Richard H. S. Crossman, Abgeordneter des britischen Unterhauses: “… Die lange totgeschwiegene Geschichte des schlimmsten Massakers der Weltgeschichte. Die Zerstörung Dresdens im Februar 1945 war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg vor Gericht gestellt worden wären, wäre dieser Gerichtshof nicht pervertiert gewesen.” 2

Manchen Quellen zufolge wurden fünfeinhalb Millionen Schulbücher, in denen die
deutsche Geschichte radikal umgeschrieben wurde, in den USA in aller Eile gedruckt und
ab Oktober 1945 in den wiedereröffneten deutschen Schulen verwendet.

(“Es wird ein
koordiniertes System der Kontrolle über die deutsche Erziehung eingerichtet werden und
eine systematische Neuorientierung erfolgen …”

JCS [Joint Chiefs of Staff, Vereinigte
Stabschefs] 1067, Direktive an den Oberkommandierenden der Besatzungstruppen der
USA bezüglich der Militärregierung Deutschlands, April 1945)

In Anbetracht der brutalen Massnahmen zur Zerstörung des deutschen Zusammengehörigkeitsgefühls
überrascht es kaum, dass manche junge Deutsche der zweiten und
dritten Nachkriegsgeneration heute nicht nur ihrem Vaterland abgeschworen haben,
sondern sogar so weit gehen, barbarische Verbrechen der Alliierten zu loben,
beispielsweise die Bombardierung Dresdens.

Wenn wir uns dem Luftkrieg zwischen
Grossbritannien und Deutschland zuwenden, entdecken wir, dass strategische oder
terroristische Bombenangriffe auf zivile Wohngebiete von Grossbritannien begonnen
wurden, das am 11. Mai 1940 (einen Tag nach Churchills Ernennung zum Premierminister)
das Ruhrgebiet und am 19. Mai Bremen und Hamburg bombardierte.

Die Deutschen
bombardierten Rotterdam am 14. Mai, London jedoch erstmals am 7. September 1940.

Die
Vernichtung Dresdens stellte eine Kategorie für sich selbst dar: Sie war ein “Holocaust” im
wahrsten Sinne des Wortes und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

“… Die lange totgeschwiegene Geschichte des schlimmsten Massakers der
Weltgeschichte. Die Zerstörung Dresdens im Februar 1945 war eines jener
Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg vor Gericht
gestellt worden wären, wäre dieser Gerichtshof nicht pervertiert gewesen.”

(Richard H. S. Crossman, Abgeordneter des britischen Unterhauses, Minister der Labour-Regierung Harold Wilsons)

“Auch die von alliierten Piloten durchgeführten sinnlosen, hochgradig
kulturzerstörenden Terrorangriffe auf beispielsweise Lübeck und Dresden hätten
untersucht und vor ein ordentliches Gericht gebracht werden müssen.”

(Generalmajor H. Bratt von der Königlichen Schwedischen Armee)

“Schon 1944 hätte es den meisten Leuten in der Regierung klar sein sollen, dass wir
mit … den Deutschen einen Modus vivendi würden finden müssen, wenn der Sieg
erst einmal errungen war … Wir bombardierten deutsche Städte weiterhin
monatelang, als schon klar war, dass wir siegen würden und dass Stalin potentiell
ein ebenso tödlicher Feind sein würde. Ein Teil der Bombenangriffe war völlig
sinnlos. In den letzten Kriegstagen schlugen wir gegen die alten Lebkuchenstädte
südlich von Würzburg zu, wo es gar keine militärischen Ziele gab, sondern nur
Flüchtlinge, Frauen und Kinder. Von diesen Akten eines willkürlichen Sadismus war
die Bombardierung von Dresden der schlimmste.”

(Norman Stone, Professor für moderne Geschichte in Oxford, Daily Mail).

Nachdem 772 Bomber nachts in Wellen über die Stadt geflogen waren und Phosphorbomben
abgeworfen hatten (jeweils eine für zwei Einwohner), kamen am folgenden
Morgen Tiefflieger, die Überlebende jagten und niedermähten. Wie nicht anders zu
erwarten, beschossen sowohl amerikanische als auch britische Jäger die Flüchtlingskolonnen.

“Es wird berichtet, diese [aus dem Zoo geflohenen] Tiere und schreckerfüllte
Gruppen von Flüchtlingen seien beim Versuch, über den Grossen Garten zu
entkommen, von Tieffliegern mit Maschinengewehren beschossen worden, und
später seien in diesem Park viele von Kugeln durchsiebte Leichen gefunden
worden.”
(Axel Rodenberger, Der Tod von Dresden, Ullstein 1995).

In Dresden
“wurden sogar die aneinandergeschmiegten Reste eines Kinderchors in einer
Strasse neben einem Park mit Maschinengewehren beschossen”.
(David Irving, The Destruction of Dresden, Ballantine Books, 1963)

1955 erklärte der damalige westdeutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer:
“Am 13. Februar 1945 forderte der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt
Dresden ungefähr 250.000 Opfer.”
(Deutschland heute, Organ des Presse- und Informationsdienstes der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154).

In der Tat waren 600.000 Flüchtlinge aus dem Osten zu den 600.000 Einwohnern der
Stadt gestossen, so dass man mit einiger Sicherheit von bis zu 500.000 Ermordeten
ausgehen kann. (In der gleichgeschalteten Mainstream-Presse wurde diese Zahl nach und
nach auf ca. 25.000) herabgesetzt.)

Die von den Bränden ausgehende Temperatur
erreichte ungefähr 1.600 Grad. Die Massen fliehender Menschen beim Hauptbahnhof
hatten keinen Zufluchtsort mehr; sie wurden alle von den Flammen verzehrt und ihre
Überreste später zwecks Verhütung von Epidemien auf riesigen Scheiterhaufen verbrannt.

Der Romanautor Kurt Vonnegut befand sich während des Bombardements in Dresden.

“Ja, das habt ihr [die Briten] getan. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, in eine
einzige Flammensäule verwandelt. In dem Feuersturm, in jener einen grossen
Flamme, sind mehr Menschen gestorben als in Hiroshima und Nagasaki
zusammen.”
(The Independent, London, 20. Dezember 2001, S. 19).

“Ich bin ein entschiedener Befürworter [von Terrorbombardements]. Ich bin voll für
die Bombardierung von Arbeitervierteln in deutschen Städten. Ich bin ein
Cromwellianer. Ich glaube daran, dass man ‘im Namen des Herrn töten’ darf.”

(Sir Archibald Sinclair, britischer Luftwaffenminister während des Zweiten Weltkriegs. – Auf Cromwell kommen wir
noch zu sprechen)

“Männer, Frauen und auch Kinder rannten hysterisch, fielen und stolperten,
standen wieder auf, stolperten und fielen wieder um, rollten herum. Die meisten von
ihnen vermochten wieder auf die Beine zu kommen und schafften es bis zum
Wasser. Doch viele von ihnen schafften es nicht und blieben zurück; ihre Füsse
trommelten in wahnsinnigem Schmerz auf die überhitzten Bürgersteige inmitten
der Trümmer, bis das rauchende ‘Ding’ auf dem Boden ein letztes Mal von
Krämpfen geschüttelt wurde und dann regungslos liegen blieb.”

(Martin Caidin, The Night Hamburg Died, Ballantine Books, 1979).

“Ich kämpfte mitten auf der Strasse gegen den Wind an … Wir … konnten nicht
weiter hinübergehen, weil der Asphalt geschmolzen war. Es gab Menschen auf der
Strasse, einige bereits tot, andere lagen immer noch lebend dort, steckten jedoch im
Asphalt fest … Sie waren auf ihren Händen und Knien, schreiend. Die 19-jährige
Kate Hoffmeister.”
(Kent W. Shifferd, War to Peace: A Guide to the Next Hundred Years, McFarland, 2011, S. 32)

Phosphorverbrennungen waren nicht selten.
(Bericht über die strategischen Bombardements der US-Luftwaffe)
Phosphor wurde eingesetzt, ‘weil er die Moral der Deutschen nachweislich
herabdrückte’.
(Offizielle britische Quelle)

“Eine Nation, die über eine andere eine Nebelwand unfehlbar tödlicher Gase breitet
oder ganze Städte durch die Detonation von Atombomben vom Erdboden tilgt, hat
kein Recht, irgend jemanden wegen Kriegsverbrechen abzuurteilen; sie hat bereits
die grösste Gräueltat begangen, der keine andere Gräueltat gleichkommt; sie hat
Hunderttausende unschuldiger Menschen unter unsagbaren Qualen sterben
lassen.”
(Lydio Machado Bandeira de Mello, Professor für Strafrecht, Verfasser von mehr als 40 Büchern über Recht und
Philosophie)

“Was Verbrechen gegen die Menschlichkeit betrifft, so hätten jene Regierungen,
welche die Zerstörung deutscher Städte anordneten, hierdurch unersetzbare
Kulturgüter zerstörten und Frauen und Kinder in brennende Fackeln verwandelten,
ebenfalls vor Gericht kommen müssen.”
(Jaan Lattik, estnischer Staatsmann, Diplomat und Historiker)

“Es gehört zu den grössten Triumphen der modernen psychologischen
Manipulation, dass ungeachtet der nackten Tatsachen, die niemals unter den
Teppich gekehrt oder auch nur verzerrt werden konnten, die britische Öffentlichkeit
während der ganzen Periode des Blitzkriegs (1940-1941) überzeugt blieb, die volle
Verantwortung für ihr Leiden liege bei den deutschen Führern.”
(F. J. P. Veale, Advance to Barbarism)

“Diese historischen Fakten mögen ja manchem unangenehm sein, aber es war
England und nicht Deutschland, das mit dem mörderischen Abschlachten von
Zivilisten begann und dadurch Vergeltung heraufbeschwor. Chamberlain gab zu,
dass dies ‘dem internationalen Recht vollkommen widersprach’. Es begann im
Jahre 1940, und Churchill glaubte, darin liege das Geheimnis des Sieges. Er war
davon überzeugt, dass Fliegerangriffe von genügend hoher Intensität die Moral der
Deutschen zerstören würden, und deshalb plante sein Kriegskabinett eine
Kampagne, die von der anerkannten Praxis, die bewaffneten Streitkräfte des
Feindes anzugreifen, abwich und stattdessen die Zivilbevölkerung zum Hauptziel
machte. Nacht um Nacht schlugen RAF-Bomber in stetig wachsender Zahl überall
in Deutschland zu, gewöhnlich gegen Arbeiterviertel, weil diese dichter bevölkert
waren.”
(Angus Calder, The Peoples’ War, Jonathan Cape, London 1969).

 

“Hitler begann nur widerwillig mit der Bombardierung ziviler Ziele in
Grossbritannien, und zwar drei Monate nachdem die RAF angefangen hatte, zivile
Ziele in Deutschland anzugreifen. Hitler wäre jederzeit bereit gewesen, die
Schlächterei zu beenden. Hitler war ehrlich bestrebt, mit Grossbritannien eine
Übereinkunft zu erreichen, um den Einsatz der Flugzeuge auf Kampfzonen zu
beschränken … Vergeltung war unvermeidlich, wenn wir den Krieg nach
Deutschland hineintrugen … Es bestand eine gute Chance, dass unsere Hauptstadt
und unsere Industriezentren nicht angegriffen worden wären, wenn wir auch
weiterhin darauf verzichtet hätten, entsprechende Ziele in Deutschland anzugreifen
… Wir begannen Ziele auf dem deutschen Festland zu bombardieren, bevor die
Deutsche Ziele auf dem Territorium Grossbritanniens zu bombardieren anfingen …
Da wir nicht abschätzen konnten, welche psychologischen Auswirkungen die
propagandistische Verzerrung der Tatsache haben würde, dass wir die strategische
Bombenoffensive begonnen hatten, verzichteten wir darauf, die Öffentlichkeit
gebührend über unseren grossen Entscheid vom 11. Mai 1940 in Kenntnis zu setzen.”
(J. M. Spaight, CB, ”Companion of the Order of Bath”, CBE ”Commander of the British Empire”, Hauptsekretär im
Luftwaffenministerium, Bombing Vindicated).

 

 

2 Kommentare

  1. Pingback: Richard H. S. Crossman, Abgeordneter des britischen Unterhauses: “… Die lange totgeschwiegene Geschichte des schlimmsten Massakers der Weltgeschichte. Die Zerstörung Dresdens im Februar 1945 war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren

  2. Wie kommt es eigentlich, dass sich nur ausländische Menschen und Medien für Gerechtigkeit gegenüber Deutschland einsetzen und revisionistisch der Greuel
    der Alliierten anprangern? Eigentlich doch logisch: Wir sind immer noch ein besetztes Land
    und bei den 2+4 Verhandlungen mußten wir nochmals unterschreiben. dass der Besatzungsstatus immer noch Gültigkeit hat.

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