Nordstadt-Überfall auf Polizisten: Täter stammen aus Syrien und der Türkei!

 

Sie schlugen zunächst auf zwei Zivilbeamte ein, anschließend wurde auch die uniformierte Polizeiverstärkung attackiert, selbst ein Baseballschläger war im Spiel – der Überfall auf Polizisten an der Bornstraße / Missunderstraße sorgte für große Empörung (auch das „DortmundEcho“ berichtete) und lässt die Debatte über „No-Go-Areas“ neu aufflammen. Nachdem in der ersten Berichterstattung der Polizei verschwiegen wurde, woher die beiden festgenommenen Täter stammen, schaffen ausgerechnet die „Ruhr Nachrichten“ Klarheit: Bei den zwei 19-Jährigen handelt es sich um Männer mit syrischer und türkischer Staatsbürgerschaft, die beide in der Vergangenheit wegen Eigentumsdelikten bereits in Erscheinung getreten waren. Die Personalien eines dritten Haupttäter sind bisher unbekannt. Immer wieder sorgen südländische Jugendbanden in der Nordstadt, aber auch in der Innenstadt, für Problemsituationen, verschiedene Straßenzüge werden von Frauen und älteren Menschen auch als Angsträume wahrgenommen. Wenn sogar Polizeibeamte Probleme haben, Routineeinsätze in diesen Bereich zu fahren, ist das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung nachhaltig beeinträchtigt und es bedarf einer konsequenten Gegenstrategie. Sowohl auf politischer, als auch auf polizeilicher Ebene.

Bild: Symbobild (zeigt nicht die beschriebene Situation)

http://www.dortmundecho.org/2017/02/nordstadt-ueberfall-auf-polizisten-taeter-stammen-aus-syrien-und-der-tuerkei/

 

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