ein guter Tipp: "Umwelt und Aktiv"… Das Magazin für gesamtheitliches Denken

Das Magazin für gesamtheitliches Denken 

Kommentatoren sind sich schon heute einig, daß es in der Nachbetrachtung künftiger Generationen ein historisches Jahr sein wird. Auch die Redaktion von Umwelt & Aktiv kann sich dem nur anschließen. Dabei ist festzuhalten, daß historisch nicht immer mit „gut“ gleichzusetzen ist. Vielmehr hat man doch das Gefühl, die Talfahrt gewinnt gerade erst an Geschwindigkeit und der ungebremste Aufschlag ist nicht mehr aufzuhalten.

Des Öfteren ist in diesem Jahr zu hören gewesen, daß angesichts der aktuellen Völkerwanderung der Umwelt- und Tierschutzthematik eine untergeordnete Rangfolge zukommt. Aber ist dem wirklich so? Ist es nicht gerade in Zeiten existenzieller Bedrohung wichtig, sich auf gemeinsame Werte zu verständigen? Zu oft haben wir das Trennende gesucht und leider auch allzu oft gefunden. Eine liebenswerte Heimat wünscht sich hingegen jeder. Umwelt- und Tierschutz können helfen, Brücken zwischen den unterschiedlichen Lagern zu bauen.

Als Titelthema für diese Ausgabe haben wir uns  ür ein europäisches Thema entschieden, den Rhein. Kein anderer Fluß verkörpert die deutsche Sehnsucht, die gemeinsame europäische Geschichte und die ganze Tragik der letzten 100 Jahre besser. Einst war er Sinnbild für Freiheit und Selbstbestimmung. Doch wofür kann ein Fluß im 21. Jahrhundert stehen? Unsere Autorin Bastienne Erdmann versucht darauf eine Antwort zu geben, in ihrem Beitrag „Der Rhein – Deutschlands Fluß, nicht Deutschlands Grenze!“

Im Übrigen haben wir uns entschlossen, künftig unser Augenmerk deutlich stärker als bisher über bundesdeutsche Grenzen hinweg zu richten. Dabei ist der Beitrag „Grenzübergreifend daneben“ entstanden. Unser Autor Gerhard Keil erzählt die Geschichte zweier grüner Parteien, stellvertretend für den ganzen Wahnsinn einer ideologisch verfärbten Vorstellung von Umwelt und Tierschutz, gepaart mit einem hohen Maß an Verachtung für natürliche Strukturen von Mensch und Natur.

Seien wir mal ehrlich: Wer hat sich noch nie nach der „guten alten Zeit“ zurückgesehnt? Daß damit ganz unterschiedliche Epochen gemeint sein können bzw. sogar zehntausende von Jahren dazwischen liegen können, beweist das Projekt „Stone Age Living Projects“, deren Aktivisten über Monate hinweg der zivilisierten Welt den Rücken kehrten, um zu leben wie in der Steinzeit. Einer der prominentesten Vertreter hat uns im Exklusivinterview verraten, was wir uns unter diesem spannenden Projekt vorstellen dürfen.

Daneben beschäftigen wir uns in dieser Ausgebe mit den Themen:

– „Heimat und Selbstbewährung“ – Ein Bericht zum zweitägigen Familien-Kongreß
– Wie man Erkältungen natürlich behandelt
– Mit dem Nachweis, daß „Bäume denken und fühlen“ können
– Warum regionales Saatgut besser gedeiht
– Dem 500 jährigen Geburtstagsjubiläum des Schweizer Universalgelehrten Conrad Gessner
– Und vielen weiteren spannenden und informativen Themen.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Julzeit und einen entspannten Ausklang des Jahres 2016.

Ihre Umwelt & Aktiv Redaktion

Regierung vernachlässigt das Kleingartenwesen!

Traum aller Kleingärtner

Die Stadtentwicklung, insbesondere je größer gewisse Metropolen sind, verläuft häufig nicht in der soziokulturellen und infrastrukturellen Art, wie sie einer Lebensweise gemäß ursprünglicher Prägung entspräche, ganz zu schweigen von ökologischen Gesichtspunkten. Je urbaner und weniger ländlich menschliche Lebensräume sind, desto weniger Grün weisen solche häufig zu Asphaltwüsten verkommenen Ballungsräume auf. Kleingärten stellen hier lebensspendende Inseln dar, die als Element einer im sprichwörtlichsten Sinne natürlichen Stadtentwicklung dementsprechende Würdigung erfahren sollten. Das Kleingartenwesen bieten nicht allein einigen die Möglichkeit, […]

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Marienkäfer – Ein Winterquartier für das Glück

beschütz mich….

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Alarmierender UBA-Ressourcenbericht

Abgewrackt

Laut dem am „Nationalen Ressourcen-Forum“ vergangene Woche vorgestellten Ressourcenbericht des Umweltbundesamtes (UBA) geht hervor, daß jährlich pro Kopf in Deutschland mehr als 16 Tonnen Metall, Beton, Holz und andere Rohstoffe, sprich etwa 44 Kilo täglich, verbraucht werden. Damit weist Deutschland auch im internationalen Vergleich ein hohes, als negativ zu bewertendes Niveau auf. Dieser Sachverhalt ist natürlich nicht allein mit Blick auf unsere Art des Wirtschaftens zu sehen, sondern nicht minder hinsichtlich unseres Konsumverhaltens. Die Erfüllung privater Konsumbedürfnisse macht nahezu […]

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Stop The Trucks: Deutscher Tierschutzbund unterstützt europäische Kampagne gegen Tiertransporte

Der Deutsche Tierschutzbund unterstützt die Kampagne „Stop The Trucks“ seiner europäischen Tierschutz-Dachorganisation, der Eurogroup for Animals. Die Tierschützer fordern mit einer Petition, die 2017 an den EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Vytenis Andriukaitis, übergeben werden soll, dass EU-weit endlich bessere Transportbedingungen für die Tiere geschaffen werden.

„Milliarden Tiere werden jährlich über Europas Straßen gekarrt, für fast alle ist der Weg in den Tod die Hölle“ sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Die Tiere leiden unter der unerträglichen Enge in […]

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