An Austro-Türken: Strache: "Geht, ich will nicht, dass ihr leidet!"

Strache:

Für FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache ist die Entscheidung in Deutschland „enttäuschend und bedauerlich, aber leider zu erwarten" gewesen. Dies werde die Freiheitlichen aber nicht daran hindern, ihren Widerstand gegen ESM und Fiskalpakt in Österreich "entschieden und nachdrücklich" fortzusetzen und auf dem Weg über die Kärntner Landesregierung eine Verfassungsklage gegen den ESM einzubringen, meinte Strache. "Die Zustimmung geht klar am Willen der Bevölkerung vorbei, die den ESM weder in Deutschland noch in Österreich will".

 

Für FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache ist die Entscheidung in Deutschland „enttäuschend und bedauerlich, aber leider zu erwarten“ gewesen. Dies werde die Freiheitlichen aber nicht daran hindern, ihren Widerstand gegen ESM und Fiskalpakt in Österreich „entschieden und nachdrücklich“ fortzusetzen und auf dem Weg über die Kärntner Landesregierung eine Verfassungsklage gegen den ESM einzubringen, meinte Strache. „Die Zustimmung geht klar am Willen der Bevölkerung vorbei, die den ESM weder in Deutschland noch in Österreich will“.

„Geht, ich will nicht, dass ihr leidet!“

25.04.2017, 09:36
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„Ich verstehe Sie ja: Sie fühlen sich bei uns von einer Geisteshaltung und einer Kultur bedrängt, die Sie nicht gutheißen. Sie dürfen hier ihre Töchter nicht in minderjährigem Alter verheiraten. Wenn diese sich von einem Mann entehren lässt, bringt sie unverzeihliche Schande über die ganze Familie, und Vater oder Bruder müssen das, naja, sie wissen schon. Die müssen das wieder ausbügeln. Aber das ist bei uns leider verboten“, heißt es in dem Brief weiter.

 Deutsche Autorin als Urheberin des Textes

Der Brief ist allerdings nicht von Strache selbst, er hat sich dabei einer Vorlage aus dem Internet bedient. Unter dem Pseudonym Paula Bengtzon hatte die deutsche Autorin Gabriele Brinkmann den Text bereits vor einigen Wochen im Internet veröffentlicht . Der Freiheitliche schrieb für sein Facebook- Posting nur wenige Stellen um und adaptierte den Brief auf Österreich. Schlussendlich zeichnete er ihn auch noch mit „HC Strache und die Mehrheit der Bürger in Österreich und Europa“.

Nach einiger Auregung um die Urheberschaft der Worte rechtfertigte sich der Freiheitliche am Dienstag gegenüber krone.at so: „Diese anonymen Worte im Netz haben mir aus der Seele gesprochen und daher war es mir wichtig, den Text möglichst rasch adaptiert und ergänzt zu verbreiten! Eine Botschaft, die gehört werden muss. Sinn und Zweck erfüllt!“ Auf Facebook wies er zudem auch noch auf die Autorin hin: „Eine Urheberschaft war gestern nicht erkennbar, aber der Text hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Wesentliche Teile des offenen Briefes stammen offensichtlich von Paula Bengtzon!“, schrieb er am Dienstag.

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http://www.krone.at/oesterreich/strache-geht-ich-will-nicht-dass-ihr-leidet-an-austro-tuerken-story-566241

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