Bericht über den Hilfeschrei von Lehrern aus dem Kreis Herford

Von Thomas Böhm

Unsere Lehrer sind neben den Polizisten immer die ersten Staatsangestellten, die Veränderungen in unserer Gesellschaft  zu spüren kriegen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Bericht aus der „Neuen Westfälischen“:

Der Bericht über den Hilfeschrei von Lehrern aus dem Kreis Herford, die uns von gewalttätigen mohammedanischen Schülern und Eltern berichtet hat, hat Dutzende Lehrer aus OWL dazu bewegt, auch über ihre Gewalterfahrungen zu sprechen…

nw.de/nachrichten/regionale_politik/20990676_Weitere-Lehrer-aus-OWL-berichten-von-Gewalt-in-der-Schule.html

Die Zeitung nennt einige erschreckende Beispiele:

…Angst spielt nach Angaben des Pädagogen Dietmar Oppermann auch in seinem Kollegium an einem Gymnasium im Kreis Gütersloh eine große Rolle.

„Im Sportunterricht wurde ich nach einer Unterrichtsstunde von drei  mohammedanischen Oberstufenschülern umringt, bespuckt und ins Gesicht geschlagen“, sagt der 47-Jährige.

Zuvor habe es eine verbale Auseinandersetzung mit mohammedanischen Schülerinnen über die Teilnahme am Sportunterricht gegeben.

„Nach der Attacke drohten sie mir mit weiteren Schlägen außerhalb der Schule, wenn ich ihre mohammedanische Mitschülerinnen weiterhin zum Mitmachen animieren würde.“…

Beileibe kein Einzelfall, man kann sogar davon ausgehen, dass es in Großstädten wie Berlin, Hamburg und Frankfurt noch heftiger zugehen wird und wenn man dann auch noch weiß, dass in vielen Städten Migrantenkinder bis zu 90 Prozent die Schulklassen besetzen, wird klar, dass es in Zukunft nur noch schlimmer werden kann- bis es denn bald überhaupt keine deutschen Lehrer mehr gibt…

nw.de/nachrichten/regionale_politik/20990676_Weitere-Lehrer-aus-OWL-berichten-von-Gewalt-in-der-Schule.html

Das wirklich Erschreckende aber ist etwas ganz anderes. Die „Neue Westfälische“ hat folgendes recherchiert:

Aus Angst vor weiteren Angriffen von Schülern und Eltern und Repressalien durch die Schulleitung bei einer Veröffentlichung, bitten die Lehrer um Anonymisierung…

Die 55-Jährige fühlt sich mit dem Problem alleine gelassen. „Die Schulleitung hat Angst vor sinkenden Anmeldezahlen und redet das Problem klein.“

…Ähnliche Erfahrungen mit ihrer Schulleitung und den zuständigen Dezernenten bei der Bezirksregierung Detmold hat auch Lehrerin Brigitte Windmann an einem Gymnasium im Kreis Herford machen müssen.

„Als mir ein mohammedanischer Schüler einen Tritt in den Hintern verpasste und ich ihn anzeigen wollte, bestellte meine Schulleiterin einen Dezernenten der Bezirksregierung ein, der mir folgende Frage stellte: Was haben Sie dem Schüler angetan, dass er so reagieren muss?“

Nach diesem Gespräch sei Windmann klar geworden, dass sie von ihren Vorgesetzten keine Hilfe erwarten könne.

„Ich wurde von einer Anzeige abgehalten, mit dem Hinweis, dass ich damit dem gewalttätigen Schüler die Zukunft verbauen würde.“…

….Von einem Deckmantel des Schweigens berichtet auch der Vater eines 14-jährigen Schülers aus dem Kreis Herford.

„Mein Sohn wurde von einem mohammedanischen Mitschüler, der auf dem Schulhof mit Drogen handelt, verprügelt. Doch Informationen über den Vorfall habe ich nicht von der Schulleiterin, sondern von der Kriminalpolizei Herford bekommen“,

erklärt Sven Lindemann.

„Die Schulleiterin hilft nicht bei der Aufklärung, aus Angst, dass der Übergriff öffentlich wird.“

Sein Sohn habe eine Schädel- und Brustkorbprellung erlitten und seit dem Angriff Angst davor, in die Schule zu gehen…

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Hier wird ganz klar: Der Druck von oben ist gewaltig und macht die Lehrer zu Opfern einer unverantwortlichen Politik.

Es sieht fast so aus, als ob man in Berlin auch über Leichen gehen würde, um die Islamisierung unseres Landes voranzutreiben.

Die Hauptverantwortliche ist übrigens für alle erreichbar.

Es ist die Bildungsministerin Hanna Wanka.Portätfoto von Johanna Wanka (CDU), Bundesministerin für Bildung und Forschung  (picture alliance / dpa / Ole Spata)

Sie ist unter diesen Adressen aufzufinden:

Dienstsitz Bonn

Heinemannstraße 2

53175 Bonn

Telefon: 022899 57-0

Telefax: 022899 57-83601

Dienstsitz Berlin

Kapelle-Ufer 1, 10117 Berlin

Telefon: 03018 57-0

Telefax: 03018 57-83601

Foto: Ivo Schwalbehttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

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