„Vergewaltigungskultur“ in Deutschland? 3

in Deutschland scheint sich eine „Vergewaltigungskultur“ zu entwickeln. Das belegt ein dramatisches Verbrechen in Hamburg. Dort haben am späten Abend des 7. Januar 2017 fünf Schwarzafrikaner eine Krankenschwester mit Hilferufen in den Lohmühlenpark gelockt, neger  sie überfallen, vergewaltigt und ausgeraubt. Das Opfer wurde bewußtlos und konnte erst nach geraumer Zeit die Polizei rufen.

Diese Straftat war anders als andere Vergewaltigungen: Geplant, vorbereitet und von mehreren Männern koordiniert ausgeführt. Die Täter sind offenbar jener „rape culture“ („Vergewaltigungskultur“) verhaftet, die Afrika seit Jahrzehnten in Atem hält.

Parallelen zu den Silvester-Vergewaltigungen sind offensichtlich. Aber: Wie es scheint, haben die Täter dazugelernt. Sie schlagen jetzt nicht in für die Polizei übersichtlichen Horden zu Hunderten zu, sondern in kleinen Gruppen, die schwer auszmachen sind. Sie wählen kein neuralgisches Datum wie den Jahreswechsel, auf den sich die staatlichen Ordnungshüter monatelang vorbereiten können, sondern schlagen jederzeit zu. „Hit and run“ lautet die Strategie, angreifen und flüchten. Wie wollen Politik und Polizei darauf reagieren?

Falls das Hamburger Vergewaltigungs-Beispiel Schule macht, droht uns eine Eskalation der inneren Unsicherheit. Denn dann müssen wir in  Deustchland jederzeit und an nahezu jedem Ort mit dem Auftreten kleiner, gut koordinierter Gruppen afrikanischer junger Männer rechnen, die in der „Vergewaltigungskultur“ ihrer Heimat verhaftet sind und ihr Verhalten nicht als verwerflich auffassen.

Und Hamburg wird Schule machen! Denn die Täter dürften ihr verbrecherisches Vorgehen als erfolgreich auffassen und in den sozialen Netzwerken damit prahlen. Das provoziert Nachahmer. Ihr Potential dürfte bei mehreren tasuend liegen.

Dem wird die deutsche Staatsmacht nicht Herr werden, denn sie kann nicht ununterbrochen die erforderliche Präsenz auf der Straße zeigen. Die einzige denkbare Lösung ist eine Änderung der deutschen Einwanderungspolitik.

Wir brauchen keine unkontrollierte Massenzuwanderung junger Männer aus Afrika! Wir benötigen diese regelmäßig schlecht oder gar nicht ausgebildeten Menschen nicht an unserem Arbeitsmarkt. Wir benötigen sie nicht auf unseren Sozialämtern. Und in unseren Parkanlagen können wir sie mit ihrer „Vergewaltigungskultur“ schon gar nicht brauchen!

Weitere Informationen:

http://www.pro-deutschland.de/2017/01/10/vergewaltigungskultur-in-deutschland/

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Rouhs

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

3 Kommentare

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