Vergiftete Kartoffelernte

Die systematische Vergiftung unserer Lebensmittel zeigt ein Beispiel aus dem Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.

Nach einigen Tagen sind die Pflanzen vertrocknet.

Es ist ein furchtbarer Anblick: Kurz vor der Ernte sterben Kartoffelpflanzen schlagartig ab. Doch es ist kein Virus oder Pilz, der die Blätter befallen hat. Nein, aus Profitgründen werden ganze Felder mit Pflanzengiften wie Roundup „reif gespritzt“!

Als Grund wird die „Arbeitseffizienz“ angeführt. Normalerweise braucht das Kartoffelkraut einige Zeit, um abzusterben. Doch genau diese Zeit bedeutet Geld. Und so gilt es als „effektiver“, Gift einzukaufen, Maschinen und menschliche Arbeitszeit zusätzlich einzusetzen, statt der Natur freien Lauf zu lassen. Dass dabei mit Glyphosat ein Mittel zum Einsatz kommt, dessen Wirkung auf Menschen hoch umstritten ist, scheint dabei Landwirten wie Vermarktern egal zu sein.

gesunde Pflanzen auf unkrautfreiem (gespritztem) Feld

Bereits vor der Aussaat sorgen Pestizide für einen „sauberen“ Acker. Zusätzlich wird das Saatgut oftmals gebeizt. Weitere Spritzungen erfolgen wahrend der Wachstumsphase…

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