Ring Freiheitlicher Studenten -RFS- startet Kampagne gegen linksextreme ÖH

Der RFS Wien startete die Kampagne "Stoppt den Wahnsinn", um dem Linksextremismus an den Unis entgegenzuwirken. Foto: screenshot/facebook

Der RFS Wien startete die Kampagne „Stoppt den Wahnsinn“, um dem Linksextremismus an den Unis entgegenzuwirken.

Diese Woche startete der Ring Freiheitlicher Studenten Wien die Kampagne „Stoppt den Wahnsinn“ gegen Linksextremismus an den Hochschulen. Aktuell findet man die Kampagne mit einer Seite auf Facebook und unter dem Hashtag  #stopptdenwahnsinn verschiedene Beiträge zum Thema in anderen sozialen Netzwerken.

Unis gelten als linksextremer Nährboden

Die österreichischen Universitäten – und hier speziell die Universität Wien – gelten als Nährboden für den Linksextremismus in Österreich. Erst im vergangenen Herbst fand der Kongress „In Zeiten wie diesen“ statt. Eingeladen waren unter anderem die Rote Hilfe Berlin, die den RAF-Terrorismus und viele weitere kriminelle Linksextremisten unterstützt.

Die Veranstaltung fand in Räumlichkeiten der Universität Wien statt und wurde von der Bundes-ÖH gemeinsam mit der ÖH Uni Wien organisiert – und auch bezahlt. Eine RFS-Anfrage ergab, dass mehr als 11.000 Euro alleine von der Bundes-ÖH für den Kongress aufgewendet wurden. Da zwischen den beiden Hochschülerschaften vereinbart war, jeweils die Hälfte zu übernehmen, dürfte der Kongress über 20.000 Euro an Studenten-Zwangsbeiträgen verschlungen haben. Von dem Geld erhielten unter anderem linksextreme Vortragende stattliche Honorare.

„Autonome antifa w“ bekommt Hörsaal

Der RFS Wien forderte schon vor dem Kongress eine Stellungnahme der Universitätsleitung ein – vergeblich und offenbar auch ohne Wirkung für zukünftige Genehmigungsverfahren.

Denn schon am 28.01.2017 findet die nächste linksextreme Veranstaltung statt.

Diesmal stellt die Universität Wien der als äußerst radikal und militant geltenden  „autonome antifa w“ einen Hörsaal zur Verfügung. Diese wird eine Podiumsdiskussion – unter anderem mit Extremisten aus der Bundesrepublik Deutschland – veranstalten.

RFS startete Kampagne

Der Ring Freiheitlicher Studenten Wien sieht dem Treiben nicht mehr länger zu und startet jetzt die Kampagne „Stoppt den Wahnsinn“. Man möchte damit die Studenten aufklären. „Viele wissen gar nicht, dass zum Beispiel die ÖH Uni Wien ein Budget im Millionenbereich hat und damit ganz klar den Linksextremismus, indirekt wie auch direkt, fördert,“ so der Obmann des RFS Wien, Markus Ripfl.  Am Donnerstag wurden außerdem fünf Punkte gegen Linksextremismus präsentiert.

„Politik für die österreichischen Studenten kann erst wieder dann gemacht werden, wenn die linksextremen Förderungen aufhören und die Vorsitzenden ausgetauscht werden. Nicht die ÖH an der Uni Wien ist das Problem, sondern die Personen, die die ÖH an der Uni Wien leiten.“ Aktuell gibt es an der Uni Wien ein Vorsitzteam bestehend aus zwei Grünen und einer Sozialistin. Davor waren es eine Kommunistin, eine Grüne und eine Sozialistin. Die Fraktionen unterscheiden sich allerdings nur sehr geringfügig. Wichtig sei es laut Ripfl, dass die Studenten im Mai wählen gehen, um diesen Wahnsinn zu stoppen und die ÖH-Gelder endlich wieder sinnvoll zu verwenden.

Link: „Stoppt den Wahnsinn! Gegen Linksextremismus“ auf Facebook

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