Neger-Invasor vergewaltigt 23-Jährige auf extreme Art

Foto: Fahndungsfoto der Bonner Polizei

Im Bonner Naherholungsgebiet, in dem der Fluss Sieg in den Strom Rhein mündet, ereignete sich in der Nacht vom 1. auf den 2. April eine Vergewaltigung der extremen Art:

Ein augenscheinlicher Angela-Merkel-Gast wird verdächtigt, eine 23-jährige vor den Augen ihres 26-jährigen Partners zum Sex gezwungen zu haben. Mittlerweile konnte die schwerwiegende Gewalttat medizinisch nachgewiesen werden. Die beiden traumatisierten Opfer waren in der Lage, der Polizei eine sehr präzise Beschreibung des Täters zu geben.

Das junge Pärchen plante ein schönes Wochenende zu zweit, doch durchlebte einen Horror schlimmster Art. Während die beiden zelteten, kam ein dunkelhäutiger Mann gleicher Altersklasse mit einer Machete bewaffnet daher. In gebrochenem Englisch machte er klar, er werde beiden schwerste Gewalt antun, sollte der 26-jährige seine Partnerin schützen wollen oder sie sich weigern, seine sexuelle Beute zu sein. Gleich im Anschluss an seine monströse Untat verschwand der Täter in Richtung Rhein.

„Den Umstand, dass es sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit beim Täter um einen Angela-Merkel-Gast aus Schwarzafrika handelt, versuchten einige Massenmedien anfangs perfide zu verschweigen“, kommentiert der Bonner pro-Deutschland-Kommunalpolitiker Detlev Schwarz.

„Diese berichteten lediglich von einem ‚Macheten-Mann‘. Das Weblog Politically Incorrect, das zu den wichtigsten deutschsprachigen seiner Art im Bereich Politik zählt, machte dankenswerterweise von Anfang an keinen Hehl aus dem äußeren Erscheinungsbild des Tatverdächtigen. Wir haben es hier offenkundig mit einem Gewaltverbrechen nach Oslo-Schema zu tun. In der norwegischen Hauptstadt gibt es nämlich oftmals Jahre, in denen kein einziger Mann, der wegen Vergewaltigung verurteilt oder einer derartigen Tat verdächtigt wird, nordeuropäischer Herkunft ist, dafür sind durch die Bank weg alle aus islamischen und/oder schwarzafrikanischen Staaten.

Es ist wirklich beängstigend, wie Personen mit vorsintflutlicher Mentalität in unser Land gelangen können, während im Regelfall unseren Behörden nicht einmal bekannt ist, mit wem genau sie dort zu tun haben. Daher: Vielfach stärkere Einreise-Kontrollen sofort! Menschen, deren Identität nicht zweifelsfrei festgestellt werden kann, ohne Ausnahme an unserer Grenze abweisen!“

http://www.pro-deutschland.de/2017/04/04/rapefugee-vergewaltigt-23-jaehrige/

 

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