Anrainer erkämpften in München Lärmschutzmauer zu Jung-Invasoren-Unterkunft Antwort

Teilerfolg für Anrainer: Die Lärmschutzmauer grenzt das Wohngebiet zur Asylantenunterkunft ab. Foto: Screenshot YouTube / merkur.de

Teilerfolg für Anrainer: Die Lärmschutzmauer grenzt das Wohngebiet zur Asylantenunterkunft ab.

Im Münchner Stadtteil Neuperlach-Süd sollen in einer Asylantenunterkunft 160 unbegleitete Minderjährige und „junge Asylwerber“ bis 25 Jahre untergebracht werden. Aufgrund eines Gerichtsbeschlusses wird jetzt eine vier Meter hohe Lärmschutzwand gebaut.

Anrainer wehren sich gegen Asylantenunterkunft

Zweieinhalb Jahre lang kämpften die Anrainer einer Wohnsiedlung in Neuperlach vor Gericht gegen den Plan, in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft 160 Asylanten unterzubringen. Als Kompromiss konnte mit der Stadt München und bei Gericht eine vier Meter hohe Mauer ausgehandelt werden.

Zusätzlich legte die Richterin des Verwaltungsgerichtes München fest, dass die Wand nicht für Freizeitnutzungen wie Klettern zur Verfügung stehen soll bzw. so gestaltet werden muss, dass sie sich nicht für Ballwurfspiele eigne. Schlüssel zum Teilerfolg der Betroffenen war das Argument des Erholungsbedürfnisses am Abend und an den Wochenenden.

„Asylanten willkommen“-Politiker entsetzt

Naturgemäß auf wenig Freude stößt der Mauerbau bei „Asylanten willkommen“-Politikern wie dem stellvertretenden Vorsitzenden im Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach, Guido Buchholtz. Der ehemalige grüne und nun parteilose Mandatar bezeichnet die Lärmschutzwand als „refugees wall“.

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