Sieg der Türken / Moslems mit Eroberung Wiens…Studie: 2046 ist jeder dritte Wiener ein Muslim…bei hoher Immigration…wahrscheinlich schon viel früher…

KKK Karlie meldet:

Hallo miteinander,

ursprünglich hatte ich ja vor in den Betreff folgendes reinzuschreiben: „Jetzt beginnt die Gacke fest zu dampfen“. Ein 6. Sinn liess mich aber in meinem Archiv nachsehen und so war mir schnell klar, dass ich 2046 zwar als kritische Zeit ausgerechnet hatte, aber lt. meiner Berechnung wäre das bereits der Zeitpunkt für die Erreichung der 2/3 Mehrheit für die Moslems gewesen.

Also ENTWARNUNG, die Moslems können uns, so wie es jetzt aussieht, frühestens 2080, vielleicht 2081, abschaffen und in deren Exheimat Wüste schicken. Hoffentlich lassen die uns dann die Kamele unten, denn ich habe keine Idee wie man auf einem unserer Politiker reiten könnte. Aufziegeln geht auch nicht, denn die dazu notwendigen Dinger haben die ja schon längst nicht mehr.

Ehrlich, ich bin froh, dass ich den Verlust der letzten Wahl nicht miterleben brauche. Unsere Urenkel werden uns zwar verfluchen, aber pfeiff drauf, ich werde es mir dann ja bereits schon längst im Jenseits gut gehen lassen.

Euer heute sehr gut gelaunter

KKK 

Karlie

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Studie: 2046 ist jeder dritte Wiener ein Muslim

Bei hoher Migration

04.08.2017, 06:40

Foto: APA/HELMUT FOHRINGER, Peter Tomschi

In nicht einmal 30 Jahren könnten Muslime in Wien die größte Religionsgruppe sein – diese mögliche Entwicklung sagt eine aktuelle Studie vom Vienna Institute of Demography an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften voraus. „Der größte Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien“ ist demnach Migration – die Ergebnisse der Studie werden wohl auch im aktuellen Wahlkampf Verwendung finden …

Unter dem Titel „Demografie und Religion in Österreich“ veröffentlichte das Forscherteam um Anne Goujon ein Arbeitspapier, in dem nicht nur die gegenwärtige religiöse Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung, sondern auch mögliche zukünftige Entwicklungen analysiert werden. Neben einem Anstieg der Zahl der Muslime zeichnet sich hier vor allem ein Zuwachs bei der Gruppe der Konfessionslosen ab.

Die Erstellung der Studie wurde durch den Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) unterstützt und auf dessen Website veröffentlicht. Entscheidend für die zukünftige demografische Entwicklung Österreichs in Bezug auf die religiöse Zusammensetzung sind Faktoren wie die Anzahl von Kindern pro Frau, Zuwanderung und Säkularisierung, erklären die Wissenschaftler.

Foto: thinkstockphotos.de

Zuwachs bei Muslimen und Konfessionslosen

Seit der letzten Volkszählung im Jahr 2001 haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Österreich deutlich verändert: Bekannten sich vor 15 Jahren noch drei Viertel aller Österreicher zum römisch- katholischen Glauben, sank ihr Anteil seither auf unter zwei Drittel (64 Prozent). Den stärksten Zuwachs gab es in den vergangenen 15 Jahren bei der Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit: Waren es 2001 noch zwölf Prozent, stieg dieser Wert bis zum Jahr 2016 bereits auf 17 Prozent.

Der Anteil an Muslimen in Österreich verdoppelte sich seit 2001 von vier auf acht Prozent. Das entspricht in absoluten Zahlen heute rund 700.000 Muslimen im Land. Die Zahl der orthodoxen Christen stieg von zwei auf fünf Prozent (rund 400.000 Personen), der Anteil an Evangelischen blieb in den vergangenen Jahren konstant bei fünf Prozent.

Foto: dpa/Oliver Berg

Die Bundeshauptstadt Wien hatte bereits bei der letzten Volkszählung einen hohen Anteil von Personen nicht- christlicher sowie ohne Religionszugehörigkeit. In den vergangenen 15 Jahren haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Wien noch deutlicher verändert: Der Anteil der römisch- katholischen Bevölkerung sank von 49 Prozent im Jahr 2001 auf nunmehr 35 Prozent, während der Anteil an Personen ohne Religionszugehörigkeit von 26 auf 30 Prozent anstieg.

Wien: Mehr Muslime wegen Zuwanderung

Die Studie des Vienna Institute of Demography benennt Migration als größten Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien: Der Anteil an Muslimen stieg von acht Prozent (2001) auf 14 Prozent – das entspricht in absoluten Zahlen rund 260.000 Personen muslimischen Glaubens, die derzeit in Wien leben -, gefolgt von Orthodoxen, deren Anteil an der Gesamtbevölkerung der Stadt von sechs auf zehn Prozent anstieg.

 

Foto: APA/HERBERT NEUBAUER

Zukunftsszenarien abhängig von Zuwanderung

Die Forscher analysierten auf Basis der bisherigen Entwicklungen vier mögliche Szenarien der religiösen Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich bis zum Jahr 2046.

  • Szenario 1 (Europäische Mobilität): Sollten in Zukunft vor allem Menschen aus dem europäischen Raum nach Österreich zuwandern, kommt es zu einem Anstieg der Konfessionslosen auf etwa 25 Prozent, da es in den meisten europäischen Staaten vermehrt zu Kirchenaustritten kommt bzw. viele Menschen ihre Kinder nicht mehr taufen lassen. In diesem Szenario würde der Bevölkerungsanteil von Katholiken in Österreich 2046 bei 45 Prozent liegen, jener der Muslime bei 14 Prozent.

  • Szenario 2 (Diversität): Im Gegensatz zum Szenario 1 berücksichtigt dieses Szenario jüngste Entwicklungen der Migration, die nicht nur durch europäische Zuwanderung, sondern auch durch stärkere nicht- europäische Migration aus Ländern des Nahen Ostens geprägt ist. Ähnlich wie beim ersten Szenario geht man dabei von einem Rückgang der Zahl an Katholiken auf 45 Prozent sowie einem Anstieg der Zahl an Konfessionslosen (24 Prozent) und Muslimen (17 Prozent) aus.

  • Szenario 3 (Geringe Zuwanderung): Unter der Annahme, dass die Migration nach Österreich in Zukunft abnimmt und zum Stillstand kommt, wären künftige Entwicklungen hauptsächlich auf religiöse Mobilität sowie Fertilität (Fruchtbarkeit) zurückzuführen. Dieses Szenario geht davon aus, dass der Anteil der Konfessionslosen bis 2046 auf 28 Prozent ansteigen wird. Die Zahl der Katholiken sinkt auch in diesem Szenario auf unter 50 Prozent, während Muslime dann einen Bevölkerungsanteil von zwölf Prozent ausmachen würden.

  • Szenario 4 (Starke Zuwanderung): Dieses Szenario geht von einer hohen Zuwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika aus, die zu einem bedeutenden Anstieg des Anteils der Muslime in Österreich (21 Prozent 2046) führen würde. In Wien könnte dann 2046 nahezu jeder Dritte (30 Prozent) Muslim sein. Muslime würden damit in 30 Jahren die größte religiöse Gruppe in Wien darstellen.

Flüchtlinge am Wiener Westbahnhof im September 2015,

​Die Migrationszahlen der Szenarien wurden mit den aktuellen Bevölkerungsprognosen der Statistik Austria abgestimmt. Alle Szenarien der Studie ermitteln einen Anstieg der religiösen Diversität in Österreich. Aus heutiger Sicht erscheinen die Szenarien „Europäische Mobilität“ und „Diversität“, die auf demografischen und religiösen Trends der vergangenen zehn Jahre basieren, plausibler als die Szenarien der hohen oder geringen Zuwanderung, meinen die Wissenschaftler.

Redaktion krone.at

 

http://www.krone.at/wissen/studie-2046-ist-jeder-dritte-wiener-ein-muslim-bei-hoher-migration-story-581659

 

Freitag, 04. August 2017 06:24

Neue Studie: Säkularisierung und Migration verändern religiöse Zusammensetzung

Vienna Institute of Demography: Rückgang an Katholiken, Zuwachs bei Muslimen, Orthodoxen sowie Menschen ohne Glaubensbekenntnis in nächsten 30 Jahren.

Seit der letzten Volkszählung (2001) haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Österreich deutlich verändert: Bekannten sich vor 15 Jahren noch drei Viertel aller Österreicher/innen zum römisch-katholischen Glauben, sank ihr Anteil seither auf unter zwei Drittel (64%). Den stärksten Zuwachs gab es in den vergangenen 15 Jahren bei der Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit: Waren es 2001 noch 12%, sind es im Jahr 2016 17%. Starken Zuwachs verzeichnete auch der muslimische Bevölkerungsanteil. Der Anteil an Muslimen in Österreich verdoppelte sich von 4% auf 8%. Das entspricht in absoluten Zahlen heute rund 700.000 Muslimen in ganz Österreich. Die Zahl der orthodoxen Christen stieg von 2% auf 5% (rund 400.000 Personen). Der Anteil an Evangelischen blieb in den letzten Jahren konstant bei 5%.

Wien: Migration verändert religiöse Zusammensetzung deutlich

Wien hatte bereits bei der letzten Volkszählung (2001) einen hohen Anteil von Personen nicht-christlicher sowie ohne Religionszugehörigkeit. In den vergangenen 15 Jahren haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Wien deutlich verändert: Der Anteil der römisch-katholischen Bevölkerung sank von 49% (2001) auf nunmehr 35%, während der Anteil an Personen ohne Religionszugehörigkeit von 26% (2001) auf 30% (2016) anstieg. Die Studie des Vienna Institute of Demography benennt Migration als größten Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien: Der Anteil an Muslimen stieg von 8% (2001) auf 14%, das entspricht in absoluten Zahlen rund 260.000 Personen, gefolgt von Orthodoxen, die von 6% (2001) Bevölkerungsanteil in Wien auf 10% (2016) anstiegen.

„Demographie und Religion in Österreich“ zum Download

Für das vorliegende Working Paper analysierte ein Team um Dr. Anne Goujon vom Vienna Institute of Demography der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, das von Wittgenstein-Preisträger Professor Wolfgang Lutz geleitet wird, die gegenwärtige religiöse Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung sowie mögliche zukünftige Entwicklungen. Die Erstellung der Studie wurde durch den Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) unterstützt.

http://www.integrationsfonds.at/news/detail/article/neue-studie-saekularisierung-und-migration-veraendern-religioese-zusammensetzung/

Hier noch das Vorwort zum Forschungsbericht „Demographie und Religion“, der nur als PDF Beilage zu Verfügung steht.

Und als Link:

http://www.integrationsfonds.at/fileadmin/content/AT/Fotos/Publikationen/Forschungsbericht/Forschungsbericht__Demographie_und_Religion.pdf:

 

Forschungsbericht „Demographie und Religion“

2017 08 04 – Forschungsbericht Demographie und Religion

Die vorliegende Publikation ist eine Zusammenfassung des ausführlichen Forschungsberichts „Religious Denominations in Austria: Baseline study for 2016 – Scenarios until 2046” und stellt die zentralen Erkenntnisse des gleichnamigen Studienprojekts des Instituts für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit Unterstützung des Österreichischen Integrationsfonds dar.

Religiöse Zusammensetzung Österreichs – Szenarien für die Zukunft

Das Forschungsinteresse des Projekts lag darin, mithilfe wissenschaftlicher Methoden einen Blick darauf zu werfen, welche Szenarien in Hinblick auf die religiöse Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich und in der Hauptstadt Wien in den kommenden 30 Jahren denkbar wären. Die Erkenntnisse, die sich aus dieser Analyse gewinnen lassen, können helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen, und bei der aktiven Gestaltung des gemeinsamen Zusammenlebens aller Teile der Bevölkerung in Österreich unterstützend herangezogen werden.

Das Forschungsprojekt verfolgt ein zweifaches Ziel: – Zum einen wird die religiöse Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich und in Wien im Jahr 2016 anhand der zuletzt erhobenen Daten zu Migrationsbewegungen geschätzt. („Rekonstruktion“) – Basierend auf vier verschiedenen Szenarien zu den drei wesentlichen Faktoren Fertilität, Migration und Bekenntniswechsel wird in einem zweiten Schritt die religiöse Zusammensetzung der österreichischen und Wiener Bevölkerung von 2016 bis zum Jahr 2046 prognostiziert. („Szenarien“)

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