. Und vielleicht auch noch: „Er ist Demokrat und kein Republikaner.“ Macht ihn das aber tatsächlich zu einem besseren oder starken Präsidenten?

Was ihn wirklich auszeichnet, ist sein überragendes Rhetorik- und Redetalent. Sein Wahlspruch von 2008, „Yes, We Can“, klingt noch heute in den Ohren vieler Menschen nach und prägte sogar die Werbeindustrie.

Aber außer einem guten Wahlspruch und guten Reden gibt es nicht gerade viel, was Obama als Vermächtnis hinterlassen könnte.  

Und ja, er hat mit dem Iran-Deal den einen außenpolitischen Erfolg verbuchen können, allen Widrigkeiten zum Trotz. Aber das erklärt nicht diese Zustimmungswerte von 84 Prozent, die ihm die Deutschen entgegenbringen – auch noch acht Jahre nach dem Byzantinismus, der ihm im Wahlkampf 2008 zuteil wurde.

voller Artikel

https://deutsch.rt.com/nordamerika/40939-kontrollverlust-im-weissen-haus-barack/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

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Nachtrag

wenn die Umfrage-Werte in dem Artikel bei RT tatsächlich „unverfälscht“ sind, dann ist die Masse des Volkes nicht mehr zu retten.

Das würde bedeuten das sich 84% ausser den offiziellen Medien einschließlich Tageszeitung nicht „frei“ informieren.

Heraus-reden kann sich da niemand mehr…seit gut 5 Jahren gibt es im Bereich der Alternativ-Medien eine gute

und qualitativ hohe Information…alles zum selber-überprüfen sogar.

Da gibt es Zeitungen wie „Junge Freiheit“, PAZ, Compact, Zuerst und noch eine Reihe weiterer Druck-Medien.

Da gibt es im Internet Blogs die hohe Einschalt-Quoten vorweisen…bis zu einer Million nicht selten in weniger als 30 Tagen…

Seit Jahren….nehmen wir dazu noch Blogs aus Österreich, der Schweiz…leicht kommen wir da  auf hunderttausende pro Tag.

Doch was brachte all das?

84% sind für Obama und himmeln ihn an! So leicht ist das! Ein dämlicher Spruch am Anfang, sportliches Design und brav vom Monitor ablesen…jeden Tag 500 Todesurteile unterschreiben…für die Drohnen…

Tja, da würde mich doch sehr interessieren wie das europäische Ausland über Obama denkt…

3 Kommentare

  1. Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt und kommentierte:
    Das sind genau die, die in den Arsch getreten gehören. Wo leben die eigentlich mir scheint auf einen anderen Planeten. 84% also diese Zahl hört sich für mich getürkt an und zwar gewaltig.

    Gefällt mir

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