Nieder mit Globalisierung und Islamismus: Frankreichs Marine Le Pen redet Klartext…nieder mit Merkel, Schulz und ihre grün-roten alt-amerikanisierten Vasallen 2

 

Marine Le PenMarion Le Pen die blonden Engel mit der harten Hand

Zum Wahlkampfauftakt stellte die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen am Sonntag in einer leidenschaftlichen Rede die Agenda des Front National zur Rettung der französischen Nation vor.

Mit Marine Le Pen stellt sich unseren französischen Nachbarn eine Art Anti-Merkel zur Wahl des nächsten Staatsoberhauptes. Während Globalistenpuppe Angela ihr Volk bereits im elften Jahr nach Strich und Faden belügt, nennt die elegante Mutter dreier Kinder das Übel beim Namen: Zwei Totalitarismen bedrohten Frankreich, erklärte Le Pen am Sonntag in Lyon: Die Globalisierung und der Islamismus.

„Wir stehen an einem Scheideweg“, sagte die 48-Jährige. „In dieser Wahl geht es um die Wahl zwischen zwei Zivilisationen.“ Le Pen fragte, ob ihre drei Kinder in Zukunft die Rechte und Werte der jetzigen Generation noch erleben würden? „Werden Sie überhaupt französisch sprechen?“

Die Parteivorsitzende und Spitzenkandidatin des Front National versuchte den uralten Links-Rechts-Spaltpilz zu zerquetschen, indem sie „Patrioten“ auf beiden Seiten des politischen Spektrums aufrief, sich ihr anzuschließen. „Die Trennlinie verläuft nicht länger zwischen rechts-links“, sagte sie, „sondern zwischen „patriotisch und globalistisch“.

Den Zuschauern erzählte Le Pen, dass Globalisierung Frankreich „auslöscht“ und Islamischer Fundamentalismus sich „in manchen Nachbarschaften (…) und verletzlichen Köpfen einpflanzt“. Muslimische Schleier, Moscheen und Straßengebete seien nicht hinnehmbare Gefahren für die französische Kultur, die „kein würdevoller Franzose akzeptieren“ könne.

„Wenn man in einem Land ankommt, verletzt man nicht die dortigen Gesetze und fordert für sich Rechte ein“, sagte sie in Bezug auf die Probleme der „massiven Migration“. Mit ihr gebe es „keine anderen Gesetze und Werte in Frankreich als die französischen“.

Unter den 144 Verpflichtungen ihrer Partei befände sich daher die geplante Drosselung der Einwanderung auf 10.000 pro Jahr und eine rigorose Begrenzung des Familiennachzugs. Verurteilte Ausländer müssten ihre Strafe in den Herkunftsländern verbüßen.

Die Agenda des Front National sehe zusätzlich vor, Frankreich von der Europäischen Union und der NATO zu befreien, sowie Arbeit und Gesundheitsfürsorge für Franzosen zu sichern. Le Pen verteidige Frankreichs materielles und immaterielles Erbe. Dies habe „keinen Preis“ und sei „unersetzlich“.

Le Pen liegt in aktuellen Umfragen vorn. Die erste Wahlrunde findet am 23. April statt. Einen aktuellen Text über den Kontrahenten Francois Fillon finden Sie hier.

 

 

 

2 Kommentare

  1. So eine wie Le Pen fehlt uns; bei uns sehe ich keinen Politiker, der seine Nation so vertritt
    wie diese! Wir wenden uns einer AfD hin, die in sich verstritten ist und sich bereits koalitonsfähig anbiedert. Charakter, wie die Franzosen; bei uns Fehlanzeige!

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