Beispiele von muslimischen Integrationswillen… 2

quo-1die nebenstehende Grafik zeigt eine Kundgebung von in Deutschland lebenden Muslimen, mit Spruchbändern und Sprechchören. Wie man sieht, erstreckt sich die Masse der engagierten Demonstranten bis an den Horizont. Alle muslimischen Gesellschafts-Schichten Deutschlands sowie alle dito Altersklassen sind vertreten; besonders aussagekräftig ist die, in der Menge verteilte beträchtliche Anzahl von, an ihrer traditionellen Gewandung erkenntlicher muslimischer Geistlicher, welche – wie stets – in der vordersten Front der Integrationsbemühungen stehen…

Die Spruchbänder und Sprechchöre geben der kollektiven Absicht der Demonstranten Ausdruck,road-403735_1280

– sich von einer besonders abstoßenden Aktion einer Gruppierung zu distanzieren, die expressis verbis den Islam und die Wahrung von dessen Interessen als Motivation postuliert;

– sich mit den Opfern dieser Aktion sowie (ggf.) deren Angehörigen zu solidarisieren;

– ihren festen Wille zur Integration in die Gesellschafts-Struktur ihres Gast- (bzw. neuen Heimat-)Landes sowie zur friedlichen Co-Existenz mit allen Glaubensrichtungen zu bekunden.

Anlass für eine solche Kundgebung können sein:

a) Massaker vom Typ „Bataclan, Paris“, „Flughafen Brüssel“, welche durch eine im Namen des Islam auftretende Gruppierung begangen worden sind;

b) die Ermordung eines Bio-Deutschen durch ein „Kopftreter-Rudel“ mit muslimischem MiHiGru;

c) Massen-Exzesse vom Typ „Sylvester-Nacht“ 2016/16, mit eindeutig muslimischer Konnotation;

d) Salafisten-Krawalle, mit Aufruhr-Charakter, Typ „Bonn und Solingen“, mit (zum Teil lebensgefährlich) verletzten Polizisten und umfangreichen Sachschäden;

e) Hassprediger-Aktivitäten Typ „Al Nur-Moschee, Berlin“.

Diese Liste ist durchaus erweiterungsfähig.

Der von obiger Grafik ausgestrahlte Geist hat mich in meiner Überzeugung bestärkt, dass Deutschland einer goldenen Zukunft von multikulturellem Glück und dito Harmonie entgegengeht.

Quo usque tandem

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http://journalistenwatch.com/cms/ein-ueberzeugendes-beispiel-muslimischen-integration-willens/

Weltkriege….Beweise der Unschuld vom Deutsche Reich 4

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eine eigene Menü-Seite über die Wahrheit, die mit ständig wachsender Kraft an das Tageslicht drängt, um die nahezu 100-jährige Geschichtsfälschung zu entlarven…..

Deutsche und alliierte Geschichtsleugner werden bloßgestellt.

Die Seite wird permanent aktualisiert und erweitert….

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Der Link:

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Weltkriege….Beweise der Unschuld des Deutschen Reiches

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fahne deutsche reich gif bewegt

 

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Deutsche Familien in München nicht mehr erwünscht. 3

Deutsche Familien in München nicht mehr erwünscht. Foto: KAS/ACDP 10-025 : 426 / Wikimedia (CC-BY-SA 3.0 DE)

Deutsche Familien in München nicht mehr erwünscht.

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) und das Sozialreferat der Stadt haben Post bekommen. Frau Anna H. hat ihnen einen Brief geschrieben – einen Brief in dem sie darlegt, dass sie es satt hat, in München als Deutsche eine isolierte Minderheit zu sein.

Frau H. rechnet mit verfehlter Zuwanderungs- und Integrationspolitik ab

Anna H. (Name geändert) ist Hausfrau. Sie und ihr Mann haben vier Kinder, er geht einer gut bezahlten Arbeit nach. Eine deutsche Mittelstandsfamilie, die in den Sozial- und Steuertopf einzahlt, statt von der Allgemeinheit zu leben. In München wird es bald eine solche Familie weniger geben. Warum das so ist, hat Anna den dafür Verantwortlichen in einem ausführlichen Brief begründet, den sie auch focus onlinezur Kenntnis gebracht hat.

Soziale Kontakte im Viertel? Keine Chance!

Die Familie bewohnt bislang eine schmucke Doppelhaushälfte mit Garten im Münchner Stadtteil Milbertshofen / Am Hart. Anna versuchte von Beginn an in ihrer neuen Wohnumgebung soziale Kontakte zu knüpfen, doch was sie dabei erleben musste, dürfte ernüchternd gewesen sei. Bei einem Nachbarschaftstreffen, einem „Frauenfrühstück“,  musste sie feststellen, dass sie außer der sozialpädagogischen Leitung die Einzige war, die Deutsch sprach und kein Kopftuch trug. Die Salami und Schinken, welche sie, unwissend wer oder was sie bei diesem Frühstück erwarten sollte mitgebracht hatte, waren bei diesem Frühstück genauso deplaziert wie sie selbst. Seitens der Leitung wurde ihr mitgeteilt, dass sie, (als Deutsche in Deutschland!), es schwer haben würde, sich in die Gruppe zu integrieren. Noch aussichtsloser sei es in einer anderen Gruppe. Die bestehe ausschließlich aus Chinesinnen.

Nur noch orientalische Sitten und Gebräuche

Bei einem „Familienbrunch“ musste Frau H. erleben, dass Männer und Frauen nach orientalischer Sitte in getrennten Räumen saßen. „Das habe sich so ergeben“, wurde ihr lakonisch mitgeteilt. Weiters schreibt sie, dass einem ihrer Söhne untersagt wurde, zum Frühstück im Spiel- und Begegnungszentrum Schweinefleisch mitbringen. Gleiche Erlebnisse hatte sie als deutsche Minderheit in anderen gleichartigen Einrichtungen der Stadt. Auch die Zustände im nahegelegenen Park und Spielplatz seien unhaltbar, beklagt sich die Mutter.

Politik an normalen deutschen Familien nicht interessiert

Sie wolle, dass ihr Kind deutsch lernt, und dass es Werte vermittelt bekomme, hinter denen auch sie stehe, so Frau H. Und sie wolle nicht, dass ihre Kinder unter solch unfreundlichen Bedingungen groß werden. Zusammenfassend finde sie Zustände vor, die ihr das Gefühl gäben, hier eigentlich nicht erwünscht zu sein. Für jeden gebe es eine Institution, „eine Stelle, ein öffentliches Interesse.

Aber für ein „heterosexuelles verheiratetes Paar mit vier Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch“, für sie gebe es kein Interesse mehr. Man habe nur die Alternative, seine Kinder in Privatschulen und Privatkindergärten zu schicken oder in eine andere Gemeinde zu ziehen. Und so beendet Anna H. ihren Brief an den Stadtoberen mit einem:

Na dann – Servus!!!!!!!!!!!

unzensuriert.at/content/0022046-Eine-Mutter-schreibt-dem-Muenchner-Oberbuergermeister-warum-sie-mit-ihrer-Familie?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Deutsche!

In diesem Handbuch steht alles leicht verstaendlich drin, was jeder jetzt tun kann und auch muss:

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oder

handbuch-selbsterhalt-von-dir-und-deinem-volk

Teilt es mit Freunden und Patrioten, es ist extra fuer uns geschrieben worden, um uns in unserer schweren Lage zu helfen und Kraft zu geben (das Copyright ist frei)!

ES LEBE DAS GEHEIME DEUTSCHLAND!