Fake-News nach Gruppenvergewaltigung im spanischen Lloret de Mar: Wahre Herkunft der Täter in den Medien totgeschwiegen

Lorett de Mar im katalonischen Spanien: Angeblich „deutsche“ Vergewaltiger entpuppten sich als Marokkaner – die Medien verschwiegen dies. 

Drei deutsche Touristen sind im spanischen Lloret de Mar wegen einer Vergewaltigung festgenommen worden, berichtet die spanische Zeitung „El Pais“.

Dort erfährt man auch, um wen es sich bei den Tätern handelt: nämlich um Pass-Deutsche marokkanischer Herkunft. „Se trata de tres jóvenes de nacionalidad alemana y origen marroquí“, also um „Männer mit deutscher Staatsangehörigkeit und marokkanischer Herkunft“.

Auf diese  Zusatzinformation wartet man allerdings vergeblich, wenn man in die heimischen „Qualitätsmedien“ blickt.

Heimische Medien offensichtlich hocherfreut über „deutsche“ Täter

Dass man jetzt endlich auch den Fall einer Gruppenvergewaltigung aufgreifen kann, der ausnahmsweise nicht von einer bei Linken und Grünen besonders beliebten Personengruppe praktiziert wird, wurde sofort medial breitgetreten. Und so kommen die „deutschen Vergewaltiger“ groß in den Überschriften der jeweiligen Ausgaben  in den Medien vor:

  • > So titelt „Bild“: „Sie sollen eine Touristin (19) vergewaltigt haben“

    und dann in großen Lettern „Drei Deutsche in Lloret de Mar festgenommen“

  • > Bei „focus.de“ erfährt man die deutsche Täterschaft auch gleich in der

    Schlagzeile: „Vergewaltigungsvorwurf: Drei Deutsche in Lloret de Mar

    festgenommen“.

  • > Besonders erfreut muss man bei der Welt über diesen „Glücksfall“ gewesen sein, denn dort wird insgesamt vier Mal (!) auf die angebliche deutsche Herkunft der Täter verwiesen. Selbstverständlich auch in der Überschrift.

  • > Auch „RTL“ tat sich hochinformativ hervor. Dort fanden sich nicht nur in der Überschrift die „deutschen“ Täter, sondern im Text wird die Täterschaft groß und fett gedruckt nochmals hervorgehoben:

    „Bei den Verdächtigen handle es sich um drei Deutsche“ kann man dort lesen. Dann wird auf die vermeintliche Herkunft der Täter noch zweimal Bezug genommen.

  • > Aber auch „TAG24“ hat „ganze Arbeit“ geleistet, wenn es darum geht, Straftaten der heimischen Bevölkerung unterzujubeln. Denn auch dort wird die „deutsche“ Täterschaft nicht nur in der Überschrift genannt, sondern im Text fett gedruckt hervorgehoben. Und um einen noch größeren Deutschlandbezug herzustellen, erscheint der Artikel dort sogar unter der Rubrik „Deutschland“, obwohl sich der Fall in Spanien zutrug.

Wieder drei „deutsche“ Vergewaltiger mehr für die Statistik  

Es ist schon mehr als verwunderlich, dass es den herrschenden Eliten offensichtlich ein Bedürfnis ist, Straftaten von ungebetenen Einwanderern nicht nur kleinzureden oder gleich zu vertuschen, sondern derartige Verbrechen der eigenen Bevölkerung umzuhängen.

Die wirkliche Schweinerei dabei ist aber die Tatsache, dass „Journalisten“ hier wider besseres Wissen mitspielen. Cui bono?

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