Zitate 1

„Kein Mensch der Welt übertrifft die Germanen an Treue.“ — Publius Cornelius Tacitus

„Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.“ — Johann Hus (1369-1415)

„Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.“ — Friedrich Engels (1820-1895)

„Die Deutschen haben das Recht, ihre eigenen Bedingungen zu stellen. Sie wollen nur im Frieden leben und von den neidischen Nachbarn weder belästigt noch geteilt werden. Frankreich hat sich ständig in die deutschen Angelegenheiten gemischt…“ — Die Zeitung „Daily News”, London, am 08.09.1870 in Bezug der Kriegserklärung Frankreichs an Deutschland.

„Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland… Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden – und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes -, kann doch kein Zweifel darüber bestehen, daß er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat… Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn für Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennengelernt.“ — Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler im „Daily Express“, 17.09.1936

„Ostpreußen ist ein unzweifelhaft deutsches Land. Das ist von Kindheit an meine Meinung, die nicht erst der Bestätigung durch eine Volksabstimmung bedurfte. Und das dies meine Meinung ist, können Sie ruhig Ihren Ostpreußen in einer öffentlichen Versammlung in Königsberg zur Beruhigung mitteilen.“ — Der polnische Staatspräsident und Marschall Josef Pilsudski, welcher in den dreißiger Jahren unter mysteriösen Umständen ums Leben kam, gegenüber dem deutschen Außenminister Gustav Stresemann am 10.Dezember 1927

„Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muss denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist.“ — vgl. Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 3.8.1939, bei Lenz, F., Nie wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207

„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands!“ — W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Januar, 1934, (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, Heft 15, S. 40)

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ — Winston Churchill, am 10. Mai 1940, Antrittsrede nach Übernahme der Regierung

„Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“ — Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939, (vgl. Dr. rer. nat. Heinz Splittgerber, „Unkenntnis oder Infamie?“, Verlag „Der Schlesier“, Recklinghausen, S. 7)

„Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.“ — vgl. Barnes „Blasting of the historical Blackout“, Oxnard, Kalif., 1962

“…Führt Deutschland ein vernünftiges Geldsystem ein, in welchem kein Geld gekauft (gehortet) werden kann, dann wird die Goldblase platzen, und die Grundlagen des Staatskapitalismus brechen auseinander. Daher muß es um jeden Preis daran gehindert werden; daher auch die fieberhaften Vorbereitungen zu seiner Vernichtung…” J. F. C. Fuller – britischer General und Militärschriftsteller 1938 in seinem Buch “Der erste der Völkerbundkriege”

Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandels-system herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.” Winston Churchill, Memoiren

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STAATSTERROR 5

Deutsche Politiker gehören nicht zum deutschen Volk, man kann sie mit den Gefängnisaufsehern in Arbeitslagern vergleichen. Sie sind dafür zuständig, das Volk zu enteignen, zu demütigen, zu überwachen.

Schauen wir zunächst auf Angela Merkel, am 18. Juni 2011:

‚WIR müssen akzeptieren, daß die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.‘ Jedes Wort dieser Rede wurde von Psychologen ausgewählt;

Merkel mußte diese Rede nur in ihrer Funktion als oberste Gefängniswärterin des Freiluft-KZ ‚BRD‘ ablesen, was ihr mehr schlecht als recht gelang.

Aber es ist auffällig, daß in Bezug auf nationales/protektionistisches Verhalten Merkel niemals diese Formulierung gewählt hätte. Natürlich geht es unterschwellig darum, den Michels die Botschaft zu vermitteln:

‚Findet euch damit ab, daß eure Kinder von kriminellen Ausländern abgestochen und vergewaltigt werden.

WIR werden nichts daran ändern. Um ehrlich zu sein, haben

WIR sie genau deshalb rein-geholt.

Was glaubt ihr Vollidioten denn, warum die deutschen Richter, Polizisten und Staatsanwälte den Terror in den ausländischen Ghettos tolerieren?

Weil wir von der Regierung es ihnen anweisen!‘

Und wenn man selber in Sicherheit lebt, fällt es um so leichter, von den Deutschen die Akzeptanz von Ausländergewalt zu fordern, nicht wahr?

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staatsterror-teil-1

Weiterverteilung erwünscht