Fallbeispiel menschlicher Entartung: Der Ausrottungsmord war ein gerechtes Urteil für das „schuldige Dresden“, so der Dresdner OB Hilbert 4

Weit mehr als eine halbe Million Deutsche, die Mehrheit Frauen, Kinder, Säuglinge und die unschuldigen Tiere, wurden in nur einer Nacht des Alliierten-Dresden-Holocaustes ausgerottet

.hilbertGemäß des Dresdner OB Hilbert waren in der Holocaust-Nacht 1945 die Säuglinge in den Entbindungsstationen, die vom Phosphor-Tod überraschten Halbgeborenen, ihre Mütter, die Alten, die verwundeten Soldaten in den Lazaretten, die Kriegsgefangenen und die 600.000 ausgemergelten Flüchtlinge mit ihren vielen Kleinkindern „schuldig“. „Schuldig“, weshalb sie gemäß Hilbert zu recht ausgerottet wurden. Der Ausrottungsmord war also nur ein „gerechtes“ Urteil für das „schuldige Dresden“, so Hilberts unvergleichliche Art von „Menschlichkeit“.

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Wem für seine persönlichen Menschen-Studien noch ein Fallbeispiel menschlicher Entartung fehlt, der begebe sich ins Büro des Dresdner Oberbürgermeisters, dort treffen Sie OB Dirk Hilbert (FDP), den Prototypen menschlichen Abschaums. Mitgefühl sollten wir deshalb für seine bemitleidenswerte Ehefrau Su Yeon haben, die als Asiatin ihn, der einen Normalmenschen wie Erbrochenes anekelt, ertragen muss. Hilbert sagte gemäß SZ vom 02.02.2017:

 „Es gibt immer noch Versuche, die Geschichte umzudeuten und Dresden in einem Opfermythos dastehen zu lassen. Dresden war keine unschuldige Stadt ….“

 Mit anderen Worten waren die Säuglinge in den Entbindungsstationen, die vom Phosphor-Tod überraschten Halbgeborenen, ihre Mütter, die Alten, die verwundeten Soldaten in den Lazaretten, die Kriegsgefangenen und die 600.000 ausgemergelten Flüchtlinge mit ihren vielen Kleinkindern „schuldig“. „Schuldiges Dresden“, weshalb alles, was lebte, gemäß Hilbert zu recht ausgerottet wurde. Der Ausrottungsmord war also nur ein „gerechtes“ Urteil für das „schuldige Dresden“, so Hilberts unvergleichliche Art von „Menschlichkeit“.

„Die Deutschen müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne dass sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“

(Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948)

voelkermordindresdenHier klicken: Der wirkliche Holocaust

Denkt an Dresden, denkt an die Ausrottung von über 500.000 Deutschen in nur einer Holocaust-Nacht. Das grausame Sterben Dresdens am 13./14. Februar 1945 steht symbolisch für das Meucheln unseres ganzen Volkes. Was damals die Phosphor-Bomben der Ausrottungsnacht im Februar 1945 nicht schafften, sollen heute Merkels ethnische Massenvernichtungswaffen, ihre Invasions- Armeen, vollenden.

4 Kommentare

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  2. In Dresden zeigte sich der absolute Vernichtungswillen der Alliierten. Diese Aussage des OB
    zeigt mit aller Deutlichkeit mit welchem Ekel und Barbaren wir es zu tun haben. Ich wünsche diesem Mann, dass er in eine Bombennacht gerät und langsam, aber wirklich langsam, von
    den Flammen aufgefressen wird, dass er bis zuletzt, bevor er seinen Geist aufgeben darf, die Schmerzen wahrnehmen kann. Er unterscheidet sich nicht von der Antifa und den linksgedrillten, umerzogenen Mob, die mit der Parole Deutschland zu schocken versuchten:
    „Harris do it again“!

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