Linz darf nicht Köln werden: Meinungsfreiheit verteidigen!…Deutschland durch Merkel am Ende…aber Österreich kämpft weiter… 1

Linz darf nicht Köln werden! Merkel-Einfluss abwehren.

 

Köln verweigert Patriotenkongress die Räume – jetzt alle nach Linz, hier verteidigen wir gemeinsam die Versammlungs- und Meinungsfreiheit

Kommentar von Florian Meyer

Eine Stadt ist in unseren Köpfen – spätestens seit der letzten Silvesternacht – Sinnbild für das Versagen des Staates, wenn es darum geht, Sicherheit und Ordnung aufrecht zu erhalten. Köln machte den Anfang – kulturelle Bereicherer jagten Frauen durch die Straßen, schändeten sie und so sie gefasst wurden, bekamen die Täter milde Strafen.

Der Auftakt war gelungen; über den Sommer 2016 gab es unzählige Sex-Übergriffe von Wien bis Innsbruck, von Hannover bis München. Eine Schlagzeile über Vergewaltigungen reißt uns deshalb heute nicht mehr vom Hocker. Der Schrecken und die Angst vieler Opfer ist für uns kein medialer Aufreger mehr.

Seit dem 27. September ist Köln auch Sinnbild für Meinungs- und Gesinnungsterror, der sich von dort aus auch auf Österreich ausbreiten könnte, wenn wir nicht wachsam sind.

Konferenz in Köln musste abgesagt werden, Linz findet jedoch statt

Der Druck der Merkel-Diktatur hat es tatsächlich geschafft, den für 29. Oktober geplanten Patriotenkongress des COMPACT-Magazins platzen zu lassen. Die Kölner „Sartory-Hallen“ haben den Vertrag mit COMAPCT aufgelöst.

Ein mutmaßlicher Rechtsbruch, der die Gerichte noch lange beschäftigen wird. Ungeachtet dessen auch ein schwerer Schlag gegen den freien Journalismus, gegen Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Die Veranstalter von COMPACT sprechen von einem Schaden in fünfstelliger Höhe. Der Image-Schaden für die BRD dürfte diese (finanziellen) Ausfälle jedoch bei weitem übersteigen, wird Merkel-Deutschland einmal mehr mit offenem Rechtsbruch in Verbindung gebracht. Zahlreiche internationale Referenten waren angekündigt, darunter auch der österreichische Parlamentsabgeordnete Johannes Hübner und der Chef der Identitären aus Wien, Martin Sellner.

Der Kongress kann nicht stattfinden – da ein Ersatz-Saal für tausend Teilnehmer in der kurzen Zeit, bei diesem öffentlichen Klima der Gesinnungshetze, nicht mehr gefunden werden kann.

Meinungsfreiheit verteidigen bedeutet Europa verteidigen

Der 29. Oktober wird daher umso wichtiger für Linz, den Veranstaltungsort des Kongresses „Verteidiger Europas“„Köln macht es vor“ feiern gewisse Mainstream-Medien den offenen Rechtsbruch und wollen ihren Lesern Köln als Vorbild anpreisen, um auch Linz zu verhindern. Sie sehen dabei nicht, dass sie sich in eklatanten Widerspruch zu Werten begeben, die sie ansonsten vorgeben verteidigen zu wollen. Demokratie, Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit – wer das Verbot anderer Anschauungen betreibt, bekämpft ebendiese Werte. Oder, wie die COMPACT-Veranstalter bitter festhielten: „Eine Demokratie muss verschiedene Standpunkte aushalten können – oder sie ist keine mehr.“

Auch die Forderungen rot-grüner Politiker, die Veranstaltungsräume in Linz für den Europa-Kongress am 29. Oktober (grundlos!) nicht zu öffnen, sind Aufrufe zum Rechtsbruch.

Doch der Kongress in Linz wird stattfinden und die politische Reaktion darf keinen Erfolg haben. Das „Europäische Forum Linz“ wird die Versammlungsfreiheit verteidigen und die Durchführung des Kongresses „Verteidiger Europas“ – notfalls auch mit gerichtlicher Hilfe – durchsetzen.

Nach Köln – jetzt alle auf nach Linz. Hier rasch Karten sichern

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