20.000 EURO FÜR ARNSDORF

20.000 EURO FÜR ARNSDORF  

Liebe Unterstützer und Förderer,

die frohe Botschaft vorweg: Es sind schon jetzt unglaubliche 20.000 Euro für den anstehenden Prozess in Arnsdorf zusammengekommen!

Hiermit möchte ich mich bei Ihnen allen, Aktivisten wie Spendern, persönlich bedanken. Gemeinsam ist uns etwas Einmaliges gelungen: Noch vor Beginn des anstehenden Prozesses haben wir ein starkes Zeichen der Solidarität an die vier mutigen Arnsdorfer geschickt – Wir lassen niemanden im Stich!

Dieser große Erfolg war nur durch Sie möglich, durch die vielen kleinen und großen Spenden tausender Unterstützer und Förderer unseres wachsenden Netzwerkes. Jeder von Ihnen hat seinen Beitrag geleistet, jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten. Ich gebe Ihnen gerne ein Beispiel: Eine junge Auszubildende meldete sich, es tue ihr Leid, aber sie könne für den Fall Arnsdorf, der sie als potentiell Bedrohte berührt habe, „nur“ 5 Euro spenden – sie habe schlichtweg nicht mehr im Geldbeutel übrig. Ich war stolz auf diese junge Dame, die weiß Gott genug finanzielle Engpässe als Azubi kennen dürfte, aber dennoch weiß, dass viele kleine Bausteine ein großes Werk vollenden können. Und dass jetzt jeder Cent zählen wird!

Als Sprecher unserer Initiative hatte ich die Ehre, letzte Woche auf der PEGIDA-Versammlung diese Spendensumme von 20.000 Euro zu verkünden. Zeitgleich hielten hunderte Dresdner ihre „Zivilcourage ist kein Verbrechen“-Schilder in die Höhe und solidarisierten sich mit den Arnsdorfern – ein unbeschreiblicher Anblick!

Wie geht es jetzt weiter? Viel Zeit zur Freude bleibt uns leider nicht: Schon am kommenden Montag beginnt am Amtsgericht Kamenz der Prozess gegen vier Arnsdorfer Bürger, die Mitarbeiter und Kunden eines Einkaufsmarktes vor einem agressiven Iraker beschützt haben. Diese Zivilcourage soll jetzt durch die übereifrige Staatsanwaltschaft auf fragwürdigste Art und Weise kriminalisiert werden. Linke Medien und Politiker fordern überdies drakonischen Strafen für die beschuldigten Familienväter.

Das werden wir nicht zulassen. „Ein Prozent“ wird den gesamten Prozess dokumentieren und analysieren. Unsere Solidarität ist eine Waffe – nutzen wir sie!

Alle wichtigen Informationen zum „Fall Arnsdorf können hier nachgelesen werden, die Dokumentation „Zivilcourage ist kein Verbrechen“ findet sich hier.

Viele Grüße und Dank,
Ihr Philip Stein

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