die scheinheilige "Aufrichtigkeit" der AfD…es ist verboten aus dem Talmud zu zitieren… Antwort

Horst Mahler erneut angeklagt, weil er aus dem Talmud zitiert hat

hm_zelleNachdem Horst Mahler nach fast zehn Jahren Gefangenschaft durch die Haftbedingungen die Beine faulten, wurde er auf „Bewährung“ zur Beinamputation entlassen. Horst Mahler hat niemals Gewalt gepredigt, hat immer von Hass abgeraten, sondern nur auf den Hass im Alten Testament und im Talmud aufmerksam gemacht. Er macht darauf aufmerksam, weil er hofft, den Juden den Weg der Erlösung von ihrem Erdenlos zeigen zu können, während er uns mahnt, wachsam zu sein, niemals so zu hassen, niemals so zu werden, wie die Judenheit durch Talmud und Altes Testament erzogen wird. Horst Mahler ist ein bedeutender Philosoph und Humanist unserer Zeit, zur Erfüllung seiner Mission muss er aus den unheiligen Büchern des Judentums ebenso zitieren wie aus dem grauenhaften Koran, sozusagen als Warnung an die Menschheit, sich von diesem unmenschlichen Geist nicht erfassen zu lassen. Das wird dem Kämpfer für eine humane, nationale Lebensordnung als „Hass“ ausgelegt, wofür er nun im Gefängnis weiterfaulen soll, bis sie ihn tot gemacht haben.

Die gegen ihn erhobene Anklage beantwortete Horst Mahler am 20. August 2016 an das Landgericht Potsdam wie folgt:

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Horst Mahler erneut angeklagt, weil er aus dem Talmud zitiert hat…die scheinheilige „Aufrichtigkeit“ der AfD

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