Tschetschenischer Mädchenschläger provoziert weiter 1

In lupenreinem Deutsch stänkern die Tschetschenen auf Facebook - vielleicht erhört die Polizei ihre Kampfeslust. Foto: Screenshot / Facebook

In lupenreinem Deutsch stänkern die Tschetschenen auf Facebook – vielleicht erhört die Polizei ihre Kampfeslust.

Nachdem Vorfall in Wien Kagran, bei dem ein 15-jähriges Mädchen von einem Tschetschenen und seinen Freundinnen geschlagen wurde, bis es einen Kieferbruch erlitt und operiert werden musste, geht es munter weiter. Während der Tschetschene längst wieder auf freiem Fuß ist, traut sich das junge Mädchen kaum noch außer Haus, da die Täter wissen, wo sie wohnt., wie sie im Interview mit der GratiszeitungHeute betont.

„Kämpfen“ statt Deutsch lernen

Der Tschetschene zeigt allerdings keinerlei Reue. Geht man auf seine Facebook-Seite, geben seine Verbündeten unter anderem seinen aktuellen Aufenthaltsort an und/oder posten ein Foto mit ihm mit der Überschrift (Rechtschreibfehler im Original)

„Unterwegs mit brüder -Ein nachricht an die rambos – ihr seit alle keiner Männer habt ihr heute bewiesen, asalamu aleijkum“.

Bezogen ist der Text auf seine Kritiker, die sich zu Tausenden in Facebook formierten. Aber etliche Tschetschenen stehen hinter dem mutmaßlichen Täter und verteidigen ihn in verschiedensten Facebook-Kommentaren. Bei seinen Unterstützern dürfte es sich zum Großteil um Mitglieder einer Tschetschenen-Bande in Wien mit dem Namen VDK handeln

Tatverdächtiger zeigt mohammedanischen Gruß 

Immer wieder werden die Kritiker in den Kommentaren aufgefordert, jetzt endlich zu kommen und mit „Abuu“ und seinen ausländischen Freunden zu „kämpfen“. Auf einem der Bilder mit seinen „Beschützern“ zeigt Abuu auch den beim IS beliebten Gruß mit einem gen Himmel gestreckten Zeigefinger. Auch ein Foto, welches ihn scheinbar auf einer Anklagebank zeigt, postete der Tschetschene Ende Oktober auf seiner Facebook-Seite.

Ob der Verfassungsschutz hier schon „beobachtet“, wie er das bei vorgeblichen Rechten so gerne tut?

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Ein Kommentar

  1. Jungs, regt euch ab.

    Der Hootonplan steht und wird gerade umgesetzt.
    Nicht von den Juden (die machen sich die Finger nie schmutzig!), sondern von den von ihren gedungenen deutschen Lakaien. Teil davon ist natürlich, daß kriminelle Ausländer nicht bestraft, sondern unterstützt werden. Und das passiert, u. a. hier.
    Wer sich dagegen auflehnt, also seiner Vernichtung nicht freudig zustiimmt, wird gemobbt und ausgegrenzt. Gäbe es den Scheiterhaufen noch, würde er da landen. Der soziale Scheiterhaufen findet in den Medien statt – fast gleiche Wirkung. Mindestens sozial.

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