Enteignung: Merkel-Regierung senkt Obergrenzen für Bargeld und Goldkäufe weiter nach unten

Wir steuern direkt in die Totalüberwachung

Nach der Abschaffung des Bankgeheimnisses am 25.6.2017 stört nur noch das Bargeld unsere Bundesregierung, um die finanzielle Totalüberwachung zu vollenden. Unter dem Vorwand der „Panama Papers“ hatte die Bundesregierung die Änderung der Abgabenordnung mit der Bezeichnung „Schutz von Bankkunden“ vorgenommen.

Demnach sind Paragraph 30a und weitere Paragraphen einfach ersatzlos gestrichen oder modifiziert worden (siehe: http://bit.ly/2tIGmP7). Die Bundesregierung begründete diesen Schritt damit, Steuerflüchtlingen und illegalen Steueroasen auf die Spur zu kommen. Watergate hatte bereits ausführlich über die Abschaffung des Bankgeheimnisses berichtet (siehe: http://bit.ly/2uRuqZU ). Finanzämter und alle anderen Behörden können jetzt jederzeit und ungehindert Einsicht in alle Bankkonten erhalten.

Obergrenze für anonyme Barzahlungen in Deutschland jetzt auf 10.000 Euro gesenkt

Die Bargeldabschaffung schreitet weiter voran. Unauffällig und leise. Von der breiten Öffentlichkeit meist unbemerkt. Der 500 Euro Schein wird zum Ende 2018 endgültig abgeschafft. Neues Gesetz der Bundesregierung:

Die Bargeldobergrenze wurde Ende Juni 2017 auf 10.000 Euro herabgesenkt. Das heißt de facto, dass jegliche Barkäufe ab 10.000 Euro nur noch gegen Vorlage des Personalausweises getätigt werden dürfen. Auch hier die bereits bekannte Begründung der Bundesregierung, Geldwäsche, Finanzierung von Terrorismus und Schwarzarbeit zu bekämpfen. Experten bezweifeln jedoch, dass diese Maßnahmen zur Bekämpfung von Kriminalität wirksam sind.

Indes liegt in den meisten EU-Ländern die Bargeldobergrenze schon wesentlich niedriger als in Deutschland. In Frankreich liegt sie bei gerade mal 1.000 Euro, in Italien bei 2.999 Euro, in Griechenland bei 1.500 Euro und in Ungarn bei 5.000 Euro. Lediglich in der Tschechischen Republik liegt sie mit 14.000 Euro noch relativ hoch wie auch in Kroatien mit 15.000 Euro. Deutschland folge, so die Bundesregierung, lediglich der EU-Geldwäscherichtlinie – wie alle anderen EU-Staaten auch. Von der Obergrenze betroffen sein werden hauptsächlich Goldhändler, Schmuckhändler, Autohäuser und der Kunsthandel. Banken und Sparkassen sollen davon noch ausgenommen sein.

Schrittweise Abschaffung des Bargeldes innerhalb der EU-Staaten

Die EU diskutiert derzeit sogar ein generelles Verbot von Barzahlungen über 5.000 Euro. Der IWF hatte schon im April 2017 ein Geheimpapier herausgegeben, wie die Regierungen der EU-Staaten heimlich und ohne den Widerstand der Bevölkerung das Bargeld abschaffen können. Auch darüber berichtete Watergate bereits (siehe: http://bit.ly/2tNclMH).

Mit der Abschaffung des Bankgeheimnisses und des Bargeldes ist jeder Schritt des Bürgers nicht nur komplett gläsern und überwachbar, sondern bei jedem kleinsten Verdacht oder Verstoß kann ihm der Zugang zu seinem Konto und somit zu finanziellen Mitteln entzogen werden.Alle alternativen Möglichkeiten der Bezahlung sind hinfällig, alle Käufe, Transaktionen und Finanzbeziehungen können nachvollzogen werden. Geldinstitute können nach Belieben Negativzinsen erheben und den Bürger zusätzlich enteignen, der dagegen dann nichts mehr unternehmen kann.

 

Obergrenze für anonymen Gold- und Silberkauf auf 9.999 Euro gesenkt worden

Zeitgleich mit der Absenkung der Bargeldobergrenze wurde auch die Obergrenze für den anonymen Goldkauf gesenkt. Bislang konnte jeder anonym Gold im Wert von 14.999 Euro kaufen. Dies ist jetzt nur noch bis zu 9.999 Euro möglich. Große Bargeldmengen können so nicht mehr einfach in große Goldmengen umgetauscht werden. Auch diesen Schritt begründete das Bundesfinanzministerium mit der EU-Geldwäscherichtlinie. Demnach muss jeder Edelmetallhändler ab 10.000 Euro Kaufvolumen die Personalien des Käufers per Ausweisvorlage prüfen und festhalten.

Die Schlinge zieht sich jetzt zu

EU und Bundesregierung leitet immer weitere Schritte ein, um den Bürgern Lösungsmöglichkeiten zu nehmen, wie sie Enteignung und totaler Überwachung entgehen können.

Noch gibt es Möglichkeiten und Alternativen. Diese sollten schnellstmöglich genutzt werden, sonst sieht es bald finster aus:

  • Kaufen Sie Fremdwährungen von Ländern außerhalb der EU und legen sich zuhause einen Vorrat an. Zum Beispiel Schweizer Franken, Britische Pfund, Russische Rubel oder Chinesische Yuan. Horten Sie keine Euros.

  • Kaufen Sie noch Gold und Silber, solange dies anonym möglich ist. Auch das Edelmetall lagert am besten zuhause und kann in Krisenzeiten (Crash, Krieg, Inflation) als Zahlungsmittel dienen. Zudem ist es eine sichere Wertanlage.

  • Bezahlen Sie solange wie möglich in bar.

  • Lassen Sie nicht zu viel Geld auf Ihrem Konto. Höchstens zwei bis drei Monatsgehälter.

  • Streuen Sie Ihre Geldanlagen. Kaufen Sie Aktien und vermeiden Sie Versicherungen oder Anlagefonds mit langer Laufzeitbindung.

  • Engagieren Sie sich in Bürgerinitiativen für den Kampf gegen das Bargeldverbot.

  • Last, not least: Wandern Sie aus.

Ihre
Jane Simpson

Lassen Sie Ihr Geld nicht nur eine Sekunde länger bei der Bank …

… denn während Sie hoffen so zu sparen, verlieren Sie dabei alles!

Erfahren Sie noch heute, wieso Ihre Bank schon lange kein sicherer Aufbewahrungsort für Ihr Geld ist.

Sie werden nicht glauben,
was Ihr freundlicher Bankberater mit Ihrem Geld macht!

Denn vor Europas Krisen ist Ihr Geld auf keinste Weise geschützt.

.

http://newsletter.watergate.tv/go/11/2A5CXXQ6-2A4ZW6ZF-2A4ZW6YY-GK63P8.html

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s