So beleidigen "deutsche" Politiker den künftigen US-Präsidenten! 4

Donald Trump ist bald der mächtigste Mann der Welt, und diesen zu beschimpfen, gehört eigentlich nicht zum guten Ton am politischen Parkett. Foto: commons.wikimedia.org / Gage (CC BY-SA 3.0)

Donald Trump ist bald der mächtigste Mann der Welt, und diesen zu beschimpfen, gehört eigentlich nicht zum guten Ton am politischen Parkett.

Dass sich an der Wahl des neuen zukünftigen US-Präsidenten die Geister scheiden, ist mittlerweile deutlich geworden. In den Medien wird geschimpft und gezetert, und die Stimmung ist geteilt. Das Establishment ist entsetzt, und man hätte sich den Ausgang der Wahl anders vorgestellt.

Gastkommentar von Guido Grandt

Dabei scheint vergessen zu werden, dass Donald Trump demokratisch gewählt wurde, dass Millionen von Amerikanern dem Kandidaten ihre Stimme gegeben haben. Das sind Stimmen, die vorher niemand hören wollte und die scheinbar auch danach weiterhin niemanden interessieren. Denn völlig blind für die Meinung dieser Massen schimpft das Establishment, auch das politische.

Mehr oder weniger offen feindselig gegen Trump

In dieser Hinsicht haben sich auch deutsche Politiker in der vergangenen Woche nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Hier wird munter beleidigt und beschimpft, ob verdeckt, wie bei der Rede von Angela Merkel, oder offen feindselig, wie die Tatsache, dass Außenminister Frank-Walter Steinmeier noch nicht einmal hat gratulieren wollen – Ein Fauxpas sondergleichen.

Als unberechenbarer Populist, als Schock und Albtraum wurde der neue Präsident von Seiten der CDU betitelt. So stellte die Kanzlerin dem künftigen US-Präsidenten nicht nur sozusagen „Bedingungen“ hinsichtlich einer Zusammenarbeit, sie erinnerte ihn auch an die Einhaltung demokratischer Grundwerte. Sind wir denn im Kindergarten?

Auch der unsägliche und Obama zu Füßen liegende Gauck hielt sich zurück

Auch Joachim Gauck äußerte sich: “Was uns unter anderem Sorgen machen muss, ist seine Unberechenbarkeit“, sagte der deutsche Präsident. „Wir können nicht sagen, was von einem Präsidenten Donald Trump zu erwarten wäre. Das halte ich – zusammen mit vielen Menschen in den USA und bei uns – für ein Problem.“

Und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen verkündete nach dem Sieg von Trump öffentlich: „Das war schon ein schwerer Schock, als ich gesehen habe, wohin die Entwicklung geht.“ Die Wahl sei nicht für ihn, sondern gegen Washington, gegen das Establishment gewesen, ließ sie verlauten.

Dies sind nur einige wenige Häppchen von dem unappetitlichen Mix aus Beleidigungen, offen oder versteckt, die seit der Wahl gegen Trump fielen.

Deutsche Medien: „Ekelpaket, vulgäres Raubein, Kotzbrocken!“

CDU: „Unberechenbarer Populist, Schock & Albtraum!“

SPD: „Sexistischer Hassprediger, Rechtspopulist & Lügner!“

– SPD-Vize Ralf Stegner zeigte sich ebenfalls betroffen, twitterte: „Unfassbar“ und gab gleich noch einen unverschämten Musiktipp: „Spiel mir das Lied vom Tod!“ Vorher hatte er noch gehetzt: „Wenn dieser Rechtspopulist und sexistische Hassprediger US-Präsident wird, dürfen wir uns auf einen politischen Kälteschock gefasst machen.“ Und: „Wenn die Abgehängten und Frustrierten einem Milliardär, Steuervermeider und Lügner folgen, haben auch die progressiven Kräfte versagt.“

GRÜNE: „Zombie-Apokalypse & Fucking Tragedy!“

– Noch vor der Entscheidung in Washington verlangte der außenpolitische Sprecher der GRÜNEN, Omid Nouripour, sogar einen „europäischen Krisengipfel“, falls Trump die Wahl gewinnen sollte. Trump wolle das „gesamte Koordinatensystem“ beschädigen.

– Sein Parteikollege Erik Marquardt legte noch einen drauf, verglich die US-Wahl-Entwicklung mit einer kleinen „Zombie-Apokalypse.“

– Die GRÜNEN-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter ließen sich in ihrer arroganten Art dazu hinreißen zu erklären, dass unter Trump eine „reibungslose Fortsetzung der deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit nur schwer vorstellbar“ sei.

– Grünen-Chef Cem Özdemir sprach ebenfalls, wie von der Leyen, von einem „Schock“, bezeichnete Trump ebenfalls als „Rechtspopulisten“. Seine Präsidentschaft sei gar ein „Bruch mit der bisherigen Tradition, dass der Westen für liberale Werte“ stehe. Die Vereinigten Staaten würden sich unter Trump vom Rest der Welt verabschieden.

– Und Konstantin von Notz, der unter anderem Obmann seiner Partei im NSA-Untersuchungsausschuss ist, twitterte auf Englisch: „What a fucking tragedy (Was für eine verdammte Tragödie)“.

Linke: „Schwarzer Tag & Dreckschleudern!“

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„Erleuchtet“ Merkel, Gabriel, Özedmir, Bartsch & Co.

Mit diesen Belehrungen, Beschimpfungen und Beleidigungen deutscher Politiker gegen den künftigen US-Präsidenten Donald Trump, stellen sie sich selbst ins Abseits. Das eigene Volk zu mäßigen, wenn dieses Kritik übt, Wut und Ängste artikuliert, aber selbst draufhauen wie die Scheunendrescher – das geht beim besten Willen nicht!

Und: Trump muss sich keinesfalls an die den Deutschen verordnete „Gutmenschen-Politik“ halten, wenn er es nicht will. Er ist auch kein kleiner Schuljunge, den man mäßigen oder belehren muss. Donald Trump ist der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und damit der mächtigste Mann der Welt! Demgegenüber muten manche politischen Pöbler hierzulande geradezu wie lästige Ameisen an.

So könnte man es fast mit dem Vatikan halten, der Trump in sein Gebet miteinschließt, damit „Gott ihn erleuchte. Vielleicht könnten die Geistlichen Merkel, Gabriel, Özedmir, Bartsch & Co. gleich mit einbringen, denn die haben es wahrlich nötig!

Amen.

watergate.tv/2016/11/17/das-protokoll-der-schande-donald-trump/?hvid=4Ezh2

unzensuriert.at/content/

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Nachtrag

wie verhält sich das mit der Darstellung, in großen Bereichen des Widerstandes/Aufklärung,…in der stets

von einem „besetzten Land“, US-Kolonie oder gar von einem „eroberten Land“ gesprochen wird….

Schließlich hatte Deutschland bereits unter Schröder die US-Gefolgschaft (Bush) verweigert…(Krieg )

Nun gar diese Beleidigungen, die Trump durchaus berechtigen würden, die Verantwortlichen vor einem

Internationalen Gerichtshof zu bringen….

seltsam…sehr seltsam ….Widersprüche allüberall…

Oder liege ich falsch?

Wiggerl 

 

4 Kommentare

  1. Hoffendlich begeht Trump nicht Selbstmord, die Elmstreet wird er wohl meiden und Fallschirmspringen macht er auch nicht. Mit einem Pheaton wird er auch kein schweizer Hotel aufsuchen. Mal sehen wen er mit seinem Selbstmord beauftragt.
    IDS Frank1963

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  2. Zum Nachtrag: Trump soll erst noch die Zügel in die Hand bekommen. Ob er wie die hier in den Medien präsenten Politdarsteller und Textableser etc. bei den Atlantikern oder in den anderen „Freundschaftsvereinen“ ist weiß ich nicht. Die Politdarsteller und Textableser beziehen ihr Selbstverständnis und ihre Machtbefugnis sicher zu einem nicht unerheblichen Teil aus diesen „Freundschaftsvereinen“.

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  3. Diese kleinen Arschlöcher werden den Januar 17 noch verfluchen. Erst dann hat Trump volle Gewalt und wird seine Widersacher in die Mängel nehmen. (Vielleicht vor ein Tribunal stellen.) Dann wird der Flintenuschi der Arsch brennen und allen Spöttern die Schnauze offen bleiben vor Angst.

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