Terror: Trump macht Merkel verantwortlich

Donald Trump hat Angela Merkel politisch und moralisch für den islamistischen Terror in Deutschland verantwortlich gemacht. Zu Merkels Politik der offenen Grenzen sagte der gewählte US-Präsident: „Ich finde, sie hat einen äußerst katastrophalen Fehler gemacht.“ Es sei falsch gewesen, „all diese Leute“ ins Land zu lassen, wo auch immer sie herkamen. „Sie wissen, dass ich Deutschland liebe, weil mein Vater aus Deutschland stammt, und ich will mich nicht in einer ähnlichen Situation wiederfinden.“ Für ihn hätten sichere Grenzen eine hohe Priorität: „Die Leute wollen nicht, dass andere Leute in ihr Land kommen und es zerstören.“

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Nach seiner Amtseinführung am Freitag würden sich in den USA verschiedene Dinge verändern: „Es wird extreme Sicherheitsüberprüfungen geben, es wird nicht so sein wie jetzt.“ Dabei ginge es vor allem um Muslime „aus verschiedenen Teilen der Welt, die viele Probleme mit Terrorismus haben“. Jetzt gelte es, den Krieg in Syrien zu beenden und dort mit Hilfe der Golfstaaten Sicherheitszonen zu schaffen: „Das ganze wäre wesentlich billiger gewesen als das Trauma, das Deutschland jetzt durchmacht.“

NATO „obsolet“

Die NATO bezeichnete Trump als „obsolet“.  Der amerikanische Einmarsch in den Irak sei ein Fehler gewesen: „Wir haben da etwas entfesselt – das war, wie Steine in ein Bienennest zu schmeißen. Und nun ist es einer der größten Schlamassel aller Zeiten.“ Es gelte, die Konfrontation mit Russland zu beenden: „Zum einen finde ich, dass es deutlich weniger Nuklearwaffen geben sollte und sie erheblich reduziert werden müssten, das gehört dazu. Aber da sind diese Sanktionen, und Russland leidet im Moment schwer darunter.“

EU wird scheitern

Die Europäische Union sieht Trump scheitern. „Wenn Sie mich fragen, es werden weitere Länder austreten.“ Die Briten lobt er für den Brexit. Die deutsche Autoproduktion in Mexiko bewertete Trump – entgegen deutschen Medien-Interpretationen – als „in Ordnung“. Die Deutschen sollten von dort aus ruhig in alle Welt verkaufen. „Aber wenn sie in Mexiko eine Fabrik bauen und Autos in die USA verkaufen wollen ohne eine 35-Prozent-Steuer, dann können sie das vergessen.“

Trump twittert weiter

Trotz der öffentlichen Kritik an seinem Umgang mit Twitter wird Trump den Dienst auch noch nutzen, wenn er Präsident ist.  „Wenn ich etwas öffentlich sage und wenn ich den Zeitungen etwas sage, und sie es nicht akkurat wiedergeben, ist das wirklich schlecht. Sie können dagegen nicht viel ausrichten.“ Die sozialen Netzwerke würden ihm dagegen die Möglichkeit der ungefilterten öffentlichen Äußerung geben.

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http://www.pro-deutschland.de/2017/01/16/terror-trump-macht-merkel-verantwortlich/

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