Mainstreampresse gibt zu: Rechtsextremismus ist eine Erfindung der Regierung

von Anna Schuster

Hört, hört! Das einstige obrigkeitshörige Propaganda-Blättchen aus Merkels Lügenpresse-Hofstall DIE WELT wirkt wie ausgewechselt und verkündet „aktualisierte“ Töne.

Einige der Journalisten des regierungstreuen Online-Nachrichtenmagazins haben sich im Zuge der Bewusstwerdung des deutschen Michels der gesellschaftspolitischen und kosmopolitischen Entwicklung angepasst und Berichten neuerdings wahrheitsgemäß anstatt die amerikanisch-israelischen Befehle Washingtons apathisch auszuführen.

Was der aufgeklärte und wache Bürger längst weiß: Der von den Medien erfundene und dämonisierte „Rechtsextremismus“ ist eine Erfindung der Medienwelt und ihren Politikermarionetten, jene Menschen, die unliebsame Wahrheiten ans Tageslicht befördern, durch stigmatisierende und diffamierende Kampfbegriffe zu unterdrücken. Die Gewalt und jegliches faschistisches Gedankengut aus dem Bürgertum geht alleine von den Linksextremisten aus, wie wir an dem Gipfeltreffen der korrupten Regierenden in Hamburg augenscheinlich miterleben durften. Während eine Hundertschaft aus verwöhnten Mamakindern – auch neofaschistische AntiFa genannt – gewissenlos ein ganzes Stadtviertel in Schutt und Asche legen, sind mehrere Tausend der sog. „brandgefährlichen Neonazis“ im Stande, bei einem Konzert in Thüringen friedlich zu feiern.

Die Neonazis der Neuzeit, denen liebevoll Antisemitismus vorgeworfen wird, sind vor allem eins: Geschichtsbewusst und historisch belesen. Der friedliche „Neonazi“ von heute hat den Initiator und Strippenzieher des Weltgeschehens, sowie seinen religiösen Faschismus erkannt, der zu allen Zeiten zur Unterjochung der Völker führte und nennt ihn beim Namen. Der historische Wissensstand eines sog. „Neonazi“ ist mit dem eines Geschichtsprofessors gleichzusetzen. Ob uns diese Wahrheit gefällt oder nicht, so bestätigt uns diese Tatsache nun Die Welt. Es mutet schon seltsam an, dass gerade eines der führenden Lügenmagazine den fortwährenden Hoax des Rechtsextremismus aufdeckt:

Neuer Ärger um die Studie zu Rechtsextremismus im Osten: Mehrere der Befragten existieren nicht – unter ihnen: angebliche Stadträte. Und auch ein mysteriöser Mauer- und Monarchie-Befürworter wird zitiert.

Sozialforschung ist schön, macht aber viel Arbeit. Die wuchs den Gesellschaftswissenschaftlern des Göttinger Instituts für Demokratieforschung offenbar über den Kopf, als sie im Auftrag der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), eine qualitative Studie zum Rechtsextremismus in Ostdeutschland anfertigten. Und dabei Gesprächspartner auflisteten, die es gar nicht gibt.

Die jungen Wissenschaftler hatten keine empirische Untersuchung in allen ostdeutschen Bundesländern durchgeführt, sondern 2016 knapp 40 Interviews mit meist linken Politikern und Aktivisten aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft geführt; außerdem einzelne Gespräche mit Bürgern aus zuwanderungsfeindlichen Hotspots in Freital, Heidenau und Erfurt. Damit hat die Studie wenig Aussagekraft für die Zustände in anderen ostdeutschen Regionen.

Nun wollten viele der Gesprächspartner anonym bleiben. Deswegen fehlen in der entsprechenden Auflistung viele Namen. Stattdessen werden dann zum Beispiel „KommunalpolitikerInnen aus Heidenau“ oder „Mitglied des Stadtrates für die CDU“ als Informationsquellen angegeben. In der Fußnote erklären die Studienautoren: „In Anbetracht des brisanten Themenkomplexes“ bitten einige der „befragten InterviewpartnerInnen/Quellen um Anonymität“. Ebenso seien Namen der befragten Anwohner verfremdet worden, „um deren Anonymität zu gewährleisten“.

Zudem enthüllt DIE WELT, dass auf der Liste auch erfundene Namen von Beamten und Politiker stehen wie Stadträte, die noch nie in ihren Kommunen gesichtet wurden. Auf Anfrage bei der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung konnte ein erfundener „Herr Reese“ nicht ausfindig gemacht werden, da dort niemand unter diesem Namen angestellt wäre.

„Unser angeblicher leitender Angestellter Reese wird an fünf Stellen zitiert, mit Positionen, die Sie niemals aus unserem Haus hören würden.“ 

Die Landeszentrale zeigte sich kooperativ und habe erfolglos versucht zu rekonstruieren, wer „Herr Reese“ sein könnte, und fragte bei den Göttinger Forschern nach, die jedoch bis heute eine Antwort schuldig sind. Mysteriös wird es auch bei einer „Frau Ackermann, Mitglied des sächsischen Landtages (Fraktion DIE LINKE)“, deren Name aufgrund von Zeitdruck geändert worden sein soll.

Im Umkehrschluss lässt sich feststellen: Wer der Mär der Rechtsextremisten Glauben schenkte, wurde von unseren Politikern und Medien professionell verschaukelt. Der Vorwurf der Wahrheitsbewegung, ein Großteil der Gesellschaft sei indoktriniert und manipuliert erweist sich als korrekt.

https://brd-schwindel.org/mainstreampresse-gibt-zu-rechtsextremismus-ist-eine-erfindung-der-regierung/

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