Merkels Sommerkonferenz: Regieren „im Geiste und Sinne der Invasoren“

 

Wer noch daran zweifelte, dass der aktuell das Land verschandelnde CDU-Wahlspruch „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“ gar nicht den Deutschen gelte, den belehrte die Rautenfrau am Dienstag eines Besseren.

Angela Merkels Sommerkonferenz zu verfolgen, ist jedes Jahr eine Qual. Wenn auch eine lehrreiche. Zu keinem weiteren Zeitpunkt tritt die parasitäre Beziehung der Journalistenwelt zur Kalten Kanzlerin deutlicher zum Vorschein. Tust Du mir nichts, tu ich Dir nichts.

Als es 2015 „Wir schaffen das!“ hieß, hielten die geladenen Medienvertreter geschlossen das Maul. Und als Merkel im Terrorsommer 2016 reuelos rumposaunte, dass es „schon früher islamistische Anschläge gab“, muckten sie ebenfalls nicht auf.

„Wie hat sich die CDU unter Ihrer Führung verändert?“ wollte ein Fragesteller wissen. Die Antwort, die aus der Merkel-Falte kroch, lässt aufhorchen:

Die CDU habe „sich natürlich verändert, weil sich die ganze Welt verändert hat, und auch Deutschland sich permanent verändert“, so die in scharlachrot gekleidete Rautenfrau.

Natürlich. Das haben Grundwerte mit Amtseiden wie „dem Wohle des deutschen Volkes“ gemein. Sie bleiben bestehen. Man muss sie nur anpassen. Dem Globalismus. Und der kennt keine Völker.

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Flüchtlingskommissariat (UNHCR) und die Internationale Organisation für Migration (IOM) finanziell unterstützen. „Das tut Deutschland“, so Merkel.

Das von nichts und niemandem gewählte UNHCR hat beim letzten Schrei der Volksaustauscher, der Umsiedlungspolitik (Resettlement), den Hut auf und bestimmt nach Gutdünken, welche Aufnahmeländer „Bedarf“ an Neuzugängen haben und in welchem Ausmaß. Die 1951 gegründete IOM kooperiert mit der UNO und unterstützt sogenannte Flüchtlinge und berät Regierungen.

In einem aktuellen Propagandafilm wirbt die IOM für Massenmigration von 240 Millionen Menschen. Sie sei „unvermeidlich“, „notwendig“ und „wünschenswert“. Keine Sekunde lang soll also irgendjemand glauben, diesen Organisationen ginge es um das Eindämmen von Fluchtbewegungen.

 

Nachdem sie den Plan zur Verwandlung Deutschlands in ein Dritte-Welt-Land dargelegt hatte, lautete eine der ersten Fragen der indoktrinierten Journalisten: „Wo schlägt Ihr Herz? Als Kanzlerin der Willkommenskultur oder der Abschottungspolitik?“

Die Kanzlerin konnte wieder stolz sein auf ihre Hofberichterstatter.

Sie ließen ihr auch den skandalträchtigsten Moment durchgehen.

Gefragt, ob sie den ab März 2018 geplanten desaströsen Familiennachzug für rund 400.000 Syrer und weitere Asylanten durchziehen wolle, antwortete die ewige Kanzlerin dreist: „Das werde ich mir Anfang nächsten Jahres anschauen.“

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https://www.compact-online.de/merkels-bundespressekonferenz-regieren-im-geiste-und-sinne-der-fluechtlinge/

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