Silvester: Deutschlandweite Zusammenrottungen von Nafris 1

Während der links-grüne Mainstream mal wieder zur Nazi-Keule greift, weil man Nordafrikaner Nordafrikaner nennt oder eben die polizeiliche Abkürzung Nafri benutzt, wird so langsam das gesamte Ausmaß von Silvester 2017 deutlich. Und diese Erkenntnisse sind wahrlich alarmierend. Ein Kommentar von Bestsellerautor und ehemaligen Polizeibeamten Stefan Schubert.

Überall im Land haben sich Nafris zu Banden von tausenden Männern organisiert, ohne dass die Polizei dies überhaupt mitbekommen hat: Aufmarschiert sind 2.000 Nafris in Köln und Düsseldorf, knapp 500 in Essen, 1.000 in Dortmund, die aus einem aggressivem Mob »Allahu Akbar« skandierten, Polizisten mit Feuerwerkskörpern attackierten und eine Kirche in Brand schossen, dazu 1.900 Nafris allein in Frankfurt und auch aus Hagen liegen Erkenntnisse vor. Von der Amüsiermeile Reeperbahn wurden bis jetzt 14 Sex-Übergriffe auf Frauen gemeldet. »Die flüchtigen Täter werden beschrieben als Südländer, Araber oder Nordafrikaner« so die Polizei.

Die Analyse der vorliegenden Bilder bestätigen meine bisherigen Recherchen, demnach bestehen diese Araber-Gangs ausschließlich aus Männern zwischen 18-30 Jahren, sie sind hochmobil und bestens über ihre Smartphones und Chatgruppen miteinander vernetzt. Ohne Schwierigkeiten rotten sie sich schon Stunden vorher zu Gruppen von 300 Mann zusammen und reisen gemeinsam an, dies war in Köln und auch Frankfurt zu beobachten.

Über 6.000 Nordafrikaner, die sich in Gangs organisiert haben und offensichtlich wieder beabsichtigt haben gemeinsam auf Frauenjagd zu gehen. Warum sonst sind sie zu Tausenden an die Tatorte des letzten Jahres zurückgekehrt? Und dies trotz des größten Silvestereinsatzes der letzten 70 Jahre.

Die Polizeiführung in Köln sah sich sogar gezwungen, trotz 1.500 Beamter vor Ort, noch zwei weitere Hundertschaften aus anderen Städten abzuziehen, um in Köln die arabischen Männer im Zaum halten zu können.

Dies alles ist eine mehr als alarmierende Entwicklung, zeigt es doch auf, dass wir in Deutschland längst organisierte Banden aus Nordafrika und Syrien haben, die tausende Männer umfassen.

Ich bin auf diese brisanten Fakten erstmalig zu Recherchen bei meinem aktuellen Buch »No-Go-Areas:

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Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«, gestoßen. Und auch eine weitere besorgniserregende Entwicklung zeige ich in dem Buch auf.

In Deutschland werden neben den bereits bekannten , die hauptsächlich durch kriminelle türkisch-libanesisch-arabische Familienclans entstanden sind, alsbald auch No-Go-Areas entstehen, die rein nordafrikanisch/arabisch und islamisch sind.

Die gesamten Fakten und Hintergründe können Sie in »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert« nachlesen.

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http://metropolico.org/2017/01/02/silvester-deutschlandweite-zusammenrottungen-von-nafris/