Deutschlands größte Invasorengruppe ist kaum integriert, und das seit mehr als 55 Jahren

Überlegte Rache
von Jan Heitmann

Erinnern Sie sich noch daran, wie Angela Merkel bei der Feier nach ihrem Wahlsieg 2013 die Deutschlandfahne wegwarf? Erinnern darf man sich, daran erinnern jedoch nicht. Jedenfalls nicht, wenn man Mitglied der linksdominierten Hamburgischen Bürgerschaft ist. Dann hat man gefälligst die Wahrheit für sich zu behalten.

Tut man das nicht, dann fliegt man aus dem Plenarsaal. So wie der fraktionslose Abgeordnete Ludwig Flocken (AfD). Der hat nämlich in einer Rede zum von der CDU angemeldeten Debattenthema „Türkischer Nationalismus – demokratiefeindliche Hetze – Hamburg sagt Nein“ angemerkt, man könne den türkischen Nationalisten nicht vorwerfen, aggressiv Räume für ihre Ideologie zu besetzen. Vielmehr würden sie Räume für ihre Ideologie in Besitz nehmen, die sie von den Deutschen verlassen vorgefunden hätten.

Zur Erklärung sagte er: „Sie alle kennen die Bilder von Merkel nach ihrem letzten Wahlsieg, wie sie die Deutschlandfahne wegschmeißt und ihr der Ekel ins Gesicht geschrieben steht. Grüne urinieren darauf, Rote können die Nationalfarben am Hamburger Rathaus kaum ertragen.

Diese Leere ist es, in die sich ein Meer von roten Halbmondfahnen zum Teil gigantischen Ausmaßes ergießt, der überbordende türkische Nationalismus.“ Das entspringt nicht Flockens Phantasie, sondern ist Realität. Die drei von ihm beschriebenen Vorkommnisse hat es tatsächlich so gegeben. Die Filme dazu kann sich jedermann im Internet ansehen – wie übrigens auch Flockens Rede.

Außerdem kritisierte Flocken das mangelnde Selbstbewusstsein des deutschen Volkes, wofür es von den „Fremden mit übersteigertem Selbstbewusstsein“ ausgelacht werde. Und dem Oppositionsführer André Trepoll (CDU), der nach langer oppositioneller Agonie glaubt, mit dem radikalen Islamismus ein Thema gefunden zu haben, mit dem er sich endlich einmal profilieren kann, riet er, sich erst einmal um seinen eigenen Deutschenhass zu kümmern, bevor er sich „am Deutschenhass der Türken abrackert“.

Das war zu viel der unwiderlegbaren Fakten und schmerzlichen Kritik. Die Strafe für diesen Verstoß gegen den die Wahrheit verhöhnenden politisch korrekten Comment der Bürgerschaft folgte nicht etwa auf dem Fuße. Nein, die Rache von Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit (SPD) wollte wohlüberlegt sein.

Sie ließ sich nach Ende von Flockens Rede noch eine halbe Stunde Zeit, bis sie ihrer Wut freien Lauf ließ und ihn für den weiteren Verlauf von der Sitzung ausschloss.

Weil Flocken sich, wie sie ihm genüsslich vor dem versammelten Plenum mitteilte, „mit seinen Äußerungen über die Bundeskanzlerin, die Grüne Partei, über Mitglieder dieses Hauses und insbesondere über den Abgeordneten Trepoll“ einer „gröblichen Verletzung der Ordnung des Hauses“ schuldig gemacht habe. Anschließend schmiss sie den Abgeordneten aus dem Saal.

Wenn eine Parlamentspräsidentin solchermaßen für das Parlament das Grundrecht der Meinungsfreiheit aufhebt, die Mandatsausübung behindert und sich unter den Abgeordneten keinerlei Protest dagegen erhebt, ist es um die Demokratie in unserem Land schlecht bestellt.

Recht oder Unrecht?
von Vera Lengsfeld

In der vergangenen Woche wurden die Berliner mit den Folgen zweier Gerichts­urteile konfrontiert, wie sie drastischer nicht sein können. Am Aschermittwoch fuhren viele Polizeiwagen in Berlin und  Brandenburg mit Trauerflor Streife. Sie gedachten damit ihrer zwei getöteten Kollegen. Beide Polizisten waren Familien­väter mit je drei Kindern.

In den Medien wurde versichert, dass die Familienangehörigen psychologisch betreut würden. Auch den Kollegen der Getöteten ständen zur Traumabewältigung Betreuer zur Verfügung. Eine Moderatorin von Radio 91.4 kommentierte das begeistert. Daran, dass es diese psychologische Betreuung gebe, könne man sehen, wie gut in unserer Gesellschaft für alles gesorgt sei. Was kaum erwähnt wurde, war, warum der Mörder überhaupt in der  Lage war, zu töten, obwohl er ein gerichtsbekannter psychotischer Gewalttäter war.

Nachdem der Mann seine Großmutter umgebracht hatte, befand er sich auf der Flucht. An einer Straßenkontrolle nahm er zwei Polizisten ins Visier. Er habe „auf unsere Kollegen mit hoher Geschwindigkeit draufgehalten“, sagte später Polizeipräsident Hans-Jürgen Mörke. Beide Kollegen seien sofort tot gewesen. Auf der weiteren Flucht verursachte der Mann, der vermutlich unter Drogen stand, noch weitere Unfälle, ehe er endlich gefasst werden konnte.

Der leitende Oberstaatsanwalt Helmut  Lange musste einräumen, dass der Täter den Strafverfolgungsbehörden gut bekannt war: „Es gab Verurteilungen, und er ist im Bundeszentralregister aufgefallen − wegen Raub, Bedrohung, Körperverletzung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Diebstähle.“ Es war auch bekannt, dass der Mann psychisch

krank und extrem gewaltbereit ist. Ein Gericht wollte ihn deshalb in eine psychiatrische Einrichtung einweisen. Das verhinderte ein Gutachter, der überzeugt war, dass eine Behandlung des Mannes auch außerhalb einer geschlossenen Anstalt möglich sei. Der Skandal ist, dass niemand für diese tödliche Fehleinschätzung zur Verantwortung gezogen wird.

Das zweite Urteil betraf einen irakischen Offizier, der angeblich von der Armee desertiert ist und in Deutschland Asyl   beantragt hat. Er wurde hier schnell auffällig. Auf seinem bei einer Hausdurchsuchung beschlagnahmten Laptop fand man ein Foto, auf dem der Mann lächelnd mit zwei abgeschlagenen Köpfen posierte. Nun stand er vor Gericht. Der arme Mann, dem man glaubte, dass er die Köpfe, die er wie Trophäen präsentierte, nicht selbst abgeschlagen habe und zum Foto gezwungen worden sei, gestanden die Berliner Richter wegen des angeblich ausgestandenen „Gruppendrucks“ mildernde Umstände zu. Er befindet sich wieder unter uns …

Mit AfD Grüßen

Thomas Gruber

KV Karlsruhe-Land
Leiter des Landesfachausschusses Außen- und Sicherheitspolitik BW (LFA-4)
Bundesdelegierter im BFA 1

„Die AfD ist die letzte evolutionäre Chance für unser Land“ (Björn Höcke)

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/fremdelnde-millionen.html

5 Kommentare

  1. Politische Justiz und Politiker-Pöbel; wir sind in der Anarchie angelangt. Wegen der fehlenden Meinungsfreiheit wird die Türkei
    an den Pranger gestellt und hier ist der Beweis, dass es in einer sog. Demokratie noch tiefer geht, wir haben in Deutschland
    auch politisch Gefangene, falls jemand auf „den Trichter“ kommt zu sagen, aber bei uns gibt es dies nicht!

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  2. Die PA muß noch erkennen, daß die AfD nix anderes als ein homunculus des Systems ist, um den rechten Rand zu fassen … wäre sie eine echte Oppositionspartei, würden ihre Funktionsträger lange nicht mehr leben … Das System läßt keine Opposition zu … das muß man resignierend erkennen …

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