Zahl der Invasoren in einem Jahr um mindestens 8,5 Prozent gestiegen

Migranten

Die Zahl der Invasoren steigt in der Bundesrepublik Deutschland kontinuierlich. Insgesamt gehörte laut einer jetzt veröffentlichten Studie des Statistischen Bundesamtes 2016 mehr als jeder Fünfte, konkret 22,5 Prozent, zu dieser Gruppe. Damit befindet sich die Zahl der Invasoren im fünften Jahr in Folge auf einem historischen Höchststand.

 

In die Statistik einbezogen wurden laut Angaben des Statistischen Bundesamtes jene Personen, die laut methodischer Definition einen sogenannten „Migrationshintergrund“ haben.

Geschönte Statistik

Jedoch erfasst diese Definition längst nicht alle deutschen Staatsbürger mit „Migrationshintergrund“. Denn in diese Gruppe fallen laut der Statistik-Behörde nur Personen

„wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde.“

Im Klartext bedeutet das: Personen aus eingebürgerten Invasorenfamilien in 3. und 4. Generation, insbesondere aus muslimischen Parallelgesellschaften, wurden in der Erhebung nicht erfasst.

Deutsche sterben „praktisch weg“

Laut Demographie-Experten würde dann die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund weitaus höher liegen. So wurde bereits 2010 laut Medienberichten bekannt, dass 30 Prozent der in Deutschland geborenen Kinder einen Migrationshintergrund haben. In städtischen Ballungsgebieten betrug der Anteil damals sogar 60 Prozent und mehr.

„In einzelnen Stadtbezirken ist die Zwei-Drittel-Grenze geknackt“, betonte damals Gunter Brückner vom Statistischen Bundesamt. Der Anteil der ethnischen Deutschen „stirbt nach Einschätzung der Statistiker praktisch weg“,

schrieb 2010 der „Tagesspiegel“

Besonders erschreckend: Nach Einschätzung der Statistiker schrumpft die ethnisch deutsche Bevölkerung stetig.

Frankfurt: Deutsche inzwischen Minderheit

Vor kurzem wurde zudem bekannt, dass in Frankfurt am Main die Deutschen inzwischen eine Minderheit in der eigenen Stadt geworden sind.

Die aktuelle, geschönte Erhebung des Statistischen Bundesamtes gibt auch Auskunft über die Herkunftsländer der Einwanderer.

Zahl der Neger fast verdoppelt

So habe sich der Anteil der Neger sowie der Einwanderer aus dem Nahen und Mittleren Osten in Deutschland wesentlich erhöht:

„Die Bedeutung anderer Erdteile ist in den letzten fünf Jahren jedoch gestiegen. Mittlerweile haben 2,3 Millionen Menschen in Deutschland ihre Wurzeln im Nahen und Mittleren Osten. Das ist ein Zuwachs gegenüber 2011 von fast 51 %. Afrika gewinnt ebenfalls an Bedeutung. Rund 740 000 Menschen sind afrikanischer Herkunft, das sind gut 46 % mehr als im Jahr 2011. Die Türkei ist noch immer mit Abstand das wichtigste Herkunftsland, hat aber seit 2011 an Relevanz verloren.“

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