Islamisierung: Christliche Symbole wie Gipfelkreuze auf Bergen werden in Bayern/Österreich zunehmend von "ausländisch aussehenden Typ" zerstört.

Christliche Symbole wie Gipfelkreuze auf Bergen werden in Österreich zunehmend von "Unbekannten" zerstört. Foto: ANKAWÜ / Wikimedia (gemeinfrei)

Erneut ist in den Alpen, genauer im Salzburger Tennengebirge, ein Gipfelkreuz zerstört worden. Konkret handelte es sich um ein 22.000 Euro teures Kunst-Gipfelkreuz aus Glas. Somit häufen sich die Attacken gegen die christlichen Symbole auf unseren Bergen.

Täter weiterhin „unbekannt“

Das Gipfelkreuz wurde im Jahr 2010 auf Initiative von Roland Steiner auf dem Berg angebracht. Eine Naturgewalt als Ursache der Zerstörung wurde mittlerweile ausgeschlossen. Ob ein neues Kreuz aufgestellt wird, bleibt ob der Kosten unklar.

Bereits im vergangenen Jahr wurden zahlreiche Gipfelkreuze im Alpengebiet zwischen Bayern und Tirol geschändet. Drei Mal wurde dort von einem „ausländisch aussehenden Typ“ versucht, ein Gipfelkreuz umzuhacken.

Zerstörung von christlichen Symbolen nimmt drastisch zu

Aber nicht nur Gipfelkreuze fallen mutmaßlich religiösem Hass zum Opfer. Auch Kapellen, Marienstatuen und Wegkreuze werden hierzulande immer öfter zerstört. Im Bezirk Braunau (Oberösterreich) etwa sind seit Jahresbeginn vier Fälle gemeldet worden.

Beim „Heiligen Kammerl“ in Auerbach brachen Unbekannte in eine Kapelle ein, verbrannten 22 Wandbilder und zerschlugen mehrere Statuen. Auch die Gedächtniskapelle „Heilbründl“ in Werfenau wurde Ziel eines Brandanschlages. Andere Kapellen wurde ebenfalls Opfer von Raub und Zerstörung. Die Polizei tappt bisher im Dunklen.

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Vandalismus in Kapelle

Links steht noch eine beschädigte Statue, rechts ist eine auf den Boden gefallen. 

Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt, doch die Polizei in Braunau hat schon alle Hände voll zu tun. Konkret: Die Beamten jagen eine Bande, die seit Silvester bereits fünf Kapellen verwüstet hat. Noch gibt es keine heiße Spur.

Bereits vier Mal haben die Unbekannten an den Gottesräumen zugeschlagen. „Heute“ hat nach-recherchiert, listet alle Tatorte im Bezirk Braunau chronologisch auf.

  1.  Beim „Heiligen Kammerl“ in Auerbach zwickten die Täter am Neujahrstag ein Vorhängeschloss zum Altarraum auf. Sie verbrannten 22 Wandbilder in einem angrenzenden Waldstück, zerschlugen mit Steinen mehrere Statuen.  Der materielle Wert ist gering, allerdings waren die Bilder von Pilgern aufgehängt worden. Täglich kommen etwa 20 von ihnen zur Kapelle, da sie glauben, eine nahegelegene Quelle habe Heilkräfte.

  2. Zwischen 30.Dezember und 1. Jänner war die Gedächtniskapelle „Heilbründl“ in Werfenau Ziel der Bande. Es wurden sakrale Gegenstände von den Wänden gerissen, Gedenktafeln aus Marmor zerstört sowie Gebetsbücher und Dankesschriften in einem angrenzenden Wald verbrannt. Die Höhe des Schadens ist nicht bekannt.

  3. Ebenfalls um den Jahreswechsel nahm die Polizei einen ähnlichen Vorfall in Mattighofen auf. Dort brachen Unbekannte ein Schloss zum Pfarrgarten auf, schnitten Löcher in einen Zaun. Mit einer Axt, die sie vor Ort aus einer Hütte stahlen, verunstalteten sie einen Baum.

  4. Der zuletzt bekannt gewordene Vorfall dürfte sich bereits vor Silvester in Braunau ereignet haben. Dort brachen die Täter in eine unversperrte Hauskapelle einer 70-Jährigen ein, stahlen daraus einen Korpus des gekreuzigten Jesus. Bei einer etwa 130 cm großen Holzstatue der Heiligen Barbara wurde der Kopf abgetrennt. Der Gesamtschaden beträgt rund 5.000 Euro.

  5. In den vergangenen Tagen wurde in Braunau zudem eine Kapelle in der Tahlstraße völlig ausgeräumt.

Noch gibt es keine heiße Spur zu der „Kapellen-Bande“. Die Polizei bittet um Hinweise unter: 059133/4200-100.

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