Große Gruppen von Nordafrikanern irritieren die Polizei

Polizisten vor dem Kölner Hauptbahnhof

Sexualdelikte, Schussverletzung, Festnahmen – für die Kölner Polizei war es ein ganz normales Silvester. Tausende von überwiegend Negern und Algeriern, die geschlossen auftauchten, sorgten für Unruhe – nicht nur in Köln.

Ein noch nie da gewesenes Polizeiaufgebot war die Antwort der Behörden auf die fatalen Versäumnisse des Vorjahres. Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin waren die Vorsichtsmaßnahmen sogar nochmals aufgestockt worden.

Die Leichtigkeit fehlte

Gruppen von Negern

Trotz der angekündigten Maßnahmen kamen auch dieses Jahr am Silvesterabend tausende Personen nordafrikanischer Herkunft in das Kölner Zentrum. Schon gegen 21.30 hatten Einsatzkräfte eine Gruppe von rund 3000 Invasoren am Hauptbahnhof ins Visier genommen, eingekesselt und zur Rückseite des Bahnhofs am Breslauer Platz geleitet, wo Personalien aufgenommen wurden.

Auf der anderen Rheinseite hatte sich eine Gruppe von knapp 600 Invasoren rundum den Deutzer Bahnhof versammelt und später geschlossen den Weg Richtung Flussufer angetreten – jedoch nicht ohne von Polizeieinheiten beobachtet und begleitet zu werden.

Nahezu alle Großstädte und zahlreiche Mittel- und sogar Kleinstädte waren betroffen….der Verdacht liegt nahe, dass sich diese Invasoren-Gruppen mittels

ihrer geschenkten modernsten Smartphones organisiert hatten…

Fakt ist, dass aus weiteren Großstädten ähnliche Beobachtungen an Silvester geteilt wurden. „Dies ist kein reines Kölner Phänomen“, erklärte ein Polizeisprecher der „Welt“. „So erreichten uns aus Frankfurt erste Berichte über 1200 entsprechende Personen, auch aus Hagen gab es Meldungen. Der Dialog mit diesen Gruppen zeigt sich jedoch oft als sehr schwierig.“

Dennoch gab es zahlreiche Sexualdelikte.  Sogar Schuss-Wechsel wurden gemeldet.

Es war keineswegs so ruhig wie es allgemein gemeldet wird!

Die gewohnte Vertuschung-Taktik wurde besonders nach dem Massenmord am 19.12. verstärkt angewendet.

Die große Ansammlung von geschlossenen Invasoren-Gruppen ließen nur einen Schluss zu:

sie wollten ohne Zweifel auch dieses Jahr wieder zuschlagen…..jedoch die mehrere tausend Polizeikräfte, gut gestaffelt, irritierten die Pläne der Invasoren…..

sie schreckten zurück und zogen wieder ab….die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel selbstverständlich von Deutschen bezahlt…

u.a.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article160749025/Grosse-Gruppen-von-Nordafrikanern-irritieren-die-Polizei.html

 

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